Montag, 30. Dezember 2019

Premium-Wanderweg Alter Postweg erhält bei Zertifizierung 2019 59 Erlebnispunkte

Der Premium-Wanderweg Alter Postweg aus der Wegegruppe des Hegauer Kegelspiels hat bei einer Re-Zertifizierung im Jahr 2019 59 Erlebnispunkte erhalten.

Dies war bereits die zweite Zertifizierung des Premium-Wanderwegs Alter Postweg durch das Deutsche Wanderinstitut e.V.. Bei der ersten Zertifizierung im Jahr 2016 erhielt der Alte Postweg noch 58 Erlebnispunkte.

Der Premium-Wanderweg Alter Postweg beschreibt eine Rundtour in der Stadt Tengen (Ortsteil Watterdingen) im Landkreis Konstanz. Der Weg verläuft in der Großlandschaft Schwäbische Alb mit dem Naturraum Hegaualb.

Der Start- und Endpunkt des 9,1 Kilometer langen Wegs ist an der Straße, die Geisingen-Leipferdingen mit Tengen-Watterdingen verbindet.

Hier gibt es eine Übersicht über die Premiumwege des Hegauer Kegelspiels. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen dieser Premiumwege befassen, verlinkt.   

Freitag, 27. Dezember 2019

Bissingen an der Teck - eine Gemeinde im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Bissingen an der Teck ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Die Gemarkung von Bissingen an der Teck liegt mit Ausnahme des nördlichen Viertels im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Bissingen an der Teck kurz vorgestellt. Es wird zudem zu einem Artikel verlinkt, der wiederum eine Linksammlung zu allen Artikeln in diesem Blog zur Esslinger Alb um Randecker Maar und Schopflocher Moor enthält.   

Bissingen an der Teck befindet sich am Albtrauf der Esslinger Alb zwischen dem Teckberg im Westen und dem Randecker Maar/Schafbuckel im Osten.

Steckbrief
Name: Bissingen an der Teck
Landkreis: Esslingen
Fläche: 17,06 km²
Einwohner: ca.3.500
Ortsteile: Kernort Bissingen, Ortsteil Ochsenwang
Großlandschaften: Schwäbische Alb, Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturräume: Mittlere Kuppenalb, Mittleres Albvorland
Angrenzende Städte und Gemeinden: Kirchheim unter Teck (im Norden), Weilheim an der Teck (im Nordosten), Neidlingen (im Südosten), Lenningen (im Süden), Owen (im Westen), Dettingen unter Teck (im Nordwesten) 

Sonntag, 22. Dezember 2019

Premium-Wanderweg Aacher Geißbock erhält bei Zertifizierung 2019 59 Erlebnispunkte

Der Premium-Wanderweg Aacher Geißbock aus der Wegegruppe des Hegauer Kegelspiels hat bei einer Re-Zertifizierung im Jahr 2019 59 Erlebnispunkte erhalten.

Dies war bereits die zweite Zertifizierung des Premium-Wanderwegs Aacher Geißbock durch das Deutsche Wanderinstitut e.V. Bei der ersten Zertifizierung im Jahr 2016 erhielt der Aacher Geißbock noch 58 Erlebnispunkte.

Der Premium-Wanderweg Aacher Geißbock beschreibt eine Rundtour in den Gemeinden Aach und Eigeltingen im Landkreis Konstanz. Der Weg verläuft in der Großlandschaft Schwäbische Alb mit dem Naturraum Hegaualb sowie in der Großlandschaft Voralpines Hügel- und Moorland mit dem Naturraum Hegau.

Start- und Endpunkt des 13, 8 Kilometer langen Wegs ist der Aachtopf, die größte Karstquelle Deutschlands. Von dort verläuft der Weg durch die Wald- und Wiesenlandschaft nördlich des Aachtopfs.

Hier gibt es eine Übersicht über die Premiumwege des Hegauer Kegelspiels. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen dieser Premiumwege befassen, verlinkt.  

Donnerstag, 19. Dezember 2019

Blick vom Breitenstein bei Bissingen-Ochsenwang auf das Nebelmeer

Nachfolgend gibt es ein paar Bilder vom Breitenstein bei Bissingen-Ochsenwang auf der Esslinger Alb an einem Novembertag mit besonderem Wetter.

Der Blick von oben auf die Wolken, auf das Nebelmeer - wie man das vom Hochgebirge oder vom Flugzeug kennt - ist auf der Schwäbischen Alb eher selten. An einem Tag im November 2019 gab es diese Wetterlage jedoch auch auf der Schwäbischen Alb. Im Vorland der Mittleren Alb breitete sich eine Nebeldecke aus, unter der es grau und dunkel war. Die Hochfläche der Mittleren Schwäbischen Alb befand sich über der Nebeldecke in der Sonne.

Der Breitenstein, ein Aussichtspunkt am Albtrauf der Esslinger Alb, wurde an diesem Tag von Besuchern förmlich überrannt. Alle genossen den großartigen Blick auf die Alb und auf das Nebelmeer.

Sonntag, 15. Dezember 2019

Thementafel "Die Sulzburg" an der Burgruine Sulzburg bei Lenningen-Unterlenningen

An der Außenwand der Vorburg der Burgruine Sulzburg im Lenninger Tal bei Lenningen-Unterlenningen befindet sich eine Thementafel zu dieser Burg.

Die Thementafel zur Burgruine Sulzburg bietet eine Zeittafel, einen ausführlichen Text und eine Lageskizze.

Die Tafel wurde im Rahmen eines Projekts aufgestellt, das einen Austausch der teilweise in die Jahre gekommenen Burgenschilder sowie eine Vereinheitlichung der Burgenschilder unter dem Titel "Burgen im Biosphärengebiet" als standardisierte Informationsträger vorsieht. Das Projekt wurde vom Biosphärengebiet Schwäbische Alb in den Jahren 2016 und 2018 gefördert. 

Allerdings scheint die Umsetzung des Projekts etwas ins Stocken geraten zu sein. Denn die angegebene Website www.burgen-biosphaerengebiet.de enthält so gut wie keine Informationen.    

