Dienstag, 16. Juni 2026

Der Mittlere von drei Aussichtspunkten am Hochbergfels bei Bad Urach

Der Hochbergfels am westlichen Rand des Hochbergs über dem Ermstal südlich von Bad Urach bietet drei Aussichtspunkte, jeweils kenntlich gemacht durch eine oder zwei Sitzbänke.  

Der Hochbergfels wurde als flächenhaftes Naturdenkmal mit einer Fläche von 2,5 Hektar ausgewiesen (Verordnung des Landratsamts Reutlingen als untere Naturschutzbehörde zum Schutz der Felsen im Landkreis Reutlingen vom 10. Februar 1992). In Anlage 1 der Verordnung wurde für den Hochbergfels ein vollständiges Betretungsverbot mit Ausnahme von drei Aussichtspunkten bestimmt.

Heute geht es hier in diesem Blog um den Mittleren Hochbergfels. Dort befindet sich eine Sitzbank. Der Blick von dort geht hinab ins Ermstal südlich von Bad Urach.

Montag, 15. Juni 2026

Der Nördliche von drei Aussichtspunkten am Hochbergfels bei Bad Urach

Der Hochbergfels am westlichen Rand des Hochbergs über dem Ermstal südlich von Bad Urach bietet drei Aussichtspunkte, jeweils kenntlich gemacht durch eine oder zwei Sitzbänke.  

Der Hochbergfels wurde als flächenhaftes Naturdenkmal mit einer Fläche von 2,5 Hektar ausgewiesen (Verordnung des Landratsamts Reutlingen als untere Naturschutzbehörde zum Schutz der Felsen im Landkreis Reutlingen vom 10. Februar 1992). In Anlage 1 der Verordnung wurde für den Hochbergfels ein vollständiges Betretungsverbot mit Ausnahme von drei Aussichtspunkten bestimmt.

Heute geht es hier in diesem Blog um den Nördlichen Hochbergfels. Dort befindet sich eine Sitzbank. Der Blick von dort geht hinab ins Ermstal mit der Altstadt von Bad Urach.

Samstag, 13. Juni 2026

Die Portaltafel "Der Heidengraben - ein keltisches Oppidum" beim Parkplatz zum Hohenneuffen

Am Südende des Großparkplatzes Hohenneuffen befindet sich eine Portaltafel "Der Heidengraben - ein keltisches Oppidum".  

Die Portaltafel trägt den Titel: Der Heidengraben - ein keltisches Oppidum. Dann gibt es eine schematische Karte mit der Verbreitung der Oppida in Europa. Es gibt einen Text zu den Oppida und zum Heidengraben. Den größten Teil der Tafel nimmt eine topographische Karte zum Gebiet ein. In der Karte sind der Standort der Informationstafeln und der Verlauf eines archäologischen Wanderwegs eingetragen. Schließlich gibt es ein Luftbild des Gebiets sowie eine Zeitskala.   

Weitere Informationen

Südende des Wanderparkplatzes Hohenneuffen mit der Portaltafel "Der Heidengraben" im Bild links

 

Donnerstag, 11. Juni 2026

Die Zertifizierung des "Gustav-Ströhmfeld-Wegs"

Der "Gustav-Ströhmfeld-Weg" wurde vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland (langer Qualitätsweg) ausgezeichnet. 

Die Auszeichnung muss alle drei Jahre wiederholt werden. 

Der Deutsche Wanderverband ist der Dachverband aller Deutschen Wandervereine.

Der Qualitätsweg Gustav-Ströhmfeld-Weg ist ein Streckenweg, Lehrpfad und Themenweg des Schwäbische Albvereins auf der Mittleren Schwäbische Alb vom Bahnhof Metzingen zum Bahnhof Neuffen.

Die Zertifizierung des Qualitätswegs Gustav-Ströhmfeld-Weg im Einzelnen:
 

Dienstag, 9. Juni 2026

Die "Blauer Rank-Hütte" bei Neuffen auf der Esslinger Alb

An der Kante des Albtraufs im hinteren Neuffener Tal an der Gemarkungsgrenze zwischen Neuffen und Erkenbrechtsweiler steht eine hölzerne Schutzhütte. Der Name dieser Hütte ist "Blauer Rank-Hütte".

Der Gustav-Ströhmfeld-Weg, ein Streckenweg von Metzingen nach Neuffen, führt an der Blauer-Rank-Hütte vorbei. 

Ebenso führt der Albsteig bzw. Schwäbischer Alb-Nordrand-Weg an der Blauer Rank Hütte vorbei. Diese beiden Wege verlaufen identisch. Sie haben jedoch eine unterschiedliche Etappeneinteilung. Der Albsteig der Schwäbische Alb Touristik hat von Burg Teck nach Bad Urach seine 9. Tagesetappe. Der Schwäbische Alb-Nordrand-Weg des Schwäbische Albvereins hat von Owen (Teck) nach Bad Urach seine 13. Tagesetappe.

Sonntag, 7. Juni 2026

Aussicht vom "Neuffener Parkplatzfelsen"

Der "Neuffener Parkplatzfelsen" befindet sich - wie der Name schon sagt - beim Großparkplatz der Burgruine Hohenneuffen.

