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Freitag, 31. Juli 2026

"Zaininger Hüle" in Römerstein-Zainingen im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Die "Zainiger Hüle" in Römerstein-Zainingen auf der Reutlinger Alb gehört zu den geologischen Phänomenen der Schwäbischen Alb.

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb hat die Zaininger Hüle im Jahr 2025 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope wie z.B. Wasserfälle, Höhlen, Gesteinsaufschlüsse oder Quellen aus.

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer einheitlich gestalteten Informationstafel kenntlich gemacht. Die Tafel bei der Zaininger Hüle bietet u.a. die folgenden Daten: Höhe 801 m ü. NN, Lage N 48 28 42 E 9 32 50 63. 

Steckbrief
Name: Zaininger Hüle
Typ: vulkanische Aktivität
Landkreis: Reutlingen
Stadt-/Gemeinde: Römerstein
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Mittwoch, 11. Februar 2026

"Zaininger Hüle" ist neuer Geopoint im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Am 29.10.2025 erhielt der Landkreis Reutlingen seinen vierten Geopoint. Der neue Geopoint heißt "Zaininger Hüle". Insgesamt gibt es nun 43 Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Der Landkreis Reutlingen gehört zu den zehn Landkreisen, die den UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb führen. Geopoints sind ein Instrument zur Besucherinformation und Besucherlenkung im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Die Zaininger Hüle ist ein See mitten im Ortsteil Zainingen der Gemeinde Römerstein.

Die Zaininger Hüle ist ein Phänomen des sogenannten Schwäbischen Vulkans. Die zahlreichen Tuffröhren des Schwäbischen Vulkans, von denen die Zainger Hüle eine ist, sind wasserundurchlässig - im Gegensatz zum zerklüfteten Karst in der jeweiligen Umgebung. Der Schwäbische Vulkan erstreckt sich im Gebiet um Kirchheim an der Teck und Bad Urach. 

Die Zaininger Hüle ist bereits der vierte Geopoint, der den Schwäbischen Vulkan zum Thema hat.   

Weitere Informationen
 
Die Zaininger Hüle - ein See auf der Albhochfläche im Post vom 19.11.2009 in diesem Blog   


Samstag, 29. November 2025

"Höllenlöcher" und "Hangende Steine" - Zeichen der Erosion des Albtraufs

Der Albtrauf, die steile Nordwestseite der Schwäbischen Alb, ist ständiger Erosion ausgesetzt. An verschiedenen Stellen bilden sich sogenannte Höllenlöcher oder Hangende Steine.
 
Beim Phänomen der Höllenlöcher brechen einzelne Felsschollen am Albtrauf ab und rutschen über weicherem Untergrund langsam zu Tal. Es bilden sich Klüfte, die vom Vollksmund Höllenlöcher genannt werden.
 
Beim Phänomen der Hagenden Steine brechen ebenfalls einzelne Felsschollen am Albtrauf ab und bleiben zunächst als Einzelfelsen vor dem Albtrauf hängen.
 
Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb
Einer der Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb beschäftigt sich mit dem Phänomen der Erosion am Albtrauf. Dies ist der Geopoint "Hangender Stein" auf der Zollernalb.

Sonntag, 12. Oktober 2025

"Hangender Stein" im Zollernalbkreis ist neuer Geopoint im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Am 06.08.2025 erhielt der Zollernalbkreis seinen fünften Geopoint. Der neue Geopoint heißt "Hangender Stein". Insgesamt gibt es nun 41 Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Der Zollernalbkreis gehört zu den zehn Landkreisen, die den UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb führen. Geopoints sind ein Instrument zur Besucherinformation und Besucherlenkung im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Der Hangende Stein bei Albstadt-Onstmettingen ist ein Naturphänomen am Albtrauf. Der Hangende Stein ist eine zwei Meter breite Abrisskluft, die den Felsblock vom benachbarten Raichberg trennt. 
 
