Freitag, 24. März 2017

Trailfinger Kopf - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

Die Kernzone Trailfinger Kopf ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Trailfinger Kopf:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung
  • Lage
  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
  • Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Trailfinger Kopf in diesem Blog

Montag, 20. März 2017

Wanderkarte 1:35.000 Hegau in zweiter Auflage 2017

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) hat im Januar 2017 die zweite Auflage der Wanderkarte Hegau mit neuer Kartengrafik im Maßstab 1:35.000 herausgebracht.

Diese überarbeitete Karte umfasst auch ein Stück Schwäbische Alb mit den Naturräumen Hegaualb, Baaralb und Oberes Donautal sowie Randen. Die neue Wanderkarte Hegau ist zum Preis von 5,20 Euro direkt beim LGL oder im Buchhandel erhältlich. Die ISBN-Nummer ist 978-3-86398-419-9.

Die neue Wanderkarte Hegau wurde in Zusammenarbeit mit dem Schwarzwaldverein herausgegeben. Dies ist eine Karte des Kartenwerks des Schwarzwaldvereins. Das auf der Karte abgebildete Gebiet gehört zum Arbeitsgebiet des Schwarzwaldvereins - und nicht zum Arbeitsgebiet des Schwäbischen Albvereins.

Das auf der Karte abgebildete Gebiet reicht im Süden bis Schaffhausen und Stein am Rhein. Im Osten erstreckt sich die Karte bis Moos und Steißlingen. Im Norden endet das Kartenbild bei Geisingen. Im Westen reicht das Kartenbild bis Blumberg-Zollhaus.

Auf der Karte sind die Wanderwege und Radwanderwege des Gebiets verzeichnet. Zudem gibt es Freizeitinformationen (Touristische Infrastruktur, Touristische Ziele, Sport und Freizeit).

Die folgenden Premiumwege sind in der Karte verzeichnet:

Donnerstag, 16. März 2017

Pfannenberg - eine Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb


Die Kernzone Pfannenberg ist eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.

Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Pfannenberg:
  • Steckbrief
  • Unterschutzstellung
  • Lage
  • Freigegebene Wege
  • Andere Schutzgebietskategorien
  • Wie kommt man hin?
  • Sehenswürdigkeiten
  • Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Pfannenberg in diesem Blog 

Sonntag, 12. März 2017

Premiumwege am Früchtetrauf

Die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. im Gebiet des Landkreises Tübingen zertifizierten Premiumwege firmieren unter dem Dachbegriff Früchtetrauf. 

Der Begriff leitet sich ab von den ausgedehnten Streuobstwiesen, die sich entlang des Albtraufs im Landkreis Tübingen erstrecken. Mit dem Begriff Albtrauf bezeichnet man die steile Nordwestseite der Schwäbischen Alb. Unter dem Titel Früchtetrauf werden jedoch alle Premiumwege des Landkreises Tübingen gelistet, auch diejenigen Premiumwege, die sich nicht auf der Schwäbischen Alb befinden.

Der erste Premiumweg im Landkreis Tübingen war der Dreifürstensteig. Dieser Weg wurde im Jahr 2012 eröffnet. Bis zum Jahr 2017 blieb dieser Weg der einzige Premiumweg im Landkreis Tübingen. Der Dreifürstensteig war auch der einzige Premiumweg der Schwäbischen Alb, der keiner Premiumweggruppe angehörte.

Im Laufe des Jahres 2017 werden nun weitere Premiumwege im Landkreis Tübingen eröffnet, so dass auch hier eine Premiumweggruppe entsteht, die Premiumwege am Früchtetrauf. Weitere Premiumwege sind geplant. Die Weglänge der Premiumwege erstreckt sich zwischen 5,5 und 13,3 Kilometern.

Im heutigen Post in diesem Blog sollen die Premiumwege im Landkreis Tübingen aufgelistet werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit den Premiumwegen am Früchtetrauf befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt. Der Post wird ständig aktualisiert.

Die Premiumwege des Landkreises Tübingen im Einzelnen:

Mittwoch, 8. März 2017

Bahnhof Mössingen an der Zollernalbbahn

Der Bahnhof Mössingen befindet sich im Verlauf der Zollernalbbahn 1 Tübingen-Sigmaringen.

Auf der Zollernalbbahn 1 verkehren zweistündlich die Züge der IRE-Linie Stuttgart-Tübingen-Albstadt-Sigmaringen und stündlich die Züge der Regionalbahn Tübingen-Albstadt-Sigmaringen.

