Montag, 31. Juli 2017

Auf dem Donauberglandweg von Mühlheim an der Donau nach Fridingen an der Donau

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir im Verlauf der dritten Etappe des Donauberglandwegs von Mühlheim an der Donau bis nach Fridingen an der Donau.

Der Donauberglandweg ist ein Weitwanderweg und Qualitätsweg Wanderbares Deutschland mit vier Tagesetappen und einer Gesamtlänge von 70 Kilometern.

Die dritte Etappe des Wegs ist ca. 12 Kilometer lang. Hinzu kommen 0,5 Kilometer für den Zuweg vom Bahnhof Mühlheim bis zum Donauberglandweg und 1,8 Kilometer für den Abweg vom Donauberglandweg bis zum Bahnhof Fridingen (damit Gesamtlänge der Tagestour ca. 14,3 Kilometer). Im Verlauf der dritten Etappe des Donauberglandwegs kommt man an einigen der schönsten Stellen des Oberen Donautals sowie der gesamten Schwäbischen Alb vorbei.


Zuweg vom Bahnhof Mühlheim zum Donauberglandweg
Der Bahnhof Mühlheim befindet sich im Verlauf der Donautalbahn zwischen Tuttlingen und Beuron. Vom Bahnsteig geht man zum wenige Meter entfernten Bahnübergang und überquert die Bahnstrecke. Dann folgt man der Bahnhofstraße wenige Meter in Richtung Nordnordwesten bis zu ihrem Ende.

Hier verzweigt sich die Straße. Man nimmt den rechten Ast, die Kolbinger Straße, und folgt ihr bis zum Ortsende. Hier trifft man auf der linken Straßenseite beim Wegweiserstandort Mühlheim Mühlenöschle, 640 m, auf den Donauberglandweg. Die Entfernung vom Bahnhof Mühlheim bis hierher ist ca. 450 Meter.

Im Verlauf des Donauberglandwegs unterwegs
Es geht nun zum Friedhof mit der Galluskirche. Dieser Ortsteil von Mühlheim heißt Altstadt. Man geht zur Galluskirche allerdings nicht auf dem kürzesten Weg, sondern umrundet zunächst mal einen Weiher. Man kommt schließlich zum Wegweiserstandort Friedhof Mühlheim, 644 m

Ab hier beginnt der Anstieg auf die Hochfläche nördlich des Donautals. Zunächst geht es durch eine wunderschöne Wacholderheide, dann durch Wald. Weiter oben kommt man am Eingang der Mühlheimer Felsenhöhle vorbei. Der Eingang ist fast immer versperrt. Etwas oberhalb der Höhle kommt man zum Wegweiserstandort Mühlheimer Felsenhöhle, 793 m.

Auf der Hochfläche kommt man am Wegweiserstandort Eckersteig, 798 m, vorbei. Dann erreicht man den Wegweiserstandort Hintelestal oben, 788 m. Nun muss man das Hintelestal queren, was mit einem Höhenverlust und Wiederanstieg verbunden ist. Man kommt an den Wegweiserstandorten Hintelestal, 777 m, und Einschlag, 820 m, vorbei. Schließlich erreicht man den doppelten Wegweiserstandort Kolbinger Höhle, 815 m. Hier befinden sich Infotafeln und Sitzbänke. Die Höhle ist während des Sommerhalbjahrs an den Wochenenden geöffnet. Am Rand der Hochfläche über der Höhle ist ein schöner Aussichtspunkt.

Über die Wegweiserstandorte Wasenhalde, 823 m, und Hamburg, 815 m, erreicht man den Wegweiserstandort Gansnest, 797 m, von wo ein kleiner Abstecher zum Aussichtsturm Gansnest lohnt. Ansonsten geht es jetzt wieder abwärts ins Donautal. Man erreicht den Wegweiserstandort Unter dem Gansnest, 634 m, im Donautal. Man überquert die Bahnstrecke der Donautalbahn und erreicht den Wegweiserstandort Fridingen Bahnhof, 632 m. Hier könnte man die Wanderung bereits beenden. Ansonsten kommt jetzt aber noch die zweite Hälfte der Wanderung, die einen Rundkurs über die Hochfläche Kirchberg unternimmt.

Man erreicht im Donautal den Wegweiserstandort Fridingen Säge, 626 m. Beim Wegweiserstandort Fridingen Vorstadt, 628 m, beginnt der Anstieg auf die Hochfläche Kirchberg. Über den Wegweiserstandort Unteres Hardt, 748 m, erreicht man den Wegweiserstandort Knopfmacherfelsen, 766 m. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher zum grandiosen Aussichtspunkt Knopfmacherfelsen.

Ansonsten geht es dann durch Wald, am Waldrand entlang und durch schöne Wiesen über die Hochfläche Kirchberg. Man kommt am Wegweiserstandort Otterntäle, 769 m, vorbei. Darauf erreicht man den Aussichtspunkt Stiegelesfelsen. Auf dem Weiterweg passiert man die malerisch gelegene Matheiser Kapelle und erreicht den Aussichtspunkt Laibfelsen. Nun geht es abwärts nach Fridingen. Beim Wegweiserstandort Am Antoni, 692 m, verlässt man den Donauberglandweg.        


Abweg vom Donauberglandweg zum Bahnhof Fridingen
Vom Wegweiserstandort Am Antoni, 692 m, folgt man dem grünen Wegweiser sowie dem Wegzeichen gelber Kreisring mit dem Ziel Bahnhof Fridingen. Man kommt bald in die Altstadt von Fridingen. Am Kirchplatz folgt man der in Richtung Norden führenden Straße. Sie mündet bald in die Bahnhofstraße, der man nach Norden zum Bahnhof von Fridingen folgt. Die Entfernung vom Wegweiser Am Antoni bis zum Bahnhof ist ca. 1,8 Kilometer. 

Hier gibt es eine Übersicht über den Donauberglandweg. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Donauberglandweg befassen, verlinkt.

Das Obere Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen ist eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb. Hier gibt es eine Übersicht über das Obere Donautal. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dieser Region befassen, verlinkt.
Blick von Mühlheim an der Donau auf den linken Hang des Oberen Donautals
Das Obere Donautal unterhalb von Mühlheim an der Donau
Weiher bei der Galluskirche im Ortsteil Altstadt von Mühlheim an der Donau
Anstieg von Mühlheim durch eine Wacholderheide auf die Hochfläche nördlich des Oberen Donautals
Blick auf das Obere Donautal unterhalb von Mühlheim
Versperrter Eingang zur Mühlheimer Felsenhöhle
Blick vom Eingang zur Mühlheimer Felsenhöhle hinab ins Donautal mit der Bahnstrecke der Donautalbahn und Mühlheim an der Donau
Blick von einem Aussichtspunkt bei der Kolbinger Höhle hinab ins Donautal mit Fridingen an der Donau im Hintergrund
Magerwiesen auf der Hochfläche Kirchberg, die auf drei Seiten von der Donau umflossen wird
Die Matheiser Kapelle liegt malerisch am Südende der Hochfläche Kirchberg und über dem Donautal.

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