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Hülben - eine Gemeinde im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Hülben ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Die Gemarkung von Hülben liegt vollständig im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Hülben kurz vorgestellt. Alle Artikel dieses Blogs, die sich mit Hülben befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

Hülben befindet sich auf der Albhochfläche auf einer Berghalbinsel nördlich von Bad Urach zwischen dem Ermstal, dem Neuffener Tal und dem Kaltental.

Steckbrief
Name: Hülben
Landkreis: Reutlingen
Fläche: 6,4 km²
Einwohner: ca. 2.900
Ortsteile: Hülben, Häusergruppe an der Steige
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
Angrenzende Städte und Gemeinden: Neuffen (im Norden), Erkenbrechtsweiler (im Norden), Grabenstetten (im Osten), Bad Urach (im Osten und Süden), Dettingen an der Erms (im Westen)

Montag, 9. Dezember 2019

Die Falkensteiner Höhle im Geopark Schwäbische Alb

Die Falkensteiner Höhle auf der Uracher Alb bei Grabenstetten gehört zu den geologischen Phänomenen sowie zu den bekanntesten Höhlen der Schwäbischen Alb.

Der Geopark Schwäbische Alb hat die Falkensteiner Höhle im Jahr 2019 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, archäologische Fundstätten und Museen aus.

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer Informationstafel kenntlich gemacht. Die zweisprachige Infotafel am Zugang zur Falkensteiner Höhle erklärt die geologische Situation, das Element Wasser sowie die Regeln zur Befahrung der Höhle.

Steckbrief
Name: Falkensteiner Höhle
Landkreis: Reutlingen 
Gemeinde: Grabenstetten
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
Höhenlage: 620 m ü NN
Koordinaten: N 48 30 50, E 9 27 09

Freitag, 6. Dezember 2019

Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb im Landkreis Reutlingen

Im Landkreis Reutlingen gibt es mit Stand Dezember 2019 zwei Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb.

Damit ist der Landkreis Reutlingen noch weit vom Zwischenziel des Geoparks entfernt, wonach in jedem der zehn Landkreise des Geoparks Schwäbische Alb mindestens zehn Geopoints ausgewiesen werden sollen.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die einzelnen Geopoints im Landkreis Reutlingen aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Geopoints im Landkreis Reutlingen befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

Der Landkreis Reutlingen ist einer von zehn Landkreisen, die Mitglied des Vereins Geopark Schwäbische Alb sind.

Geopoints sind Geotope, die durch eine einheitlich gestaltete Infotafel vor Ort beschrieben werden und kenntlich gemacht sind. Sie sind ein wichtiger Teil des Besucherlenkungskonzepts im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Die Geopoints im Landkreis Reutlingen im Einzelnen:

Dienstag, 3. Dezember 2019

Neues Naturschutzgebiet "Mühlebol-Wolfental" auf der Hegaualb

Das Regierungspräsidium Freiburg hat mit einer Verordnung vom 18. Oktober 2019 das neue Naturschutzgebiet "Mühlebol-Wolfental" ausgewiesen.

Das neue Naturschutzgebiet hat eine Größe von ca. 90 Hektar. Es befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinden Immendingen und Emmingen-Liptingen im Landkreis Tuttlingen sowie auf dem Gebiet der Stadt Engen im Landkreis Konstanz. Mit der Unterschutzstellung des neuen Naturschutzgebiets wurde die Verordnung über das flächenhafte Naturdenkmal "Feuchtgebiet im Wolfental" vom 24. Februar 1992 aufgehoben.

Das neue Naturschutzgebiet ist gleichzeitig ein FFH-Gebiet im Rahmen des EU-Schutzgebietsnetzes Natura 2000 (FFH-Gebiet Hegaualb). Das neue NSG befindet sich nahe des Witthoh, des höchsten Punkts der Hegaualb. Das NSG liegt in der Großlandschaft Schwäbische Alb und im Naturraum Hegaualb. 

Die öffentliche Hand hat in den letzten Jahren viele Grundstücke auf der Fläche des neuen Naturschutzgebiets aufgekauft. Dies war die Voraussetzung für die Unterschutzstellung der Flächen als Naturschutzgebiet. Im Gebiet kommen lichte Wälder und Wacholderheiden sowie zusammenhängende überwiegend magere und artenreiche, teils feuchte Grünlandgesellschaften und Kalkflachmoore vor.    

Samstag, 30. November 2019

Biosphärengebiets-Infostern in Reutlingen-Gönningen

Der Biosphärengebiets-Infostern in Reutlingen-Gönningen befindet sich zentral in der Hauptstraße beim Rathaus.

Reutlingen ist einerseits eine der ganz wenigen Großstädte auf der Welt, die einen Anteil an einem UNESCO-Biosphärenreservat haben. Andererseits gehört nur ein relativ kleiner Teil des Stadtgebiets von Reutlingen zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Rund um den Reutlinger Stadtteil Gönningen ist so etwas wie das Zentrum des Reutlinger Anteils am Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

So ist es auch kein Wunder, dass in Gönningen an zentraler Stelle eine Infotafel zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt worden ist sowie dass diese Infotafel zu einem Infostern erweitert worden ist. Der Biosphärengebiets-Infostern in Gönningen besteht aus drei beidseitig bedruckten Tafeln.

Dienstag, 26. November 2019

Wanderung im Verlauf des Wiesensteiger GEOPFADs, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite Post in diesem Blog über eine Wanderung im Verlauf des Wiesensteiger GEOPFADs, einem Lehrpfad im Geopark Schwäbische Alb im Oberen Filstal bei Wiesensteig.

Im vorangegangenen Post sind wir bis unter die Massenkalkfelsen am Sommerberg hinter der Station 5 gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Der anspruchsvolle Pfad quert am Südhang des Sommerbergs entlang. Man kommt zur Station 6 (Massenkalk und "Zuckerkörniger Lochfels"). Weiter geht es am Hang entlang bis zu einer waldarmen Stelle. Hier befindet sich die Station 7 (Steppenheidewald). Ausgesetzt führt der Pfad hier aufwärts. Es ist sogar eine Drahtseilsicherung vorhanden. 

