Über viele Jahre hinweg gab es im Landkreis Reutlingen nur wenige Bannwälder:
Bildhau
Fläche: 6,8 Hektar
Kohltal
landkreisübergreifender Bannwald (Biberach/Reutlingen)
Fläche: 61,6 Hektar (Anteil Landkreis Reutlingen 26,9 Hektar
Stöffelberg/Pfullinger Berg
Fläche: 143,3 Hektar
Mit der Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb wurden zahlreiche weitere Bannwälder ausgewiesen, die als Kernzonen des Biosphärengebiets dienen (Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg vom 11.03.2026, Bannwald-VO BSG Schwäbische Alb). Die Mehrzahl dieser neuen Bannwälder besitzt nur eine relativ kleine Fläche:
Bernloch
Fläche: 48,4 Hektar
Bolberg-Meisenbühl
Fläche: 42,7 Hektar
Bühl
Fläche: 17,3 Hektar
Eich
Fläche: 60,5 Hektar
Engstingen
Fläche: 27,3 Hektar
Erdbeerberg
Fläche: 36,1 Hektar
Finsterhölzle
Fläche: 15,5 Hektar
Fischburger Tal-West
Fläche: 2,6 Hektar
Hägenrain
Fläche: 5,6 Hektar
Hesseltäle
Fläche: 5,5 Hektar
Hirnberg
Fläche: 24,0 Hektar
Holzlochhalde
Fläche: 2,3 Hektar
Hosenstall
Fläche: 16,8 Hektar
Kolmersgreut
Fläche: 7,6 Hektar
Kühles Loch
Fläche: 25,4 Hektar
Rauhbol-Fleckle
Fläche: 3,6 Hektar
Rinderberg
Fläche: 9,0 Hektar
Schaufelbuch
Fläche: 19,6 Hektar
Schützenbuch
Fläche: 0,9 Hektar
Schweiftalhalde
Fläche: 1,2 Hektar
Trailfinger Schlucht-West
Fläche: 0,8 Hektar
Uhenfels
Fläche: 4,5 Hektar
Weitere Informationen
Der Landkreis Reutlingen im Post vom 08.11.2020 in diesem Blog
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