Das Gebiet wurde als Naturdenkmal ausgeweisen ("Felsen am Neuffener Parkplatz", 3,5 Hektar, Verordnung vom 03.04.1995). Es erstreckt sich über die Gemarkungen von Neuffen und von Erkenbrechtsweiler.   

Beim Südrand des Großparkplatzes führt vom Wegweiserstandort Parkplatz Hohenneuffen Süd 712 m Standort-Nr. ES2020 ein Pfad wenige Meter hinaus zu einem Felskopf des Neuffener Parkplatzfels. Von hier hat man einen Blick ins Neuffener Tal und zur Burgruine Hohenneuffen.

Beim Wegweiserstandort Parkplatz Hohenneuffen Süd 712 m Standort-Nr. ES2020 befindet sich auch eine Tafel zum "Naturdenkmal Neuffener Parkplatzfelsen". Die Tafel informiert über die gesperrten und offenen Teile des Neuffener Parkplatzfelsens. Diese Tafel war im Jahr 2026 allerdings ziemlich verblasst.

Freitag, 5. Juni 2026

Die Station "Wilhelmsplatz" im Verlauf des Residenzrundwegs in Bad Urach

Der Wilhelmsplatz befindet sich am südöstlichen Rand der Altstadt von Bad Urach, sowie am südlichen Ende der Wilhelmstraße und nahe zur B 28.

Der Wilhelmsplatz gehört auch zu den Gebäuden und Orten in Bad Urach, bei denen eine Informationstafel vorhanden ist. Der Wilhelmsplatz ist Bestandteil des Residenzrundwegs B (bürgerlicher Bereich) und ist die Station 18 dieses Rundwegs.

Gemäß der Infotafel stand an diesem heute verkehrsreichen Platz als Abschluss der heutigen Wilhelmstraße das "Obere Tor". Im Gegensatz dazu stand das Untere Tor, das kleiner als der Obere Tor war, am anderen Ende der Stadt Richtung Dettingen. Von der Feldseite her bot das Obere Tor mit seiner sandsteinernen Kreuzigungsgruppe und einem skulptierten Wappen einen imposanten Anblick. Ab 1766 wurde das Obere Tor Grafenecker Tor genannt. Das Tor wurde 1835 abgebrochen. Danach entstand der Wilhelmsplatz, der nach Wilhelm I.,König von Württemberg, benannt ist.

Mittwoch, 3. Juni 2026

Der Eisenbahnwagon bei der Künkele Mühle südlich von Bad Urach

Im Park der Künkele Mühle im Ermstal südlich von Bad Urach steht ein alter Eisenbahnwagon.

Die Künkele Mühle ist heute eine "Traum-Eventlocation" für Hochzeiten und besondere Feste.

Der Eisenbahnwagon erinnert an die Zeiten, als die Künkele Mühle noch Bahnanschluss hatte. Das Gleis der Ermstalbahn war früher über den Bahnhof Bad Urach hinaus bis zur Künkele Mühle verlegt. Im Jahr 1971 wurde das Gleis zur Künkele Mühle stillgelegt. Vom Weg zwischen dem Bahnhof Bad Urach und der Künkele Mühle ist das Gleis der stilgelegten Strecke teilweise noch zu sehen. 

Montag, 1. Juni 2026

Bad Urachs Rundwanderweg Nr. 6 ("Über den Grünen Weg")

Der Rundwanderweg Nr. 6 im Ermstal bei Bad Urach trägt den Namen "Über den Grünen Weg".

Mit zur Zeit 20 Rundwanderwegen, zwei Themenwanderwegen und fünf Premiumwanderwegen (Grafensteige) steht Bad Urach an erster Stelle auf der Schwäbischen Alb, was die örtlichen Rundwanderwege betrifft.

Der Rundwanderweg Nr. 6 beschreibt eine Runde im Verlauf des Ermstals südlich von Bad Urach.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Rundwanderweg Nr. 6 kurz vorgestellt. Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Rundwanderweg Nr. 6 befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.    

Steckbrief
Name: Rundwanderweg Nr. 6, "Über den Grünen Weg"
Wegegruppe: Rundwanderwege bei Bad Urach
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 7,5 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 180 Höhenmeter im An-und Abstieg
Schwierigkeitsgrad: mittel*
Landkreis: Reutlingen
Stadt/Gemeinde: Bad Urach
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
 
*Gemäß den Angaben der Stadt Bad Urach 

Samstag, 30. Mai 2026

Bannwälder im Landkreis Reutlingen

Über viele Jahre hinweg gab es im Landkreis Reutlingen nur wenige Bannwälder
 
Bildhau
Fläche: 6,8 Hektar
 
Kohltal
landkreisübergreifender Bannwald (Biberach/Reutlingen)
Fläche: 61,6 Hektar (Anteil Landkreis Reutlingen 26,9 Hektar
 
Stöffelberg/Pfullinger Berg
Fläche: 143,3 Hektar
 
Mit der Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb wurden zahlreiche weitere Bannwälder ausgewiesen, die als Kernzonen des Biosphärengebiets dienen (Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg vom 11.03.2026, Bannwald-VO BSG Schwäbische Alb). Die Mehrzahl dieser neuen Bannwälder besitzt nur eine relativ kleine Fläche:
   
Bernloch
Fläche: 48,4 Hektar