Montag, 25. November 2019

Wanderung im Verlauf des Wiesensteiger GEOPFADs, Teil 1 von 2

Im vorangeganenen Post in diesem Blog gab es einige allgemeine Informationen über den Wiesensteiger GEOPFAD, einen Lehrpfad im Geopark Schwäbische Alb bei Wiesensteig im Oberen Filstal.

Heute und im folgenden Post wandern wir im Verlauf des Wiesensteiger GEOPFADs.

Vom Parkplatz Papiermühle im Oberen Filstal flussaufwärts von Wiesensteig geht es im Verlauf des Zufahrtssträßchens zurück in Richtung Wiesensteig. Nach wenigen Metern überquert man die Fils. Hier befindet sich auf der linken Seite die Station 1 (Verkarstung / Kalktuff) des Wiesensteiger GEOPFADs.

Man folgt nun dem Sträßchen weiter in Richtung Wiesensteig. Nach einiger Zeit sieht man auf der linken Straßenseite (Hangseite) die Station 2 (Wohlgeschichtete Kalke) des Wiesensteiger GEOPFADs.

Samstag, 23. November 2019

Der Wiesensteiger GEOPFAD im Geopark Schwäbische Alb

Der Wiesensteiger GEOPFAD, ein Lehrpfad im Geopark Schwäbische Alb, verläuft mit einer Länge von 7,8 Kilometern im Oberen Filstal oberhalb von Wiesensteig.

Im Verlauf des Wiesensteiger GEOPFADs befinden sich zehn Thementafeln, die Informationen über die Geologie und die Botanik geben.

Der Startpunkt des Wegs ist beim Parkplatz Papiermühle im Filstal oberhalb von Wiesensteig am Ende des für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr zugelassenen Sträßchens. Dort befindet sich eine Übersichtstafel zum Wiesensteiger GEOPFAD. Der Endpunkt des Wegs ist am Hang nördlich über Wiesensteig. Der Weg führt entlang des Sommerbergs im Bereich des Oberjuras.

Die Wegbeschaffenheit variiert extrem. Zunächst geht es auf einem asphaltierten Sträßchen am Talboden des Filstals talabwärts. Dann wechselt der Weg auf einen Forstweg. Schließlich geht es auf einem Naturpfad entlang, der extrem schmal, ausgesetzt und rutschig ist. Für diesen Pfad, der fast schon Hochgebirgscharakter hat, sind gute Schuhe, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung.

Mittwoch, 20. November 2019

Lehrpfade im Geopark Schwäbische Alb


Im Geopark Schwäbische Alb gibt es zur Zeit 22 Lehrpfade.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Lehrpfade des Geoparks Schwäbische Alb aufgelistet, sortiert nach ihrer Lage in den zehn Landkreisen, die Mitglieder beim Verein Geopark Schwäbische Alb e.V. sind. Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Lehrpfaden befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt. 

Lehrpfade sind wichtige Elemente eines Geoparks. Denn es gehört zu den Zielen von Geoparks, über die Geologie und die unbelebte Natur eines Gebiets zu informieren und zu begeistern.

Alb-Donau-Kreis
Karstwanderweg an der Laichinger Tiefenhöhle

Landkreis Esslingen
Gustav-Ströhmfeld-Weg Metzingen-Neuffen
Der neue Gustav-Ströhmfeld-Weg von Metzingen nach Neuffen im Post vom 19.10.2013

Bodenlehrpfad bei Beuren

Sonntag, 17. November 2019

Die Wander- und Orientierungstafel zum Weitwanderweg Albtraufgänger beim Schloss Wiesensteig

Im Schlosshof von Schloss Wiesensteig im Oberen Filstal auf der Göppinger Alb befindet sich eine Wander- und Orientierungstafel zum Weitwanderweg Albtraufgänger.

Der Albtraufgänger ist ein 113 Kilometer langer Wanderweg mit sechs Tagesetappen. Der Weg beschreibt einen Kreis um das Obere Filstal.

Die Wander- und Orientierungstafel im Schlosshof von Schloss Wiesensteig markiert den Startpunkt der ersten Etappe des Weitwanderwegs Albtraufgänger und damit den Startpunkt des Weges insgesamt, wie auch den Endpunkt der sechsten Tagesetappe sowie des Weges insgesamt.

Die Wander- und Orientierungstafel beim Schloss Wiesensteig zeigt eine genaue Kartendarstellung des Wegverlaufs des Albtraufgängers sowie eine Kurzbeschreibung der sechs Tagesetappen mit Höhenprofil.

Mittwoch, 13. November 2019

Wanderung im Verlauf des Premium-Spazierwanderwegs "hochgehkämpft" bei Reutlingen-Gönningen

Heute wandern wir im Verlauf des neuen Premium-Spazierwanderwegs "hochgehkämpft", einem Premiumweg aus der Wegegruppe der hochgehberge bei Reutlingen-Gönningen.

Gleich zu Beginn muss man eine Bemerkung zum Begriff Premium-Spazierwanderweg machen. Dieser Begriff bezieht sich in erster Linie auf die Weglänge von bis zu 7 Kilometern. Die Schwierigkeit eines Wegs wird dadurch nicht beschrieben. Das gilt insbesondere für den Premium-Spazierwanderweg hochgehkämpft. Dieser Weg umfasst auch steile, rutschige und steinige Pfade, die alles andere als ein Spaziergang sind. Das sollte man vor einer Begehung dieses Wegs unbedingt beachten.

Zunächst verläuft der Weg jedoch unspektakulär. Beim Wanderparkplatz Schützenhaus südlich oberhalb von Reutlingen-Gönningen am Waldrand geht es langsam aufwärts. Man kürzt eine Kehre des auf das Roßfeld hinaufführenden Sträßchens ab. Dann folgt man einem Forstweg, der in westliche Richtung am Nordhang des Roßfelds langsam aufwärts führt. Hierbei hat man einen ersten schönen Blick auf Gönningen und den dahinter aufragenden Stöffelberg.

Montag, 11. November 2019

Premium-Spazierwanderweg "hochgehkämpft" (hochgehberge) bei Reutlingen-Gönningen

Der Premium-Spazierwanderweg "hochgehkämpft" bei Reutlingen-Gönningen gehört zur Premiumweggruppe der hochgehberge.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss.

