Freitag, 25. März 2016

Hohenzollerischer Jakobsweg von Sigmaringen nach Inzigkofen

Der Hohenzollerische Jakobsweg ist zusammen mit anderen Jakobswegen ein Teil der via beuronensis. Diese Jakobsweggruppe quert die Schwäbische Alb zwischen Tübingen und Meßkirch an mehreren Stellen. Zentraler Punkt dieser Jakobsweggruppe ist das Kloster Beuron im Donautal.

Der Hohenzollerische Jakobsweg verläuft zwischen Hechingen und Meßkirch mit einer Weglänge von 72,6 Kilometern, die in vier Tagesetappen einzuteilen sind. Die dritte Etappe führt von Veringenstadt nach Inzigkofen. Heute gehen wir in diesem Blog einen Teil der dritten Etappe, den Abschnitt von Sigmaringen nach Inzigkofen. Im folgenden Post in diesem Blog gehen wir dann die vierte Etappe des Hohenzollerischen Jakobswegs von Inzigkofen nach Meßkirch. 


Wie kommt man hin?
Vom Bahnhof Sigmaringen folgt man der Bahnhofstraße in Richtung Nordwesten bis zur Einmündung in die Fürst-Wilhelm-Straße. Diese Straße überquert man. Dahinter folgt man dem Fußweg entlang des Bahngleises und überquert auf einer Fußgängerbrücke direkt neben der Bahnbrücke die Donau. Auf der anderen Flussseite stößt man auf einen der neuen freistehenden gelben Wanderwegweiser des Landkreises Sigmaringen, die auch den Hohenzollerischen Jakobsweg ausschildern. Die Weglänge vom Bahnhof bis hierher ist ca. 500 Meter. Von Inzigkofen fahren Linienbusse zurück nach Sigmaringen.

Im Verlauf des Hohenzollerischen Jakobswegs unterwegs 
Die Wegstrecke bis nach Inzigkofen ist mit 5,0 Kilometern ausgeschildert. Man folgt nun dem linken Donauufer donauaufwärts. Man kommt durch das Gelände der Landesgartenschau Sigmaringen 2013. Es geht immer an der Donau entlang bis zur Donaubrücke südwestlich des Zentrums von Sigmaringen-Laiz. Mit Hilfe dieser Brücke überquert man die Donau (Hauptstraße). Auf der anderen Flussseite biegt man nach rechts in die Inzigkofer Straße ab und bald darauf wieder nach rechts in den Wendelinusweg. Man kommt nun wieder zum Donauufer. Jetzt beginnt ein naturbelassener, idyllischer Donauabschnitt, dem man auf einem Damm folgt. 

Nördlich des Amalienfelsens verlässt man die Donau und steigt an. Man kommt am Denkmal für Fürst Friedrich III. sowie am Rand des fürstlichen Parks vorbei. Schließlich erreicht man das Känzele, einen Aussichtspunkt über einer Donauschleife nordwestlich von Inzigkofen. Kurz nach diesem Aussichtspunkt biegt man nach links ab, um in den Ort Inzigkofen zu kommen. Entlang der Hauptstraße (Römerstraße) befindet sich eine Bushaltestelle.     

Das Obere Donautal gehört zu den Nationalen Geotopen Deutschlands. Hier gibt es eine Übersicht über die Nationalen Geotope der Schwäbischen Alb. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen dieser Nationalen Geotope befassen, verlinkt.

Das Obere Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gehört zu den Top-Regionen der Schwäbischen Alb. Hier gibt es eine Übersicht über das Obere Donautal. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dieser Region befassen, verlinkt.
Frühjahrshochwasser der Donau beim Schloss Sigmaringen 
Blick vom linken Donauufer auf Schloss Sigmaringen
Schwanenpaar am Ufer der Donau bei Sigmaringen
Brücke über die Donau bei Sigmaringen - ein Überbleibsel der Landesgartenschau von 2013
Filigrane Hängebrücke über die Donau bei Sigmaringen
Am Donauufer zwischen Sigmaringen und Laiz
Donau-Hochwasser bei Sigmaringen-Laiz
An der Donau westlich von Sigmaringen-Laiz
Blick vom Donaudamm und vom rechten Donauufer auf die Donau bei Sigmaringen-Laiz
Wegzeichen am Donaudamm zwischen Sigmaringen-Laiz und Inzigkofen

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