Dienstag, 7. Dezember 2010

Neue Schilder machen Biosphärengebiet Schwäbische Alb bekannter


Als Teil der Besucherinformation und eines Besucherlenkungskonzepts sollen zukünftig Schilder auf das Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufmerksam machen. Dazu gehören Schilder entlang der Autobahn A8, Schilder an den Grenzen des Biosphärengebiets sowie auch Schilder, die die Kernzonen des Biosphärengebiets kennzeichnen.

Vor wenigen Tagen wurden nun zwei Schilder entlang der Autobahn A8 aufgestellt. Von Stuttgart in Richtung Ulm befindet sich das Schild zwischen den Anschlussstellen Esslingen und Wendlingen. Von Ulm in Richtung Stuttgart wurde ein Schild zwischen den Anschlussstellen Ulm-West und Merklingen aufgestellt.

Auch an den Straßen, die in das Biosphärengebiet hineinführen, sollen Schilder aufgestellt werden. Insgesamt sind an den Außengrenzen des Biosphärengebiets 38 Schilder vorgesehen. Das erste derartige Schild im Regierungsbezirk Tübingen wurde an der Stuhlsteige (L 382) zwischen Pfullingen und der Albhochfläche aufgestellt. Auch im Regierungsbezirk Stuttgart wurde ein erstes Schild aufgestellt. Es befindet sich an der K 1250 östlich von Bissingen an der Teck zwischen Dettingen unter Teck und Ochsenwang auf der Albhochfläche.



Ein neues Schild weist seit dem 30.11.2010 an der Autobahn A8 zwischen den Anschlussstellen Esslingen und Wendlingen auf das Biosphärengebiet Schwäbische Alb hin. Abgebildet sind rechts die Burgruine Hohenneuffen und links zwei Kirschen als Symbol für die Streuobstwiesen des Biosphärengebiets.


An den Außengrenzen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb ist diese Beschilderung vorgesehen. Das erste derartige Schild im Regierungsbezirk Stuttgart wurde an der K 1250 aufgestellt. Ein Zusatzschild weist hier auf das Naturschutzzentrum des Landkreises Esslingen bei Schopfloch hin. Dieses Naturschutzzentrum wird gerade erweitert und soll zukünftig ein Informationsportal für das Biosphärengebiet sein.
Für den vorbeifahrenden Autofahrer nicht lesbar sind auf dem Schild auch das Emblem der Unesco sowie des MAB-Programms ("man and biosphere") der Unesco abgebildet.

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