Die Strecke ist nicht elektrifiziert. Eine Elektrifizierung ist im Zusammenhang mit dem Projekt der Stadtbahn Neckar-Alb geplant. Die IRE-Züge werden von der Deutschen Bahn gefahren. Es kommen Neigetechnikzüge zum Einsatz. Die RB-Züge werden von der Hohenzollerischen Landesbahn gefahren.

Der Bahnhof Mössingen befindet sich bei Streckenkilometer 16,1 der Zollernalbbahn 1, wobei die Kilometrierung in Tübingen beginnt und in Sigmaringen endet. Der Bahnhof Mössingen verfügt über zwei Gleise und zwei Bahnsteige. Im Bahnhof Mössingen begegnen sich fahrplanmäßig die IRE- und RB-Züge. Der Bahnhof Mössingen ist der einzige Bahnhof für die IRE-Züge zwischen den Bahnhöfen Tübingen und Hechingen.

Der Bahnhof Mössingen befindet sich am Westrand der Stadt Mössingen. Vom Bahnhof Mössingen lassen sich die Sehenswürdigkeiten in Mössingen gut erreichen. 

Samstag, 4. März 2017

Lösungsdoline Hasental bei Lenningen-Pfulb im Geopark Schwäbische Alb

Die Lösungsdoline Hasental ist eine Doline im Hasental, einem Trockental bei Lenningen-Pfulb auf der Esslinger Alb.

Die Lösungsdoline Hasental wurde vom Geopark Schwäbische Alb im Jahr 2016 als sogenannter Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, archäologische Fundstätten und Museen aus. Mit Stand Ende 2016 gibt es bereits 17 Geopoints im Geopark Schwäbische Alb.

Allerdings war mit Stand Anfang Februar 2017 der Geopoint Lösungsdoline Hasental vor Ort noch nicht beschildert. In seinem Newsletter Nr. 14 kündigte der Geopark Schwäbische Alb jetzt an, dass die Lösungsdoline Hasental im Februar 2017 als Geopoint beschildert wird. Es soll auch eine Broschüre mit der Beschreibung von mehr als 30 Geotopen erscheinen.

Die im heutigen Post in diesem Blog genannten Infos zur Lösungsdoline Hasental sind somit vorläufig. Sobald von Seiten des Geoparks weitere Informationen vorliegen, wird der heutige Post ggf. ergänzt und überarbeitet.

Dienstag, 28. Februar 2017

Zur Waldschaukel bzw. Himmelsschaukel am Farrenberg im Verlauf des Premiumwegs Dreifürstensteig

Im heutigen Post in diesem Blog besuchen wir die Waldschaukel bzw. Himmelsschaukel im Verlauf des Premiumwegs Dreifürstensteig am Osthang des Farrenbergs oberhalb von Mössingen-Talheim und am Früchtetrauf.

Die vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierten Premiumwege weisen eine Möblierung auf. Sie besteht aus Schaukeln, Liegen, Sitzbänken und Tischchen. Die genaue Bezeichnung dieser Einrichtungen variiert zwischen den einzelnen Premiumweggruppen.

Für die Schaukel werden beim Premiumweg Dreifürstensteig gleich zwei Begriff verwendet. Auf einem Schild an der Schaukel wird der Begriff Waldschaukel verwendet. In den Flyern zum Dreifürstensteig ist jedoch der Begriff Himmelsschaukel genannt.

Wie auch immer: Die Schaukel am Osthang des Farrenbergs im Verlauf des Dreifürstensteigs befindet sich an einem schönen Plätzchen. Die Umgebung ist mit ihren Magerwiesen, Buchenwäldern und Wacholderheiden typisch für die Schwäbische Alb. Und man hat eine schöne Sicht auf den Talkessel von Mössingen-Talheim mit seiner abwechslungsreichen Bergumrahmung.

An Wochenenden mit gutem Wanderwetter wird man möglicherweise die Schaukel oft besetzt vorfinden. Ein Alternativprogramm wäre ein Besuch werktags bei Regenwetter.......

Freitag, 24. Februar 2017

Höllsternquelle Gutenberg bei Lenningen-Gutenberg im Geopark Schwäbische Alb

Die Höllsternquelle im Lenninger Tal bei Lenningen-Gutenberg ist eine stark schüttende Karstquelle am Hangfuß des Albtraufs am nordwestlichen Ortsrand von Gutenberg.

Die Höllsternquelle wurde vom Geopark Schwäbische Alb im Jahr 2016 als sogenannter Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, archäologische Fundstätten und Museen aus. Mit Stand Ende 2016 gibt es bereits 17 Geopoints im Geopark Schwäbische Alb.