Weitere Informationen
Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb im Zollernalbkreis im Post vom 18.01.2021 in diesem Blog  


Sonntag, 14. Januar 2024

Das "Wental" in den Landkreisen Heidenheim und Ostalbkreis ist neuer Geopoint des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb

Am 27.06.2023 erhielten der Landkreis Heidenheim seinen siebten und der Ostalbkreis seinen zweiten Geopoint. Der neue Geopoint heißt "Wental". Insgesamt gibt es nun 40 Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Der Landkreis Heidenheim sowie der Ostalbkreis gehören zu den zehn Landkreisen, die den UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb führen. Geopoints sind ein Instrument zur Besucherinformation und Besucherlenkung im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Das Wental liegt auf der Hochfläche der Ostalb zwischen Bartholomä (Ostalbkreis) und Steinheim am Albuch (Landkreis Heidenheim). Im Wental gibt es bizarre Felsformationen und knorrige Bäume. Das fast 300 Hektar große Gebiet ist seit dem Jahr 2008 als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Weitere Informationen
Die neuen Geopoints im Geopark Schwäbische Alb im Post vom 08.08.2016 in diesem Blog

Freitag, 12. Mai 2023

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb umfasst große Teile dieses Mittelgebirges.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb kurz vorgestellt. Weiterführende Artikel zum UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb sind und werden vom heutigen Post verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

UNESCO Global Geoparks sind eine von drei Flächenkategorien der UNESCO (UNESCO Global Geopark, UNESCO Biosphärenreservat, UNESCO Welterbe).

In Baden-Württemberg gibt es zur Zeit drei UNESCO Global Geoparks. Zwei UNESCO Global Geoparks befinden sich im Bereich der Schwäbischen Alb (Geopark Ries, Geopark Schwäbische Alb). Die Geschäftsstelle des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb befindet sich in Schelklingen.

Samstag, 28. Januar 2023

Die Panorama Therme Beuren im Landkreis Esslingen am Fuß der Schwäbischen Alb

Die  Panorama Therme Beuren gehört zu den bekanntesten und meistbesuchten Bädern der Schwäbischen Alb. Die hohen Besucherzahlen sind selbstverständlich auch durch die Nähe von Beuren zu Stuttgart bedingt.

Die Panorama Therme Beuren befindet sich am südwestlichen Ortsrand der Gemeinde Beuren. Die Therme verfügt über Thermalwasser aus zwei in großer Tiefe liegenden Quellen. Es gibt sieben Becken, Dampfbäder, eine Saunalandschaft und eine Thermengrotte (Tropfsteinhöhle). Von der Therme bietet sich ein schöner Blick auf den Albtrauf mit der Burgruine Hohenneuffen.  

Im Jahr 1977 wurde das heute noch bestehende Gebäude eingeweiht. Zuvor war bereits seit dem Jahr 1972 ein provisorisches Thermalwasser-Freibadebecken vorhanden. Ab dem Jahr 1980 gab es mehrere bauliche Erweiterungen.    

Die Panorama Therme Beuren ist seit dem Jahr 2017 auch eine Infostelle des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb. Im Foyer des Gebäudes gibt es eine kleine Ausstellung, deren Schwerpunkt der Vulkanismus auf der Schwäbischen Alb ist. Es gibt sieben Informationstafeln zu den Themen: Die Geologie um Beuren, Thermalquellen und Kurtradition, Eiszeit, Erdschätze, Höhlen, Fossilien, UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb. In einer Vitrine werden Gegenstände, z.B. Versteinerungen, ausgestellt.

Weitere Informationen


Der Eingangsbereich der Panorama Therme Beuren


Mittwoch, 4. Januar 2023

Die "Mühlheimer Felsenhöhle" im Landkreis Tuttlingen ist neuer Geopoint des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb

Am 06.10.2022 erhielt der Landkreis Tuttlingen seinen zweiten Geopoint. Der neue Geopoint heißt "Mühlheimer Felsenhöhle". Insgesamt gibt es nun 39 Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Der Landkreis Tuttlingen ist einer von zehn Landkreisen, die den UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb führen. Geopoints sind ein Instrument zur Besucherinformation und Besucherlenkung im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Die Mühlheimer Felsenhöhle befindet sich im Oberen Donautal auf der Gemarkung der Stadt Mühlheim an der Donau, ca. 120 Höhenmeter über der Donau. Die Mühlheimer Felsenhöhle bildet eine Zwischenstufe zwischen einer unerschlossenen Höhle und einer Schauhöhle. Der Eingang zur Höhle ist verschlossen. An Christi Himmelfahrt ist die Höhle für die Allgemeinheit geöffnet.  

