Samstag, 2. Januar 2016

Donau-Zollernalb-Weg von Straßberg nach Albstadt-Ebingen

Der Donau-Zollernalb-Weg verläuft mit 10 Tagesetappen von Beuron im Donautal über Sigmaringen und Albstadt bis zum Lemberg, dem höchsten Punkt der Schwäbischen Alb. Der 157 Kilometer lange Weg wurde vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland ausgezeichnet.

Die siebte Tagesetappe des Donau-Zollernalb-Wegs verläuft von Winterlingen bis nach Albstadt-Ebingen. Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir im Verlauf des zweiten Teils der siebten Tagesetappe von Straßberg nach Albstadt-Ebingen. Dieser Wegabschnitt ist ca. 11,5 Kilometer lang.


Wie kommt man hin?
Straßberg liegt an der Zollernalbbahn zwischen Albstadt und Sigmaringen. Der Ort wird jedoch nur ca. alle zwei Stunden von Regionalzügen angefahren. Die IRE-Züge halten nicht.

Der Endpunkt der Wanderung befindet sich auf dem Kurt-Georg-Kiesinger-Platz in Albstadt-Ebingen. Von dort erreicht man den Bahnhof Albstadt-Ebingen über die Bahnhofstraße nach ca. 250 Metern. Der Bahnhof Albstadt-Ebingen wird alle zwei Stunden von den IRE-Zügen Stuttgart-Sigmaringen angefahren sowie jede Stunde von Regionalzügen aus Richtung Tübingen und ca. alle zwei Stunden von Regionalzügen aus Richtung Sigmaringen.    

Im Verlauf des Donau-Zollernalb-Wegs unterwegs
Vom Bahnhof in Straßberg folgt man der Bahnhofstraße wenige Meter nach rechts und biegt dann nach links in die Straße Schlehag ab. An deren Ende biegt man nach links in die Silcherstraße ab. Bei erster Gelegenheit biegt man von der Silcherstraße nach rechts ab, um mit Hilfe einer Fußgängerbrücke das Flüsschen Schmeie zu überqueren. Hinter der Brücke biegt man nach links ab und befindet sich ab jetzt auf dem Donau-Zollernalb-Weg.

Im Verlauf von Straßen und damit nicht ganz so prickelnd ereicht man das nördliche Ortsende von Straßberg und die Bundesstraße B 463. Man überquert die stark befahrene Straße mit Hilfe einer Fußgänger-Lichtsignalanlage. Dahinter geht es hoch zum Waldrand und dann nach links und am Waldrand entlang des Schmeietal aufwärts. 

Nach einiger Zeit biegt man nach rechts ab und geht im Verlauf einer Forststraße mit großen Kehren (etwas langweilig) hinauf auf die Albhochfläche, die hier Schachen genannt wird. Schöne Waldbilder gibt es im anschließenden Tiefental zu sehen. Schließlich kommt man auf eine Rodungsinsel im Wald mit parkartigem Gelände rund um das Gehöft Fohlenweide. Am Gehöft vorbei geht es in Richtung Westen, bis man den Traufrand beim Galgenfels erreicht. Entlang des Traufs kommt man an der Schleicherhütte mit Aussichtspunkt vorbeigehend zur Bitzer Steige, die man überquert.

Dahinter geht es erneut aufwärts. Man folgt wieder dem Traufrand an einigen Aussichtspunkten vorbei bis zum Schlossfelsen. Dort kann man einen Abstecher zum Schlossfelsenturm machen.

Ansonsten beginnt jetzt der Abstieg nach Albstadt-Ebingen. Unterhalb der Schlossfelsen kommt man an der Schlossfelsenhöhle vorbei. Unten in Albstadt-Ebingen trifft man auf die Schmiechastraße, der man nach links folgt. Schließlich überquert man das Flüsschen Schmiecha nach rechts und kommt zum Kurt-Georg-Kiesinger Platz in der Fußgängerzone von Albstadt, wo die siebte Tagesetappe des Donau-Zollernalb-Wegs endet.    
    
Hier gibt es eine Übersicht über den Donau-Zollernalb-Weg.Von dort werden alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Donau-Zollernalb-Weg beschäftigen, verlinkt.

Über dem Ort Straßberg erhebt sich die im 12. Jahrhundert entstandene Burg Straßberg.
Im Schmeietal nördlich von Straßberg
Parkartige Landschaft beim Gehöft Fohlenweide auf der Hochfläche östlich von Albstadt-Ebingen
Die Fohlenweide hat ihren Namen zu Recht erhalten.
Aussichtspunkt Galgenfels über dem Schmeietal bei Albstadt-Ebingen
Aussichtspunkt oberhalb von Albstadt-Ebingen mit der Schleicherhütte
Aussichtspunkt nördlich der Bitzer Steige bei Albstadt-Ebingen
Aussichtspunkt beim Schlossfels über Albstadt-Ebingen
Der Donau-Zollernalb-Weg führt an der Schlossfelsenhöhle unterhalb des Schlossfelsens bei Albstadt-Ebingen vorbei.
Blick von der Schmiechastraße in Albstadt-Ebingen auf das Flüsschen Schmiecha, das in den Jahren 2014/15 ein natürlicheres Bachbett bekommen hat.

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