Sonntag, 14. Januar 2018

Neue Wanderkarte 1:35.000 Sigmaringen Pfullendorf

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung LGL hat im April 2017 die vollständig neu bearbeitete Wanderkarte WSP Sigmaringen Pfullendorf im Maßstab 1:35.000 herausgebracht.

Dies ist offiziell die 1. Auflage 2017 der Wanderkarte Sigmaringen Pfullendorf. Es gab mit Erscheinungsjahr 2012 zwar bereits eine frühere Ausgabe. Sie wurde jedoch federführend vom Schwäbischen Albverein herausgebracht und wird beim LGL nicht als Auflage gezählt.

Die ISBN-Nummer der neuen Karte ist 978-3-86398-416-8. Die Wanderkarte ist im neuen Kartenbild ausgeführt, das auf einem Digitalen Landschaftsmodell basiert. Dieses neue Kartenbild, das seit dem Jahr 2015 allen neu herausgegebenen bzw. überarbeiteten Wanderkarten des LGL zugrunde liegt, hat verschiedentlich bereits zu Kritik geführt. Denn im Vergleich mit dem alten analog hergestellten Kartenbild ist das neue Kartenbild weniger detailreich.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Qualitätsweg Steigen-Tour (Löwenpfade) bei Geislingen an der Steige, Teil 3 von 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Rundwanderweg Steigen-Tour aus der Wegegruppe der Löwenpfade im Landkreis Göppingen.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung im Wegverlauf begonnen und sind hierbei bis zu den Steighöfen bei Amstetten auf der Albhochfläche gekommen.

Die Steighöfe sind vom Bahnhof Amstetten in 1,2 Kilometern erreichbar, so dass man die Steigen-Tour auch in zwei Teilen erwandern kann. Man überquert nun die Bahnstrecke der Filstalbahn auf einer Brücke und folgt kurz der B 10 in Richtung Geislingen/Steige. Dann überquert man die B 10 nach links und steigt in das oberste Rohrachtal hinab.

Montag, 8. Januar 2018

Qualitätsweg Steigen-Tour (Löwenpfade) bei Geislingen an der Steige, Teil 2 von 3

Dies ist der zweite von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur Steigen-Tour, einem Rundwanderweg aus der Wegegruppe der Löwenpfade im Oberen Filstal im Landkreis Göppingen.

Im vorangegangenen Post in diesem Blog gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Heute und im folgenden Post wandern wir im Verlauf des Wegs.

Von der Informations- und Orientierungstafel zur Steigen-Tour beim Parkplatz der Jahnhalle im Zentrum von Geislingen/Steige folgt man dem Wegzeichen und geht durch den Stadtpark hindurch. Anschließend geht es im Verlauf der Parkstraße aufwärts zum Bahnhof von Geislingen/Steige. Man unterquert die Bahnhofstraße mit Hilfe einer Fußgängerunterführung. Die Bahnanlagen überquert man daraufhin auf einem Fußgängersteg.

Auf der anderen Seite der Bahnanlage steigt man im Verlauf der Alten Weilersteige bergan. Dann geht es in den Wald und weiter bergan bis zur Burgruine Helfenstein. Beim Wegweiserstandort Lindele, 565 m, trifft man auf den Weitwanderweg Albtraufgänger, dem man nun ein Stück weit folgt.

Freitag, 5. Januar 2018

Qualitätsweg Steigen-Tour (Löwenpfade) bei Geislingen an der Steige, Teil 1 von 3

Der Qualitätsweg Steigen-Tour bei Geislingen an der Steige am Rand des Oberen Filstals gehört zur Wegegruppe der Löwenpfade.

Die Löwenpfade sind Rundwanderwege im Landkreis Göppingen, die vom Deutschen Wanderverband als Qualitätswege Wanderbares Deutschland zertifiziert werden sollen. Die Löwenpfade sind das Aushängeschild der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen, die im Laufe des Jahres 2017 umgesetzt worden ist.

Die Steigen-Tour ist das Thema im heutigen und in den beiden folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Informationen zum Weg. In den beiden folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf der Steigen-Tour.

