Samstag, 24. April 2010

Startpunkt des Donauberglandwegs bei Gosheim


Der Donauberglandweg war der erste Wanderweg der Schwäbischen Alb, der vom Deutschen Wanderverband mit dem Label Qualitätsweg Wanderbares Deutschland geadelt wurde. 

Inzwischen gibt es mehrere Wanderwege auf der Schwäbischen Alb mit dieser Auszeichnung. Neben dem Donauberglandweg sind dies zum Beispiel der Donau-Zollernalb-Weg und der Schwäbische Alb-Nordrand-Weg (Albsteig).

Der Donauberglandweg und der Donau-Zollernalb-Weg schließen unmittelbar aneinander an. Mit Hilfe beider Wege kann man eine großartige Rundtour über die Südwestalb und die Zollernalb machen. Der Donauberglandweg hat eine Länge von 71 Kilometern und wird in vier Tagesetappen begangen. Der Weg verbindet die höchsten Berge der Schwäbischen Alb mit dem Donautal. Startpunkt des Wegs ist Gosheim auf der Südwestalb in der Nähe von Spaichingen.


Blick aus Richtung Süden auf den Ort Gosheim mit dem Lemberg dahinter. Der Lemberg ist mit einer Höhe von 1015 Metern der höchste Berg der Schwäbischen Alb. Der Startpunkt des Donauberglandwegs befindet sich dort, wo die am linken Bildrand von Gosheim nach hinten wegführende Straße auf den Waldrand trifft. Dort ist der Parkplatz Lemberg.
Der Ausgangspunkt des Donauberglandwegs ist jedoch nicht im Ort Gosheim selbst, sondern ca. 1 Kilometer weiter nördlich am Fuß des Lembergs auf dem Parkplatz Lemberg. Von Gosheim aus folgt man hierbei der Straße nach Wilfingen. Ein wenig schade ist, dass im Ortszentrum von Gosheim jeglicher Hinweis auf den Startpunkt des Donauberglandwegs fehlt.
Dies ist der erste Schilderstandort des Donauberglandwegs auf dem Parkplatz Lemberg. Hier werden die wichtigsten nächsten Ziele angezeigt. Im Durchschnitt findet man diese Beschilderung im Kilometerabstand im Wegverlauf vor. 

Ab dem Parkplatz Lemberg wird man dann von der Beschilderung und Bezeichnung des Donauberglandwegs sicher geleitet. Noch perfekter wäre die Information für die Begeher des Wegs allerdings. wenn es beim Startpunkt auch noch ein Portal gebe, das über den Weg und seinen Verlauf sowie die Umgebung des Wegs informiert.
In ganz kurzen Abständen findet man die Markierung mit dem Zeichen des Donauberglandwegs, dem grünen Halbkreisring über dem blauen Halbkreisring. Ein Verlaufen ist unter diesen Umständen unmöglich.
Die Beschilderung und Markierung im Verlauf des Wegs ist perfekt und lässt keine Wünsche offen - sonst hätte der Weg die Auszeichnung des Deutschen Wanderverbands nicht bekommen.

siehe auch: der Post vom 04.11.2009 beschäftigt sich mit der Beschilderung des Donau-Zollernalb-Wegs.

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