Die hochgehberge sind eine Gruppe von Premiumwegen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb in den Landkreisen Esslingen und Reutlingen sowie im Alb-Donau-Kreis.

Der Name hochgehkämpft setzt sich zusammen aus den bei allen Premiumwegen der Premiumweggruppe hochgehberge verwendeten ersten beiden Silben "hochgeh" und aus dem individuellen Zusatz "kämpft". Das bezieht sich auf den sehr steilen Aufstieg vom Roßfeld zum Gipfel des Roßbergs, den man sich "erkämpfen" muss. 

Der Premiumweg hochgehkämpft beschreibt eine Runde zwischen dem zu Reutlingen gehörenden Ort Gönningen und dem Roßberg mit seinem Aussichtsturm.

Wanderung im Verlauf des Premium-Spazierwanderwegs hochgehkämpft im Post vom 13.11.2019

Steckbrief
Wegname: hochgehkämpft
Wegegruppe: hochgehberge
Label: Premium-Spazierwanderweg (Deutsches Wanderinstitut e.V.)
Erste Zertifizierung: 2019
Aktuelle Zertifizierung gültig bis: August 2022
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 4,9 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 280 Höhenmeter in An- und Abstieg
Landkreis: Reutlingen
Stadt: Reutlingen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Freitag, 8. November 2019

Aussichtstürme im Landkreis Reutlingen

15 Aussichtstürme gibt es im Landkreis Reutlingen. Die Mehrzahl dieser Aussichtstürme befindet sich auf der Schwäbischen Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Aussichtstürme im Landkreis Reutlingen aufgelistet. Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Aussichtstürmen befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

Aussichtsturm Achalm
Stadt Reutlingen
Aussicht vom Turm auf der Achalm bei Reutlingen im Post vom 28.09.2009 

Augstbergturm
Stadt Trochtelfingen
Augstbergturm bei Trochtelfingen-Steinhilben im Post vom 14.08.2012 

Dienstag, 5. November 2019

Die Ernsthütte am Albtrauf über dem Echaztal südöstlich von Pfullingen

Am Rand des Bergplateaus des Urselbergs und des Steilabfalls des Urselbergs hinab ins Echaztal sowie am Rand der Gemarkung von Pfullingen steht auf einer Höhe von 658 m ü NN die Ernsthütte.

Die Ernsthütte ist eine hölzerne Unterstandshütte. Sie wurde im Jahr 1897 erbaut. Nach einem Brand wurde die Ernsthütte im Jahr 2015 neu errichtet. Bei der Ernsthütte befinden sich eine Sitzbank sowie eine Infotafel zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb. 

Wegen ihrer Lage direkt am oberen Rand des Steilabfalls des Urselbergs hat man von der Ernsthütte einen schönen Blick über das Echaztal und seine Bergumrahmung. Der Aussichtsturm auf dem Schönberg ist ebenso zu sehen wie das Schloss Lichtenstein.

Freitag, 1. November 2019

Wanderung im Verlauf des Premium-Spazierwanderwegs "hochgehsiedelt" bei Erkenbrechtsweiler

Heute wandern wir im Verlauf des Premium-Spazierwanderwegs hochgehsiedelt bei Erkenbrechtsweiler im Landkreis Esslingen.

Wir wandern den Rundweg im Uhrzeigersinn. Beim Wegweiserstandort beim Wanderparkplatz Hochholzparkplatz folgt man deshalb zunächst mal dem Wegweiser zum Zwischenziel Hülbener Brille.

Beim Wegweiserstandort Heidengraben, 719 m, zweigt der kurze Abstecher zur Hülbener Brille ab. Der Abstecher ist überaus lohnend. Die Hülbener Brille ist ein interessantes Kunstwerk. Der Standort ist gleichzeitig ein schöner Aussichtspunkt. Unter anderem sieht man die Burgruine Hohenneuffen. 

Man geht anschließend wieder zurück zum Wegweiserstandort Heidengraben, 719 m. Nun geht es gemeinsam mit den Weitwanderwegen Albsteig und Gustav-Ströhmfeld-Weg am Albtrauf entlang. Bereits nach wenigen Metern gibt es die Möglichkeit, einen weiteren Abstecher hinab zu einem Schlot des Schwäbischen Vulkans zu machen (Thementafel). Dieser Abstecher ist aber nicht Bestandteil des Premium-Spazierwanderwegs hochgehsiedelt, sondern des Gustav-Ströhmfeld-Wegs, eines geologischen Lehrpfads.

Nach kurzer Wegstrecke erreicht man dann einen Wall des keltischen Oppidums Heidengraben (Thementafel). Beim Wegweiserstandort Blauer Rank-Hütte, 725 m, steht die Thementafel zur Barnberghöhle. Ein (interessanter) Abstecher zu dieser Höhle ist ebenfalls nicht Bestandteil des Premium-Spazierwanderwegs hochgehsiedelt, sondern des Gustav-Ströhmfeld-Wegs. Bei der Blauen Rank-Hütte verlässt der Premium-Spazierwanderweg hochgehsiedelt für kurze Zeit den Albtrauf und den Albsteig bzw. Gustav-Ströhmfeld-Weg und führt über die angrenzende Albhochfläche. Der Grund für diesen Schlenker ist nicht ganz klar. 

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Premium-Spazierwanderweg "hochgehsiedelt" (hochgehberge) bei Erkenbrechtsweiler

Der Premium-Spazierwanderweg "hochgehsiedelt" bei Erkenbrechtsweiler gehört zur Premiumweggruppe der hochgehberge.

Premiumwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. nach einem umfangreichen Kriterienkatalog zertifiziert worden sind. Diese Wege garantieren höchsten Wandergenuss.

Die hochgehberge sind eine Gruppe von Premiumwegen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb in den Landkreisen Esslingen und Reutlingen sowie im Alb-Donau-Kreis.

Der Name hochgehsiedelt setzt sich zusammen aus den bei allen Premiumwegen der Premiumweggruppe hochgehberge verwendeten ersten beiden Silben "hochgeh" und aus dem individuellen Zusatz "siedelt". Das bezieht sich auf das keltische Oppidium, das auf der Erkenbrechtsweiler Berghalbinsel errichtet worden ist und von dem heute noch zahlreiche Spuren zu sehen sind.