Die Steigen-Tour beschreibt eine Rundtour um das Rohrachtal, eines der fünf Täler der Fünftälerstadt Geislingen an der Steige sowie ein Seitental des Filstals. Durch das Rohrachtal verläuft die Geislinger Steige, einer der bekanntesten Streckenabschnitte der Eisenbahn in Deutschland.

Steckbrief
Name: Steigen-Tour
Wegegruppe: Löwenpfade
Label: Qualitätsweg Wanderbares Deutschland (geplant)
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 17,0 Kilometer (der längste der Löwenpfade)
Höhenunterschied: 428 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreise: Göppingen, Alb-Donau-Kreis
Gemeinden: Geislingen an der Steige, Amstetten
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturräume: Mittlere Kuppenalb sowie Albuch und Härtsfeld

Dienstag, 2. Januar 2018

Albsteig (Schwäbische Alb-Nordrand-Weg) von Bopfingen zur Kapfenburg

Heute gehen wir hier in diesem Blog einen Abschnitt des Albsteigs (Schwäbische Alb-Nordrand-Weg) auf der Ostalb von Bopfingen bis zur Kapfenburg.

Der Schwäbische Alb-Nordrand-Weg ist der älteste Weitwanderweg der Schwäbischen Alb. Der ca. 350 Kilometer lange Weg führt von Donauwörth bis nach Tuttlingen. Die Schwäbische Alb-Touristik hat für den Schwäbische Alb-Nordrand-Weg einen zweiten - etwas griffigeren - Namen eingeführt: Albsteig. Der Weg erhielt im Jahr 2016 neue Wegweiser gemäß der neuen Wanderkonzeption Schwäbische Alb.

Der heutige Wegabschnitt im Verlauf des Schwäbische Alb-Nordrandwegs ist 12,3 Kilometer lang. Hinzu kommt der Abweg von Hülen Nord bis zum Bahnhof von Lauchheim mit einer Länge von 1,8 Kilometer. Insgesamt ist die Wanderung somit 14,1 Kilometer lang. Dies ist die fünfte Etappe des Schwäbische Alb-Nordrand-Wegs gemäß der Etappeneinteilung des Schwäbischen Albvereins sowie ein Teil der dritten Etappe gemäß der Einteilung der Schwäbische Alb-Touristik. 

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Rundwanderweg Lonequellrunde (Eiszeitpfade) bei Lonsee, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über den Rundwanderweg Lonequellrunde aus der Wegegruppe der Eiszeitpfade im Alb-Donau-Kreis.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundweg. Wir haben mit der Wanderung auch bereits begonnen und sind bis zu einem Punkt oberhalb des Lonetals bei Lonsee gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Am oberen, rechten Rand des Lonetals entlang geht es weiter nach Süden. Man trifft dann auf einen asphaltierten Weg. Jetzt beginnt der schwierigste Teil des Rundwanderwegs. Man geht nun nicht auf dem asphaltierten Weg nach links hinab nach Lonsee. Vielmehr quert man diesen Weg und geht dahinter durch Wiesen und an einer Scheune vorbei hinab in ein Seitentälchen des Lonetals. Unten im Lonetal trifft man auf einen Feldweg, in den man scharf nach links einbiegt.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Rundwanderweg Lonequellrunde (Eiszeitpfade) bei Lonsee, Teil 1 von 2

Der Rundwanderweg Lonequellrunde bei Lonsee gehört zu den Eiszeitpfaden, einer Gruppe von zwanzig Rundwanderwegen im Alb-Donau-Kreis. Einige dieser Rundwanderwege sind vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert worden.

Die Lonequellrunde ist das Thema im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. Zudem beginnen wir mit der Wanderung im Wegverlauf. Im folgenden Post setzen wir die Wanderung fort.

Die Lonequellrunde beschreibt einen Rundweg in der Gemeinde Lonsee zwischen dem  Teilort Urspring und dem Kernort Lonsee. Der Weg steigt hierbei auf die Anhöhen zu beiden Seiten des jungen Lonetals an und quert zweimal die wichtige Bahnstrecke Stuttgart-Ulm.

Mit Stand Oktober 2017 war die Markierung und Beschilderung der Lonequellrunde noch nicht vollständig. Die Wegweiserblätter bei den Hauptwegweisern waren vorhanden. Es fehlten jedoch noch die Zwischenwegweiser. Damit war es ohne weitere Hilfsmittel noch nicht möglich, der Lonequellrunde zu folgen. Mit der Beschreibung hier in diesem Blog sollte es möglich sein, dem Wanderweg zu folgen.  

