Dienstag, 4. Oktober 2011

Aussicht vom Gießstein bei Lichtenstein-Unterhausen


An der Spitze einer Bergnase am Westhang des Echaztals erhebt sich über dem Lichtensteiner Teilort Unterhausen der Gießstein. Durch die vorgeschobene Lage bietet sich vom Gießstein ein interessanter Blick auf das Echaztal. Das Echaztal schneidet von Reutlingen nach Süden tief in die Tafel der Schwäbischen Alb ein.

Den Gießstein erreicht man direkt von Unterhausen auf einem Wanderweg. Hierbei ist ein Höhenunterschied von ca. 270 Meter zu bewältigen. Man kann den Gießstein auch von Schloss Lichtenstein aus erreichen, indem man dem Schwäbische Alb-Nordrandweg am Albtrauf entlang folgt (2 Kilometer). Schloss Lichtenstein ist mit dem Auto anfahrbar. Südwestlich des Gießsteins führt ein Sträßchen auf die Albhochfläche, das Unterhausen mit der Nebelhöhle verbindet. Dort wo dieses Sträßchen die Albhochfläche erreicht, befindet sich ein Parkplatz. Vom Parkplatz folgt man ebenfalls dem Schwäbische Alb-Nordrandweg und erreicht nach 1,5 Kilometern den Gießstein.

Das Echaztal mit Schloss Lichtenstein ist eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb. Hier gibt es eine Übersicht über das Echaztal mit Schloss Lichtenstein. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dieser Region befassen, verlinkt.  

Vom Hauptfelsen des Gießsteins erstrecken sich einige Nebenfelsen am Hang des Echaztals entlang.
Blick vom Gießstein das Echaztal aufwärts: im Talschluss liegt der Lichteinsteiner Teilort Honau, links von Honau führen die B 312 sowie die Trasse der ehemaligen Zahnrandbahn hinauf auf die Albhochfläche, ganz rechts im Bild sieht man Schloss Lichtenstein.
Blick vom Gießstein nach Osten über das Echaztal hinweg: im Hintergrund sieht man den Lichtensteiner Teilort Holzelfingen auf der Albhochfläche.
Blick vom Gießstein in Richtung Nordosten auf den Lichtensteiner Teilort Unterhausen: links im Hintergrund erhebt sich der Urselhochberg, die Wiesenflächen an seinem Berghang gehören zum Naturschutzgebiet Imenberg.
Blick vom Gießstein in Richtung Norden: links erhebt sich der Lippentaler Hochberg, links unten zweigt das Reißenbachtal vom Echaztal ab, die Echaz fließt hinter dem Lippentaler Hochberg nach links.
Blick vom Gießstein in Richtung Nordwesten: unten verläuft das Reißenbachtal, nach hinten tieft sich ein bewaldetes Seitental des Reißenbachtals ein, es führt hinauf zum Sättele, einer Eintiefung zwischen dem Lippentaler Hochberg rechts und dem Wackerstein links.
Blick vom Gießstein in Richtung Westen auf das hinterste Reißenbachtal: durch das Reißenbachtal führt ein Wanderweg von Unterhausen hinauf zur Nebelhöhle, die Wacholderheiden am Berghang gehören zum Naturschutzgebiet Wonhalde-Spielberg.

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