Samstag, 29. November 2025

"Höllenlöcher" und "Hangende Steine" - Zeichen der Erosion des Albtraufs

Der Albtrauf, die steile Nordwestseite der Schwäbischen Alb, ist ständiger Erosion ausgesetzt. An verschiedenen Stellen bilden sich sogenannte Höllenlöcher oder Hangende Steine.
 
Beim Phänomen der Höllenlöcher brechen einzelne Felsschollen am Albtrauf ab und rutschen über weicherem Untergrund langsam zu Tal. Es bilden sich Klüfte, die vom Vollksmund Höllenlöcher genannt werden.
 
Beim Phänomen der Hagenden Steine brechen ebenfalls einzelne Felsschollen am Albtrauf ab und bleiben zunächst als Einzelfelsen vor dem Albtrauf hängen.
 
Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb
Einer der Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb beschäftigt sich mit dem Phänomen der Erosion am Albtrauf. Dies ist der Geopoint "Hangender Stein" auf der Zollernalb.
 
 
Thementafel im Verlauf des Gustav-Ströhmfeld-Wegs
Eine der Thementafeln im Verlauf des Gustav-Ströhmfeld-Wegs, eines Streckenwanderwegs und Lehrpfads sowie Qualitätsweg Wanderbares Deutschland, beschäftigt sich mit dem Phänomen der Erosion am Albtrauf. Dies ist die Tafel "Höllenlöcher" bei den Neuffener Höllenlöchern.
    
Weitere Höllenlöcher: 
Dettinger Höllenlöcher
 
Uracher Höllenlöcher (Hülbener Höllenlöcher)
Die Uracher Höllenlöcher im Post vom 29.06.2010  

Bei den Neuffener Höllenlöchern 


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