Steckbrief
Name: Lonequellrunde
Wegegruppe: Eiszeitpfade
Label: ---
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 8,3 Kilometer
Höhenunterschied: 195 Meter im An- und Abstieg
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Stadt/Gemeinde: Lonsee
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Albuch und Härtsfeld

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Die Eiszeitpfade - neue Rundwanderwege und Qualitätswege im Alb-Donau-Kreis

Der Alb-Donau-Kreis hat im Rahmen der Umsetzung der neuen Wanderwegekonzeption Schwäbische Alb in den Jahren 2016 und 2017 zwanzig neue Rundwanderwege eingerichtet, die unter dem Dachbegriff Eiszeitpfade firmieren.

Im heutigen Post in diesem Blog sollen die Eiszeitpfade kurz vorgestellt werden. Alle zukünftigen Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Eiszeitpfaden befassen, werden vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Zumindest einige der Eiszeitpfade sollen vom Deutschen Wanderverband als Qualitätswege Wanderbares Deutschland zertifiziert werden. Mit Stand Dezember 2017 sind zwei Wege bereits zertifiziert.

Die Angaben im heutigen Post in diesem Blog sind vorläufig und unverbindlich. Dies gilt sowohl für die Zertifizierung der Wege als auch für die Fertigstellung der Markierung und Beschilderung der Wege. Gerade beim letztgenannten Thema ist der Alb-Donau-Kreis ein wenig in Verzug geraten. Auch im Herbst 2017 war die Markierung und Beschilderung noch nicht bei allen Eiszeitpfaden fertiggestellt. Sobald sich zukünftig Änderungen oder weitere Informationen ergeben, wird der heutige Artikel entsprechend angepasst.

Samstag, 16. Dezember 2017

Ulm mit seinem Münster - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb

Ulm mit seinem Münster sowie die Ulmer Alb sind eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb.

Ulm ist die größte Stadt der Schwäbischen Alb. Ulm bietet nicht nur das Ulmer Münster, das den höchsten Kirchturm der Welt besitzt, sondern auch zahlreiche andere sehenswerte Gebäude und Ansichten. Die Landschaft der Ulmer Alb beginnt unmittelbar am Rand der Innenstadt von Ulm.

Im heutigen Post in diesem Blog soll die Stadt Ulm kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Ulm und seiner Region befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.  

Die verkehrlich hervorragend angebundene Großstadt Ulm bietet trotz der großen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg viele historische Gebäude, Straßenzüge und Stadtviertel. Parkanlagen an der Donau und um Ulm herum vervollständigen das Bild. Nur wenige Kilometer vom Zentrum Ulms entfernt trifft man auf die typischen Landschaften der Schwäbischen Alb wie z.B. Wacholderheiden, Karstquellen, Täler und Wälder.

Durch Ulm und die Ulmer Alb führen der Schwäbische Alb-Südrand-Weg (HW 2), der Main-Donau-Bodensee-Weg (HW 4), der Oberschwäbische Jakobsweg und der Fränkische Jakobsweg.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Der König-Wilhelm-Turm bei der Wilhelmsburg in Ulm

Der König-Wilhelm-Turm befindet sich auf dem Michelsberg nördlich über der Innenstadt von Ulm und direkt bei der Wilhelmsburg, dem stärksten Element der Hauptumwallung der Bundesfestung Ulm, der größten Festungsanlage Europas.

Allerdings hat der König-Wilhelm-Turm mit der Bundesfestung Ulm nicht unmittelbar etwas zu tun. Der Aussichtsturm wurde im Jahr 1908 erbaut, während die Bundesfestung Ulm 1842-1859 errichtet wurde.

Gemäß den Infos auf einer Tafel neben dem Eingang zum Turm hat der Turm eine Höhe von 16 Metern. Die Höhe der Aussichtsplattform beträgt 584 m ü NN. Der Turm wurde vom Verschönerungsverein und vom Schwäbischen Albverein erbaut. Der heutige Eigentümer ist die Stadt Ulm.