Der Premiumweg hochgehsiedelt beschreibt eine Runde auf der Albhochfläche und am Albtrauf südwestlich von Erkenbrechtsweiler und südöstlich der Burgruine Hohenneuffen.

Wanderung im Verlauf des Premium-Spazierwanderwegs "hochgehsiedelt" im Post vom 01.11.2019 

Steckbrief
Wegname: hochgehsiedelt
Wegegruppe: hochgehberge
Label: Premium-Spazierwanderweg (Deutsches Wanderinstitut e.V.)
Erste Zertifzierung: 2019
Aktuelle Zertifizierung gültig bis: September 2022
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 4,7 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 70 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreise: Esslingen, Reutlingen (ganz kleiner Anteil)
Gemeinden: Erkenbrechtsweiler, Hülben (ganz kleiner Anteil), Neuffen (ganz kleiner Anteil)
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb 

Sonntag, 27. Oktober 2019

Owen - eine Stadt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Owen ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Die Gemarkung von Owen liegt vollständig im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Owen kurz vorgestellt. Es wird dann zu einem Post dieses Blogs verlinkt, in dem alle Artikel des Blogs über das Lenninger Lautertal und damit auch über die Stadt Owen verlinkt sind.

Die Stadt Owen befindet sich im Lenninger Tal am Fuß des Albtraufs. Wahrzeichen der Stadt Owen ist der Teckberg mit der Burg Teck und dem Aussichtsturm. Owen besitzt auch eine sehenswerte Altstadt, die sich für nur entlang der B 465 durchfahrende Besucher nicht sofort erschließt. 

Steckbrief
Name: Owen (gesprochen: Auen)
Landkreis: Esslingen
Fläche: 9,7 km²
Einwohner: ca. 3.400
Stadtteile: ------
Großlandschaften: Schwäbisches Keuper-Lias-Land, Schwäbische Alb
Naturräume: Mittleres Albvorland, Mittlere Kuppenalb
Angrenzende Städte und Gemeinden: Dettingen unter Teck (im Norden), Bissingen an der Teck (im Osten), Lenningen (im Südosten), Erkenbrechtsweiler (im Südwesten), Beuren (im Westen)

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Grünanlage "Am Türmle" in Eningen unter Achalm

In Eningen unter Achalm befindet sich an der Straße In der Raite eine Grünanlage, genannt "Am Türmle".

Das Gelände war ursprünglich in Privatbesitz. Die Gemeinde Eningen unter Achalm hat das Grundstück gekauft, saniert und im Jahr 2017 als öffentliche Grünanlage eröffnet. Am Rand der Grünanlage verlaufen die Bäche Gässlesbach und Leinsbach, die hier zusammenfließen. Eine neue Brücke überwindet den Leinsbach.

In der Grünanlage befindet sich der Pavillon im Lustgarten, das Türmle. Eine Infotafel erläutert, dass das Türmle im Jahr 1905 durch Hilfsstaatsanwalt Alfred Rall als Mittelpunkt eines Lustgartens mit Bäumen errichtet wurde. Das Türmle ist neun Meter hoch. Sein Sockel hat einen Durchmesser von sechs Metern. Das achteckige Pavillondach ist als Eisenkonstruktion im Jugendstil gestaltet. Das Türmle ist als Baudenkmal geschützt.

In der Grünanlage befindet sich auch die Plastik "Urmutter" von 1984 des Künstlers Eduard Raach-Döttinger.   

In der Straße In der Raite gleich neben der Parkanlage verlief früher die Trasse der ehemaligen Eninger Straßenbahn. Eine Infotafel beim Eingang zur Parkanlage Am Türmle bietet weitere Informationen hierzu.

Montag, 21. Oktober 2019

Lichtenstein - eine Gemeinde im Biosphärengebiet Schwäbische Alb


Lichtenstein ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Nur ein kleiner Teil im Nordosten der Gemarkung der Gemeinde Lichtenstein befindet sich im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Lichtenstein kurz vorgestellt. Es wird dann zu einem Post dieses Blogs verlinkt, in dem alle Artikel des Blogs über das Echaztal und damit auch über die Gemeinde Lichtenstein verlinkt sind. Zudem sind und werden weitere Artikel zu Lichtenstien verlinkt 

Die Gemeinde Lichtenstein befindet sich im Echaztal südlich von Reutlingen. Die Gemarkung von Lichtenstein erstreckt sich nicht nur über den Talboden und die Hänge des Echaztals, sondern auch über Teile der Albhochfläche östlich und westlich des Echaztals. Das Wahrzeichen der Gemeinde Lichtenstein ist das gleichnamige Schloss. Die bekannte Nebelhöhle, eine Schauhöhle, befindet sich zum Teil auf der Gemarkung von Lichtenstein.

Freitag, 18. Oktober 2019

Das Schlössle in Dettingen an der Erms

Das sogenannte Schlössle ist ein stattliches Fachwerkhaus in der Ortsmitte von Dettingen an der Erms.

Eine Tafel am Gebäude gibt einige Informationen. Demnach war das Schlössle von 1575 bis 1596 die Wohnstätte der Susanna von Grafeneck, verheiratete Zillenhart. Nach der Scheidung wirkte Susanna als Wohltäterin und Patin im Ort. Das Zillenhart´sche Wappen hat möglicherweise zum Dettinger Necknamen "Goißköpf" geführt. 

Von 1901 bis 1913 war das Schlössle das Wohnhaus der Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Politikerin und Pazifistin Anna Haag (1888 - 1982). Seit dem Jahr 1990 ist im Schlössle ein Teil des Rathauses untergebracht.

Eine Steintafel am Gebäude zeigt Jahreszahlen zur Baugeschichte sowie zu den Besitzern bzw. Nutzern.

Dienstag, 15. Oktober 2019

Pfullingen - eine Stadt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb


Pfullingen ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Pfullingen befindet sich vollständig im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Pfullingen kurz vorgestellt. Zudem wird auf einen anderen Post verlinkt, in dem alle Artikel dieses Blogs zum Echaztal gesammelt sind.

