Dienstag, 27. Juli 2010

Aussicht vom Nägelesfelsen bei Bad Urach


Direkt über dem Kurbezirk von Bad Urach auf der rechten Seite des Ermstals befindet sich der Nägelesfelsen

Dank des ein wenig freigeschnittenen Bewuchses hat man vom Nägelesfelsen einen eindrucksvollen Blick hinab auf den nördlichen Teil von Bad Urach und hinüber auf die andere links Seite des Ermstals und die dort vorhandenen Seitentäler.

Den Nägelesfelsen erreicht man entweder von Bad Urach mit einem Anstieg von 270 Höhenmetern oder von Hülben ohne nennenswerten Höhenunterschied. In Bad Urach befindet sich bei der Einmündung der Mauchentalstraße in die Neuffener Straße ein Schild, das den Nägelesfels mit 1,5 Kilometern und dem Zeichen roter Dreiblock bezeichnet. In Hülben folgt man vom Parkplatz bei der Kläranlage dem nach Südwesten führenden Feldweg und erreicht nach 1,6 Kilometer den Albtrauf. Dort wendet man sich nach rechts und gelangt nach kurzer Zeit zum Nägelesfelsen.

Das Ermstal mit Bad Urach gehört zu den Top-Regionen der Schwäbischen Alb. Hier gibt es eine Übersicht über das Ermstal mit Bad Urach. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dieser Region befassen, verlinkt.

Tiefblick vom Nägelesfelsen auf den Kurbezirk von Bad Urach. Das Thermalbad befindet sich rechts oben.

Blick vom Nägelesfelsen hinüber auf die Burgruine Hohenurach, die sich auf einem Ausliegerberg befindet. Die Burgruine Hohenurach zählt zu den größten und bekanntesten Burgruinen der Schwäbischen Alb. Rechts der Burgruine Hohenurach erstreckt sich das Maisental nach hinten. Rechts hinten sieht man die Rutschenfelsen.
Blick vom Nägelesfelsen auf den Beginn des Maisentals, einem Seitental des Ermstals bei Bad Urach. Nach links zieht sich der Talzweig des Maisentals, der zum Uracher Wasserfall führt. In der rechten Bildhälfte führt der Talzweig des Maisentals nach hinten, der zum Hofgut Güterstein (im Bild im Talhintergrund sichtbar) sowie zu den Gütersteiner Wasserfällen führt (im Wald oberhalb des Hofguts, im Bild nicht sichtbar). Zwischen den beiden Talzweigen erhebt sich der Runde Berg, ebenfalls ein Ausliegerberg. Der Runde Berg hat durch die seit dem Jahr 1968 dort stattfindenden Grabungen Bekanntheit erlangt. Die Grabungen förderten den ersten bekannten Fürstensitz der frühalemannischen Zeit zu Tage. 
  

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