Weitere Informationen

Donnerstag, 22. September 2022

"Haus der Natur" in Beuron im Oberen Donautal ist neue Geopark-Infostelle

Das "Haus der Natur" in Beuron im Oberen Donautal ist seit dem 14. Juli 2022 eine neue  Geopark-Infostelle. Dies teilte der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb am 15.07.2022 mit.

Das Haus der Natur in Beuron ist seit vielen Jahren bereits das Informationszentrum des Naturparks Obere Donau sowie Sitz des Naturschutzzentrums Obere Donau. Nun hat es eine weitere Funktion erhalten. Das Haus der Natur ist die erste Geopark-Infostelle im Landkreis Sigmaringen. Der Landkreis Sigmaringen ist einer von zehn Landkreisen, die den UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb tragen.

Das Haus der Natur in Beuron ist nun eine von 28 Geopark-Infostellen.

Das Haus der Natur befindet sich im ehemaligen Bahnhofsgebäude des Haltepunkts Beuron der Donautalbahn. Der Schwerpunkt des Hauses der Natur ist die Donau.

Weitere Informationen
 
Der Landkreis Sigmaringen im Post vom 18.02.2021

Das ehemalige Bahnhofsgebäude in Beuron

 

Montag, 5. September 2022

Der "Erratische Block Laiz" bei Sigmaringen im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Der "Erratische Block Laiz" bei Sigmaringen gehört zu den geologischen Phänomenen der Schwäbischen Alb.

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb hat den Erratischen Block Laiz im Jahr 2020 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope wie z.B. Wasserfälle, Höhlen, Gesteinsaufschlüsse oder Quellen aus.

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer einheitlich gestalteten Informationstafel kenntlich gemacht. Die Tafel beim Erratischen Block Laiz bietet die folgenden Daten: Höhe 668 m ü. NN, Lage N 48 5 10, E 9 10 45. Auf der Tafel befinden sich zwei QR-Codes für weitere Informationen in deutscher und englischer Sprache.

Steckbrief 
Name: Erratischer Block Laiz
Typ: Gestein
Landkreis: Sigmaringen
Stadt-/Gemeinde: Sigmaringen
Großlandschaft: Schwäbische Alb 
Naturraum: an der Grenze der Mittleren Flächenalb zur Baaralb und Oberes Donautal

Freitag, 26. August 2022

Die Karstquelle Brenztopf in Königsbronn im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Die Karstquelle Brenztopf in Königsbronn auf der Heidenheimer Alb gehört zu den geologischen Phänomenen der Schwäbischen Alb.

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb hat die Karstquelle Brenztopf im Jahr 2019 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope wie z.B. Wasserfälle, Höhlen, Gesteinsaufschlüsse oder Quellen aus.

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer einheitlich gestalteten Informationstafel kenntlich gemacht. Die Tafel bei der Karstquelle Brenztopf bietet die folgenden Daten: Höhe 505 m ü. NN, Lage N 48 44 15, E 10 6 46.

Steckbrief
Name: Karstquelle Brenztopf
Typ: Quelle
Landkreis: Heidenheim
Stadt-/Gemeinde: Königsbronn
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Albuch und Härtsfeld

Dienstag, 23. August 2022

Die Infostelle des Geoparks Schwäbische Alb im Urweltmuseum Aalen

Das Urweltmuseum Aalen ist eine von zur Zeit 28 Infostellen des Geoparks Schwäbische Alb.

Das Urweltmuseum befindet sich am Marktplatz im Gebäude des alten Rathauses mit dem Spionturm. Das Museum wurde 1977 eröffnet und ist das größte städtische Museum für Geologie und Paläontologie in Baden-Württemberg.

Der Raum Aalen hat in der Geologie eine überregionale Bedeutung. Mit dem Begriff Aalenium werden weltweit die unteren Braunjuraschichten bezeichnet (Typuslokalität). 

Das Urweltmuseum widmet sich schwerpunktmäßig den Ammoniten, eine Gruppe der Fosilien der Schwäbischen Alb. Im Museum gibt es über 1000 Versteinerungen und Ausstellungsobjekte aus der Zeit von vor 200 Mio. Jahren. Einige Fossilien kann man sogar berühren (sog. Touchfosslien).  