Pfullingen befindet sich an der Stelle, an der das Flüsschen Echaz aus der Albtafel heraustritt. Der Albtafel vorgelagert und Pfullingen zusammen mit dem Albtrauf umrahmend finden sich der Zeugenberg Achalm sowie der Georgenberg, ein Schlot des Schwäbischen Vulkans.

Wahrzeichen von Pfullingen ist der Schönbergturm, ein Aussichtsturm, der wegen seines Aussehens auch "Pfullinger Unterhos" genannt wird. Im Ortskern von Pfullingen gibt es einige Fachwerkhäuser.

Samstag, 12. Oktober 2019

Wanderung im Verlauf des Bad Uracher Rundwanderwegs Nr. 15 (Bei der Kaisereiche)

Der Bad Uracher Rundwanderweg Nr. 15 (Bei der Kaisereiche) verläuft südlich des Bad Uracher Stadtteils Wittlingen.

Heute wandern wir im Wegverlauf. Wir gehen den Rundweg entgegen dem Uhrzeigersinn.

Vom Startpunkt beim Sportplatz Wittlingen geht man im Verlauf des Zufahrtssträßchen in östliche Richtung. Dann biegt man bei erster Gelegenheit nach links ab und kommt zum Waldrand. Beim Wegweiserstandort Hockenloch, 737 m, beginnt der eigentliche Rundweg, der in der Form einer Acht geführt ist.

Im Wald geht es nun auf Forstwegen unspektakulär bis zur Kaisereiche. Beim dortigen Wegweiserstandort Kaisereiche, 730 m, treffen sich die beiden Kreise der Acht. Eine Eiche ist dort vorhanden. Nun beginnt bereits der zweite Kreis der Acht, der ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn zurückgelegt wird (Zwischenziel Rabenfelsen, 1,7 Kilometer). Es geht weiter auf einem Forstweg.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Eningen unter Achalm - eine Gemeinde im Biosphärengebiet Schwäbische Alb


Eningen unter Achalm ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Eningen unter Achalm befindet sich vollständig im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Eningen unter Achalm kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Eningen unter Achalm befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

Eningen unter Achalm liegt am Fuß der Reutlinger Alb zwischen dem Zeugenberg Achalm und dem Albtrauf. Zu Eningen unter Achalm gehört auch ein Stück Albhochfläche mit dem Oberbecken des Pumpspeicherwerks Glems und der Eninger Weide.

Steckbrief
Name: Eningen unter Achalm
Landkreis: Reutlingen
Fläche: 23,16 km²
Einwohner: ca. 11.200
Großlandschaften: Schwäbisches Keuper-Lias-Land, Schwäbische Alb
Naturräume: Mittleres Albvorland, Mittlere Kuppenalb
Angrenzende Städte und Gemeinden: Reutlingen (im Nordwesten), Metzingen (im Nordnordosten), Sankt Johann (im Osten), Pfullingen (im Süden)

Dienstag, 8. Oktober 2019

"hochgehsiedelt" aus der Wegegruppe hochgehberge ist neuer Premium-Spazierwanderweg

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im September 2019 den neuen Premium-Spazierwanderweg "hochgehsiedelt" zertifiziert.

Der neue Premium-Spazierwanderweg gehört zur Wegegruppe der hochgehberge. Der Weg befindet sich auf der Gemarkung von Erkenbrechtsweiler im Landkreis Esslingen.

Der Weg verläuft am Albtrauf südöstlich der Burgruine Hohenneuffen und über die angrenzende Albhochfläche. Der Weg hat eine Länge von 4,7 Kilometern. Startpunkt ist beim Wanderparkplatz Hochholz.

Hier gibt es eine Übersicht über die Premiumweggruppe hochgehberge. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen dieser Premiumwege befassen, verlinkt.

Hier gibt es eine Übersicht über die Premium-Spazierwanderwege der Schwäbischen Alb. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Premium-Spazierwanderwegen befassen, verlinkt.

Hier gibt es eine Übersicht über die Biosphärengebietsgemeinde Erkenbrechtsweiler. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit Erkenbrechtsweiler befassen, verlinkt.  

Sonntag, 6. Oktober 2019

Bad Urachs Rundwanderweg Nr. 15 (Bei der Kaisereiche)

Der Rundwanderweg Nr. 15 bei Bad Urach trägt den Namen Bei der Kaisereiche.

Mit zur Zeit 20 Rundwanderwegen, zwei Themenwanderwegen und fünf Premiumwanderwegen (Grafensteige) steht Bad Urach an erster Stelle auf der Schwäbischen Alb, was die örtlichen Rundwanderwege betrifft.

Der Rundwanderweg Nr. 15 beschreibt eine Runde in der Form einer Acht auf der Hochfläche zwischen Bad Urach-Wittlingen und dem Ermstal. Der Berührungspunkt der beiden Kreise der Acht ist bei der Kaisereiche.

Steckbrief
Wegname: Bei der Kaisereiche
Wegegruppe: Rundwanderwege bei Bad Urach
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 5,3 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 210 Höhenmeter im An- und Abstieg
Bevorzugte Wegrichtung: entgegen dem Uhrzeigersinn
Landkreis: Reutlingen
Stadt/Gemeinde: Bad Urach
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Wanderung im Verlauf des Bad Uracher Rundwanderwegs Nr. 15 im Post vom 12.10.2019 


Start- und Zielpunkt
Der Rundwanderweg Nr. 15 beginnt und endet beim Parkplatz P 63 (Sportplatz Wittlingen).

Von Bad Urach fährt man auf der B 465 in Richtung Münsingen. Von der B 465 biegt man nach links in Richtung Wittlingen ab und fährt hinauf auf die Albhochfläche. Wittlingen erreicht man im Verlauf der Uracher Straße. Man fährt bei einer Kehre der Hauptstraße geradeaus. Nach wenigen Metern biegt man nach rechts in die Straße Zehntplatz ab. Dann folgt man der Straße Buchenweg aufwärts. Es geht aus dem Ort hinaus. Nach dem Ortsende biegt man bei erster Gelegenheit nach links ab und erreicht den Sportplatz Wittlingen mit Parkplatz und Infotafel.

