Montag, 20. April 2015

Donau-Zollernalb-Weg von Albstadt-Ebingen nach Albstadt-Lautlingen

Der Donau-Zollernalb-Weg ist Ende 2014 vom Deutschen Wanderverband zum wiederholten Mal als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert worden (siehe den vorgegangenen Post in diesem Blog, in dem auch auf die Markierung und Beschilderung des Wegs eingegangen wird).

Im heutigen Post wollen wir auf einem Teilstück des Donau-Zollernalb-Wegs wandern, dem Teilstück von Albstadt-Ebingen nach Albstadt-Lautlingen. Dieses Teilstück ist ca. 9,5 Kilometer lang. Das Teilstück ist mit der Bahn relativ einfach zu erreichen. Beim Start- und Endpunkt des Teilstücks befinden sich Haltepunkte der Zollernbahn. 


Beim Bahnhof in Ebingen unterquert man die Poststraße mit Hilfe der Fußgängerunterführung und folgt dahinter der Bahnhofstraße bis zur Einmündung der Marktstraße (Fußgängerzone). Dort trifft man auf die ersten Schilder des Donau-Zollernalb-Wegs und dort ist auch Startpunkt für die 8. Etappe des Weitwanderwegs, die allerdings nicht nur bis Lautlingen, sondern weiter bis Meßstetten führt.

Man folgt nun der Beschilderung nach links durch die Marktstraße und geht weiter geradeaus, bis die Beschilderung nach rechts in die Friedrichstraße zeigt. Es geht nun aufwärts, bald entlang von Nebenstraßen und zuweilen über Treppen bis zum Ortsrand von Albstadt-Ebingen. In der Folge geht es durch Wald weiter aufwärts bis zum Kopf des Schnecklesfelsens, einem von mehreren Aussichtspunkten im Wegverlauf.

Der Weg führt nun auf- und absteigend am Talhang nördlich von Albstadt-Ebingen entlang und kommt auch durch das Naturschutzgebiet "Mehlbaum", eine malerische Wacholderheide. Am Ende des Naturschutzgebiets steigt der Weg steil zur Gaststätte auf dem Ochsenberg an. Es geht nun weiter nach Westen. Man kommt am Aussichtspunkt Wachtfels vorbei. Bald steigt der Weg steil nach Albstadt-Margrethausen ab. 

Von dort folgt man dem ganz jungen Flüsschen Eyach hinaus nach Albstadt-Lautlingen. Man überquert die stark befahrene B 463 mit Hilfe einer Lichtsignalanlage. Dahinter geht es durch das Gelände des Stauffenbergschen Schlosses. Danach verlässt man den Donau-Zollernalb-Weg nach rechts und geht zum Haltepunkt Lautlingen der Zollernbahn.

Hier gibt es eine Übersicht über den Donau-Zollernalb-Weg. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Donau-Zollernalb-Weg beschäftigen, verlinkt.

Figuren in der Fußgängerzone in Albstadt-Ebingen an der Kreuzung Bahnhofstraße / Marktstraße und am Startpunkt der 8. Etappe des Donau-Zollernalb-Wegs: Man sieht die gelben Schilder des Donau-Zollernalb-Wegs am Laternenmast rechts im Bild.
Brunnen und Rathaus in der Fußgängerzone Marktstraße in Albstadt-Ebingen
Der Schnecklesfels erhebt sich über Albstadt-Ebingen
Der Donau-Zollernalb-Weg führt durch das Naturschutzgebiet "Mehlbaum" hindurch. Das NSG hat eine Fläche von 12,4 Hektar und wurde im Jahr 1986 verordnet.
Die ersten Frühjahrsblüter auf der Schwäbischen Alb geben im März ein wenig Farbe in die Landschaft.
Parkartige Lichtung nordwestlich des Ochsenbergs in Albstadt
Blick auf Albstadt-Margrethausen mit der Klosteranlage
Beim Stauffenbergschen Schloss in Albstadt-Lautlingen

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