Allerdings war mit Stand Anfang Februar 2017 der Geopoint Höllsternquelle bei Lenningen-Gutenberg vor Ort noch nicht beschildert. In seinem Newsletter Nr. 14 kündigte der Geopark Schwäbische Alb jetzt an, dass die Höllsternquelle im Februar 2017 als Geopoint beschildert wird. Es soll auch eine Broschüre mit der Beschreibung von mehr als 30 Geotopen erscheinen.

Die im heutigen Post in diesem Blog genannten Infos zur Höllsternquelle sind somit vorläufig. Sobald von Seiten des Geoparks weitere Informationen vorliegen, wird der heutige Post ggf. ergänzt und überarbeitet.

Montag, 20. Februar 2017

Neues Naturschutzgebiet "Feuchtwiesen Schwandorf" bei Neuhausen ob Eck

Das Regierungspräsidium Freiburg hat mit Datum vom 12. Januar 2017 das neue Naturschutzgebiet Feuchtwiesen Schwandorf verordnet.

Das neue Naturschutzgebiet befindet sich im Gebiet der Gemeinden Neuhausen ob Eck (Landkreis Tuttlingen) und Sauldorf (Landkreis Sigmaringen). Zum Teil gehört das neue Naturschutzgebiet zur Schwäbischen Alb (Naturraum Hegaualb), zum Teil zu Oberschwaben (Naturraum Donau-Ablach-Platten).

Das neue Naturschutzgebiet Feuchtwiesen Schwandorf ist ca. 130 Hektar groß. Es befindet sich zwischen Oberschwandorf (zu Neuhausen ob Eck) und Boll (zu Sauldorf). Das Naturschutzgebiet umfasst die teils nasse Aue des Wettbachs und Krumbachs zwischen Oberschwandorf und Boll sowie staufeuchte Wiesen auf der Hochfläche nördlich von Unterschwandorf.

Das Naturschutzgebiet besteht aus vier Teilen. Auf der Gemarkung Neuhausen ob Eck umfasst das NSG die Gemarkungen Schwandorf und Worndorf. Auf der Gemarkung von Sauldorf umfasst das NSG die Gemarkung Boll. 

Schutzzweck des NSG ist die Erhaltung und Entwicklung des Gebiets als 
  • Mosaik zusammenhängender, überwiegend extensiv genutzter, feuchter und frischer Grünlandgesellschaften,
  • strukturreiches Gebiet mit Gehölzinseln sowie landschaftsprägenden Bachauen, Rieden und Hochstauden,
  • Lebensraum zahlreicher gefährdeter, zum Teil vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten, insbesondere als Brut-, Durchzugs- und Überwinterungsgebiet zahlreicher Vogelarten. 
Im Regierungsbezirk Freiburg gibt es jetzt insgesamt 267 Naturschutzgebiete mit einer Fläche von 31.800 Hektar. Das Gebiet des Regierungsbezirks Freiburg erstreckt sich auch über einen Teil der Schwäbischen Alb.    

Donnerstag, 16. Februar 2017

Die Spreuerhofstraße in Reutlingen - die engste Straße der Welt

Nur 31 Zentimeter breit ist ein Abschnitt der Spreuerhofstraße in Reutlingen. Damit ist dieser Abschnitt der Spreuerhofstraße die engste Straße der Welt. Mit diesem Rekord ist die Spreuerhofstraße seit dem Jahr 2007 im Guinessbuch der Rekorde eingetragen.

An beiden Enden des engsten Stücks der Spreuerhofstraße ist eine Infotafel angebracht worden. Sie zeigt einen Maßstab in Zentimetern sowie in englischen Fuß und die Schriftzüge "Engste Straße der Welt, Breite: 31 cm" und "Narrowest street in the world, Width: 1 ft".

Dieser Straßenabschnitt ist so schmal, dass selbstverständlich weder ein Auto, noch ein Motorrad, noch ein Fahrrad dort durchkommt. Selbst ein Fußgänger kann kaum gerade, nach vorn gerichtet und aufrechten Hauptes dort durchgehen. Vielmehr muss man sich bücken und ein wenig seitwärts gehen.

Die Spreuerhofstraße verbindet die Metzgerstraße mit der Mauerstraße. Nicht durchgehend ist die Straße 31 Zentimeter eng. Der größere Teil der Straße ist wesentlich breiter. Und auf der anderen Hausseite beim engsten Abschnitt gibt es eine Alternativstrecke der Spreuerhofstraße, die ebenfalls wesentlich breiter ist.

Der 31 Zentimeter enge Abschnitt der Spreuerhofstraße ist ein originelles Ziel in Reutlingen. Es befindet sich nur wenige Meter von der Hauptfußgängerzone entfernt.