Donnerstag, 3. Oktober 2019

Reutlingen - eine Großstadt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb


Reutlingen ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Nur ein relativ kleiner Teil der Gemarkung von Reutlingen - das Gebiet des Albtraufs zwischen der Kernstadt Reutlingen und dem Roßkopf - befindet sich im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Reutlingen kurz vorgestellt. Es gibt hier auch einen Link zu einem Artikel des Blogs, der alle weiteren Artikel zu Reutlingen sammelt.

Reutlingen befindet sich am Fuß der Schwäbischen Alb und am Austritt des Flüsschens Echaz aus der Albtafel. Der Albtrauf ist im Bereich von Reutlingen stark gegliedert, einerseits durch die Eintiefung des Echaztals, anderereits durch den Zeugenberg Achalm und durch Schlote des Schwäbischen Vulkans wie den Georgenberg und dann auch noch durch den westlich von Reutlingen beginnenden zweistufigen Anstieg des Albtraufs.

Die ehemalige Reichsstadt Reutlingen besitzt eine kompakte Altstadt mit sehenswerten Bauwerken.

Steckbrief
Name: Reutlingen
Landkreis: Reutlingen
Fläche: 87,06 km²
Einwohner: ca. 116.000
Stadtteile: Reutlingen-Mitte, Altenburg, Betzingen, Bronnweiler, Degerschlacht, Gönningen, Mittelstadt, Oferdingen, Ohmenhausen, Reicheneck, Rommelsbach, Sickenhausen, Sondelfingen
Großlandschaften: Schwäbisches Keuper-Lias-Land, Schwäbische Alb
Naturräume: Mittleres Albvorland, Schönbuch und Glemswald, Mittlere Kuppenalb
Angrenzende Städte und Gemeinden: Pliezhausen (im Norden), Neckartenzlingen (im Norden), Bempflingen (im Nordnordosten), Riederich (im Nordosten), Metzingen (im Nordosten), Eningen unter Achalm (im Osten), Pfullingen (im Südosten), Sonnenbühl (im Süden), Mösslingen (im Südwesten), Gomaringen (im Südwesten), Kusterdingen (im Westen), Wannweil (im Westen), Kirchentellinsfurt (im Nordwesten), 

Montag, 30. September 2019

Burgen und Schlösser im Ermstal

Das Ermstal und seine Seitentäler tiefen sich weit in die Tafel der Mittleren Schwäbischen Alb ein.

An den Hängen des Ermstals gibt es zahlreiche Burgruinen. Die mit Abstand bekannteste ist die Burgruine Hohenurach auf dem Schlossberg bei Bad Urach. Es gibt auch mehrere Schlösser, die im Gegensatz zu den Burgen eher im Talgrund liegen. Das bekannteste ist das Schloss Urach.

Seit der Einrichtung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb liegt die Burgstelle Baldeck in einer Kernzone des Biosphärengebiets und ist nicht mehr zugänglich.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Burgen und Schlösser des Ermstals aufgelistet, in der Reihenfolge von Nord nach Süd. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Burgen und Schlössern befassen, sind vom heutigen Post verlinkt. 

Dettinger Schlössle
Das Schlössle in Dettingen an der Erms im Post vom 18.10.2019

Freitag, 27. September 2019

Wandermahl - sechs neue Ein- und Mehrtagestouren der Biosphärenhotels & Biosphärenwirte GmbH

WANDERMAHL ist ein Projekt der Biosphärengastgeber im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

WANDERMAHL ist der Dachbegriff für sechs Mehrtagestouren, die sich an die im Romanklassiker Rulaman beschreibenen Wege anlehnen. Erstmals in Deutschland wird ein Buch für Wanderer komplett erlebbar sein. 20 Biosphärengastgeber - Hoteliers und Gastronomen - nehmen teil.

Das Projket WANDERMAHL wird vom Biosphärengebiet Schwäbische Alb gefördert. Das Angebot geht von einer Eintagestour bis zu einer Fünftagestour.   

WANDERMAHL umfasst sechs Touren. Zwei Touren wurden im Jahr 2018 umgesetzt. Dies sind die Touren von Münsingen nach Bad Urach und von Schmiechen über Mehrstetten nach Münsingen. Im Jahr 2019 sollen die Touren von Bad Urach nach Westerheim und von Münsingen über Ehingen nach Bad Urach umgesetzt werden.

Dienstag, 24. September 2019

Bad Urach - eine Stadt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Bad Urach ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Bad Urach befindet sich mit Ausnahme eines ganz kleinen Zipfels in Richtung der Nachbargemeinde Sankt Johann vollständig im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Bad Urach befindet sich im Zentrum und beim landschaftlichen Höhepunkt des Ermstals. Bei Bad Urach münden verschiedene Täler in das Ermstal, weshalb auch der Begriff Fünftälerstadt verwendet wird. Bad Urach ist auch wegen seines Kurbetriebs bekannt. Bad Urach besitzt eine der schönsten Altstädte der Schwäbischen Alb. Bad Urach ist auch wegen seines großen Wanderwegenetzes mit zahlreichen Rundwanderwegen, darunter die Premiumwanderwege Grafensteige, bekannt.

Steckbrief
Name: Bad Urach
Landkreis: Reutlingen
Fläche: 55,45 km²
Einwohner: ca.12.500
Stadtteile: Hengen, Seeburg, Sirchingen, Bad Urach, Wittlingen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
Angrenzende Städte und Gemeinden: Hülben (im Norden), Grabenstetten (im Nordosten), Römerstein (im Osten), gemeindefreies Gebiet Gutsbezirk Münsingen (im Südosten), Münsingen (im Süden), Sankt Johann (im Südwesten), Dettingen an der Erms (im Nordwesten)

Samstag, 21. September 2019

Neuer Verlauf des Albsteigs (Schwäbische Alb-Nordrand-Weg) zwischen Segelfluggelände und Bad Urach

Im Jahr 2019 wurde der Albsteig (Schwäbische Alb-Nordrand-Weg) zwischen dem Segelfluggelände nordwestlich von Hülben und Bad Urach neu trassiert.

Betroffen ist die 15. Etappe des Albsteigs, die vom Hohenneuffen nach Bad Urach führt. Durch die neue Wegführung verlängert sich diese Etappe um 2,3 Kilometer.

