Im Herbst und teilweise im Winter gibt es an einigen Tagen auf der Schwäbischen Alb das Phänomen des Nebelmeers.
Dann lagert über dem Vorland der Schwäbischen Alb relativ kalter Nebel. Die obere Hälfte des Albtraufs und die Albhochfläche ist dagegen nebelfrei. Dort herrschen blauer Himmel und relativ milde Themperaturen.
Das Wetterphänomen kommt dadurch zustande, dass kalte, schwere Luft nach unten sinkt. Darüber gibt es einen Zustrom milder Luft aus Südwesten.
Allerdings ist das Phänomen wegen der doch relativ geringen Höhenunterschiede am Albtrauf relativ selten und lange nicht so häufig wie am Alpennordrand.
Nachfolgend einige Bilder von der Burgruine Hohenneuffen mit Blick auf das Nebelmeer.
Die Burgruine Hohenneuffen ist eine der bekanntesten Burgruinen der Schwäbischen Alb und dank eines Großparkplatzes auf der Albhochfläche in ca. 15 Minuten zu Fuß erreichbar.
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| Blick von der Burgruine Hohenneuffen an einem Herbsttag mit Inversionswetterlage in östliche Richtung |
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| Blick von der Burgruine Hohenneuffen in südwestliche Richtung |
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| Blick vom Hohenneuffen über das Nebelmeer hinweg auf "Hörnle (links) und "Jusi" (rechts) |
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| Blick vom Hohenneuffen in Richtung Albhochfläche mit den "Parkplatzfelsen" links hinten im Bild |
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| Blick vom Hohenneuffen über das Nebelmeer hinweg auf die "Bassgeige" und dahinter den Teckberg |






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