Sonntag, 23. Juli 2017

Der Donauberglandweg - ein Weitwanderweg auf der Südwestalb

Der Donauberglandweg ist ein Weitwanderweg und Qualitätsweg Wanderbares Deutschland.

Der Weg verläuft mit vier Tagesetappen und 70 Kilometern auf der Südwestalb im Bereich der höchsten Erhebungen der Schwäbischen Alb sowie durch den schönsten Teil des Oberen Donautals.

Im heutigen Post in diesem Blog soll der Donauberglandweg kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Donauberglandweg befassen, sind vom heutigen Artikel verlinkt. Der heutige Artikel ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Der im Jahr 2008 eröffnete Donauberglandweg war der erste Weitwanderweg der Schwäbischen Alb, der eine Beschilderung der neuen Generation mit freistehenden, gelben Wegweisern erhalten hat. Diese Wegweisung bildete das Vorbild für das seit dem Jahr 2014 für die ganze Schwäbische Alb geltende neue Beschilderungskonzept.


Der Donauberglandweg wurde am 20.12.2007 vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert. Die Zertifizierung wurde am 31.12.2010, am 31.12.2013 und am 31.12.2016 erneuert. Die Leser der Zeitschrift Wandermagazin wählten den Donauberglandweg im Jahr 2013 auf den zweiten Platz in der Kategorie Routen (Mehrtageswanderungen). 

Der Donauberglandweg beginnt in Gosheim beim Wanderparkplatz Lemberg und führt bis zum Kloster Beuron im Donautal. Zusammen mit dem nur wenig später eröffneten Donau-Zollernalb-Weg, der in Beuron unmittelbar an den Donauberglandweg anschließt und der über die Zollernalb bis zum Lemberg zurückführt, ergibt sich eine Wanderroute mit 14 Tagesetappen.

Dies sind die Tagesetappen des Donauberglandwegs:
1. Parkplatz Lemberg - Dreifaltigkeitsberg - (Spaichingen), 19,6 Kilometer
2. (Spaichingen) - Dreifaltigkeitsberg - Mühlheim an der Donau, 22 Kilometer
3. Mühlheim an der Donau - Fridingen, 13,5 Kilometer
4. Fridingen - Kloster Beuron, 15,6 Kilometer


Artikel über den Donauberglandweg in diesem Blog:

Allgemein
Donauberglandweg wurde erneut als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert im Post vom 22.12.2010
Donauberglandweg und Felsenmeersteig im Rennen um Deutschlands schönsten Wanderweg im Post vom 20.01.2013
Donauberglandweg macht den zweiten Platz bei der Wahl zu Deutschlands schönstem Wanderweg im Post vom 06.09.2013

1. Etappe
Startpunkt des Donauberglandwegs bei Gosheim im Post vom 24.04.2010
Auf dem Donauberglandweg rund um Gosheim im Post vom 05.01.2014

3. Etappe
Auf dem Donauberglandweg von Mühlheim an der Donau nach Fridingen an der Donau im Post vom 31.07.2017 

Aussicht vom Stiegelesfelsen und vom Laibfelsen im Oberen Donautal im Post vom 27.07.2017

Hier gibt es eine Übersicht über die Qualitätswege Wanderbares Deutschland auf der Schwäbischen Alb. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Qualiätswegen befassen, verlinkt.

Das Obere Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gehört zu den Top-Regionen der Schwäbischen Alb. Hier gibt es eine Übersicht über das Obere Donautal. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dieser Region befassen, verlinkt.
Das Wegzeichen des Donauberglandwegs besteht aus einem grün-blauen Kreisring auf weißem Grund. Die untere Hälfte des Kreisrings ist blau und symbolisiert die Donau. Die obere Hälfte des Kreisrings ist grün und symbolisiert die Höhen der Schwäbischen Alb. Die beiden Hälften des Kreisrings sind durch einen weißen Strich getrennt. Die Dicke des Kreinsrings nimmt jeweils von links nach rechts zu.  
Das Wegzeichen des Donauberglandwegs ist im Wegverlauf in kurzen Abständen vorhanden. Es ist auf Klebefolie gedruckt, die z.B. an Masten befestigt ist (wie hier im Bild). Oder das Wegzeichen ist auf ein Täfelchen aufgebracht, das z.B. an Bäumen befestigt ist.
Zwischenwegweiser im Verlauf des Donauberglandwegs mit Pfeilspitze nach links
Zwischenwegweiser im Verlauf des Donauberglandwegs mit Pfeilspitzen in beide Richtungen
Wegweiserblätter des Donauberglandwegs (im Bild die beiden obersten Wegweiserblätter): Die Wegweiserblätter des Donauberglandwegs ähneln stark den Wegweiserblättern des im Jahr 2014 eingeführten neuen Beschilderungskonzepts Schwäbische Alb.

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