Dies ist nur eine von mehreren Neutrassierungen des Albsteigs, die im Vorfeld der anstehenden Re-Zertifizierung als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland sowie für eine Bestandsanpassung vorgenommen worden sind. 

Der Albsteig (Schwäbische Alb-Nordrand-Weg) gehört zu den Hauptwanderwegen des Schwäbischen Albvereins. Der Weg verbindet mit einer Länge von 350 Kilometern und mit 25 Tagesetappen Donauwörth mit Tuttlingen. 

Die neue Wegführung des Albsteigs führt nun am Albtrauf entlang und kommt an den Aussichtspunkten Buckleter Kapf und Nägelesfelsen vorbei. Die bisherige Wegführung verlief durch den Ort Hülben hindurch und durch das Mauchental hinab nach Bad Urach.

Mittwoch, 18. September 2019

Dettingen an der Erms - eine Gemeinde im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Dettingen an der Erms ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Dettingen an der Erms befindet sich vollständig im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Dettingen an der Erms kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Dettingen an der Erms befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

Dettingen an der Erms befindet sich im Ermstal in der Nähe des Albtraufs der Reutlinger Alb.

Steckbrief
Name: Dettingen an der Erms
Landkreis: Reutlingen
Fläche: 15,81 km²
Einwohner: ca. 9.700
Ortsteile: Dettingen an der Erms, Buchhalde, Papierfabrik
Großlandschaften: Schwäbisches Keuper-Lias-Land, Schwäbische Alb
Naturräume: Mittleres Albvorland, Mittlere Kuppenalb
Angrenzende Städte und Gemeinden: Neuffen (im Norden und Nordosten), Hülben (im Osten), Bad Urach (im Südosten), Sankt Johann (im Süden), Metzingen (im Westen), 

Sonntag, 15. September 2019

Wegweiserstandorte im Verlauf des Premium-Wanderwegs Hohenwittlingensteig bei Bad Urach

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Wegweiserstandorte im Verlauf des Premium-Wanderwegs Hohenwittlingensteig aus der Wegegruppe der Grafensteige im Ermstal bei Bad Urach aufgelistet.

Premium-Wanderwege sind Wanderwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. zertifziert worden sind. 

Der Hohenwittlingensteig ist ein Rundwanderweg bei Bad Urach-Wittlingen mit einer Länge von 6,5 Kilometern und einem Höhenunterschied von 422 Höhenmetern im An- und Abstieg.

Der Hohenwittlingensteig verfügt über freistehende Wegweiser, die an Aluminiumpfosten befestigt sind - im Einklang mit dem neuen Wege- und Beschilderungskonzept Schwäbische Alb. 

An den Masten der Wegweiserstandorte befinden sich jeweils zwei Standortplaketten. Die jeweils erste Standortplakette war bereits bei der Eröffnung des Wegs im Jahr 2013 montiert. Im Einklang mit dem Wege- und Beschilderungskonzept Schwäbische Alb zeigt diese Standortplakette den Namen der Standortgemeinde (hier ausschließlich Bad Urach), den Namen und die Höhe des Wegweiserstandorts sowie die UTM-Daten. 

Erst später wurde eine zweite Standortplakette montiert, die sogenannte Notrufplakette. Diese Plakette zeigt die Standortnummer sowie die Notrufnummer. Geht man den Hohenwittlingensteig im Uhrzeigersinn, kommt man an den Standorten mit den Nummern BU1401 bis BU1421 vorbei.     

Donnerstag, 12. September 2019

Zwiefalten - eine Gemeinde im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Zwiefalten ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Zwiefalten befindet sich mit ca. der Hälfte seiner Gemarkung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog wird Zwiefalten kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Zwiefalten befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Zwiefalten befindet sich am Südrand der Schwäbischen Alb in einem Tal, das von der Zwiefalter Ach und seinem Nebenfluss Kesselach gebildet wird. Die ehemalige Klosterkirche (heute: Münster Unserer lieben Frau) dominiert das Ortsbild. Die Kirche von Zwiefalten zählt zu den bedeutendsten Barockkirchen Baden-Württembergs.  

Dienstag, 10. September 2019

Das Peterstor Zwiefalten - ein Informations- und Erlebniszentrum des Biosphärengebiets Schwäbische Alb


Das Peterstor Zwiefalten ist eines von zur Zeit 19 Informations- und Erlebniszentren des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Jedes Informations- und Erlebniszentrum des Biosphärengebiets Schwäbische Alb hat eigene Themenschwerpunkte. Beim Peterstor Zwiefalten sind dies die Konfessionen im Biosphärengebiet. 

Das Peterstor Zwiefalten im Landkreis Reutlingen ist von Mitte April bis Ende Oktober jeweils samstags von 13 Uhr bis 17 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Das Peterstor gehört zum Gebäudekomplex des ehemaligen Klosters Zwiefalten. Die ehemalige Abteikirche und katholische Pfarrkirche Zwiefalten ist die prächtigste Kirche im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Das 1681 errichtete Peterstor bildet den westlichen Zugang zur ehemaligen Bendiktinerabtei Zwiefalten. 

Montag, 9. September 2019

"hochgehkämpft" aus der Wegegruppe der hochgehberge ist neuer Premium-Spazierwanderweg

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im August 2019 den neuen Premium-Spazierwanderweg "hochgehkämpft" zertifiziert.

Der neue Premium-Spazierwanderweg gehört zur Wegegruppe der hochgehberge und ist der erste Premiumweg auf der Gemarkung der Großstadt Reutlingen.

Der Weg verläuft über den Roßberg und das Gebiet nördlich der Bergkuppe. Der Weg hat eine Länge von 4,9 Kilometern. Große Teile des Wegs verlaufen auf Pfaden. 

Hier gibt es eine Übersicht über die Premiumweggruppe hochgehberge. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen dieser Premiumwege befassen, verlinkt.

Hier gibt es eine Übersicht über die Premium-Spazierwanderwege der Schwäbischen Alb. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Premium-Spazierwanderwegen befassen, verlinkt.

Reutlingen mit der Achalm und dem Roßberg ist eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb. Hier gibt es eine Übersicht über Reutlingen. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit dieser Region befassen, verlinkt.