Donnerstag, 7. Juni 2018

Qualitätsweg Geislinger Felsen-Tour (Löwenpfade), Teil 2 von 4

Dies ist der zweite von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Qualitätsweg Geislinger Felsen-Tour aus der Wegegruppe der Löwenpfade im Landkreis Göppingen.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im heutigen und in den beiden folgenden Posts wandern wir im Verlauf des Wegs.

Der Start- und Endpunkt der Geislinger Felsen-Tour ist beim Wanderparkplatz SC Geislingen. Man folgt der Straße wenige Meter eybtaleinwärts. Hier trifft man auf den Albtraufgänger, einen Weitwanderweg und Qualitätsweg im Landkreis Göppingen. Dann wendet man sich nach links und unterquert die Heidenheimer Straße. Gleich danach wendet man sich erneut nach links und geht auf der Anliegerstraße vor bis zur K 1400, die hier ihren Anstieg auf die Albhochfläche beginnt.

Man überquert die K 1400. Auf der Bergseite der Straße beginnt der Wanderweg seinen langen und steilen Anstieg hinauf zum Anwandfels. Hier verlässt man den Albtraufgänger bereits wieder. Nach ca. einem Drittel des Anstiegs überquert man erneut die K 1400. Hier heißt es aufpassen, denn es ist keinerlei Querungshilfe vorhanden. Man muss auch wenige Meter nach rechts im Verlauf der K 1400 gehen. Dann wird der Anstieg fortgesetzt, wobei zahlreiche kurze Kehren zu bewältigen sind.


Schließlich befindet man sich am Fuß des Anwandfelsens. Nun geht es noch hinauf zur Aussichtsplattform. Man kommt an Mauerresten vorbei, die wohl früher mal zu einer Burg gehört haben.

Schließlich erreicht man den Aussichtspunkt Anwandfels. Dies ist einer der zahlreichen Aussichtspunkte rund um die Fünftälerstadt Geislingen an der Steige. Man blickt hinab auf große Teile von Geislingen, auf die Bahnstrecke Stuttgart-Ulm und auf die unteren Teile des Eybtals und des Rohrachtals.

Siehe auch: Blick vom Anwandfels auf Geislingen an der Steige im Post vom 26.04.2016 in diesem Blog

Dann geht es auf einem Forstweg am oberen Rand des Eybtals entlang. Dies ist eine etwas eintönige Strecke ohne Aussicht. Schließlich biegt man auf einen Pfad nach rechts ab, der zur Traufkante vorführt. Noch vor dem Erreichen des Himmelsfelsens kommt man an einer weiteren Kuppe mit Aussicht auf das Eybtal vorbei.

Ab hier geht es im folgenden Post in diesem Blog weiter.    

Hier gibt es eine Übersicht über die Löwenpfade im Landkreis Göppingen. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Löwenpfaden befassen, verlinkt.

Hier gibt es eine Übersicht über die Qualitätswege Wanderbares Deutschland auf der Schwäbischen Alb. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Qualitätswegen befassen, verlinkt.
Blick auf den Anwandfels bei Geislingen an der Steige: Hat man den Aufnahmestandort des Bildes erreicht, ist der Anstieg zum Anwandfels fast schon geschafft.
Wenige Meter unterhalb des Aussichtspunkts Anwandfels sieht man Mauerreste einer ehemaligen Burganlage.
Blick vom Aussichtspunkt Anwandfels in Richtung Süden auf Geislingen an der Steige: Im Hintergrund in der Bildmitte tieft sich das Rohrachtal in die Albtafel ein, eines von fünf Tälern der Fünftälerstadt Geislingen an der Steige.
Blick vom Aussichtspunkt Anwandfels in Richtung Süden auf Geislingen an der Steige: In der linken Bildhälfte sieht man die Gleise der Bahnstrecke Stuttgart-Ulm.
Ein Abstecher von wenigen Metern führt zu einem Aussichtspunkt westlich des Himmelsfelsens.
Blick von einem Aussichtspunkt westlich des Himmelsfelsens hinab ins Eybtal: Man sieht einige Häuser des Ortes Eybach (zu Geislingen an der Steige gehörend). In der rechten Bildhälfte tieft sich das Felsental ein, eines der ursprünglichsten Täler der Göppinger Alb.

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