Wie kommt man hin?
Das Urweltmuseum Aalen befindet sich in der Altstadt von Aalen unter der folgenden Adresse:
 
Urweltmuseum
Reichsstädter Straße 1
73430 Aalen
 
Weitere Informationen
 

Blick vom Marktplatz in Aalen auf das alte Rathaus, in dem sich das Urweltmuseum Aalen befindet, eine Infostelle des Geoparks Schwäbische Alb

 

Freitag, 19. August 2022

Die "Schwefelquellen Bad Sebastiansweiler" im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Die Schwefelquellen Bad Sebastiansweiler im Vorland der Tübinger Alb gehören zu den geologischen Phänomenen der Schwäbischen Alb.

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb hat die Schwefelquellen Bad Sebastiansweiler im Juni 2022 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope wie z.B. Wasserfälle, Höhlen, Gesteinsaufschlüsse oder Quellen aus. 

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer einheitlich gestalteten Informationstafel kenntlich gemacht. Die Tafel bei den Schwefelquellen Bad Sebastiansweiler bietet die folgenden Daten: Höhe 450 m ü. NN, Lage 48 23 57.58 N / 9 1 13.83 E.

Steckbrief
Name: Schwefelquellen Bad Sebastiansweiler
Typ: Quelle
Landkreis: Tübingen
Gemeinde: Mössingen
Großlandschaft: Schwäbisches Keuper-Lias-Land
Naturraum: Mittleres Albvorland

Mittwoch, 10. August 2022

"Schwefelquellen Bad Sebastiansweiler " sind der dritte Geopoint des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb im Landkreis Tübingen

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb hat im Juni 2022 die "Schwefelquellen Bad Sebastiansweiler" im Landkreis Tübingen als Geopoint ausgezeichnet.

Dies ist der dritte Geopoint des Geoparks Schwäbische Alb im Landkreis Tübingen sowie der 38. Geopoint im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Geopoints sind ein Teil des Besucherlenkungskonzepts des Geoparks. Sie umfassen geologische Einzelobjekte sowie Einrichtungen, die keine Infostellen sind. Ziel des Geoparks ist es, dass in jedem der zehn den Geopark tragenden Landkreise mindestens zehn Geopoints vorhanden sind.

Die Schwefelquellen Bad Sebastiansweier befinden sich auf der Gemarkung von Mössingen. Das heilkräftige Schwefelwasser kommt aus der über 180 Millionen Jahre alten Posidonienschiefer-Formation. Die Nutzung der Heilquellen geht vermutlich bis auf das Mittelalter zurück.

Weitere Informationen

 

 

Montag, 6. Juni 2022

"Ries" ist der zweite UNESCO Global Geopark der Schwäbischen Alb

Der Geopark "Ries" ist seit dem 13. April 2022 der zweite UNESCO Global Geopark auf der Schwäbischen Alb.

Am 13. April 2022 erkannte der Exekutivrat der UNESCO (UNESCO executive board) den Geopark Ries als UNESCO Global Geopark an. Der Geopark Schwäbische Alb ist bereits seit 2015 als UNESCO Global Geopark anerkannt.

Der UNESCO Global Geopark Ries umfasst eine Fläche von 1.749 km².

Der UNESCO Global Geopark Ries umfasst als einziger unter den mittlerweile 177 UNESCO Global Geoparks der Welt einen Einschlagskrater. Der UNESCO Global Geopark Ries erstreckt sich jedoch auch über Teile der Schwäbischen Alb, die an den Einschlagskrater grenzen.

Der neue UNESCO Global Geopark Ries und der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb grenzen unmittelbar aneinander. Ein Teil des Ostalbkreises gehört nun zum UNESCO Global Geopark Ries, ein anderer Teil des Ostalbkreises gehört zum UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.



 

Montag, 21. Februar 2022

"Friedrichshöhle (Wimsener Höhle)" bei Hayingen im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Die "Friedrichshöhle (Wimsener Höhle)" auf der südlichen Reutlinger Alb bei Hayingen gehört zu den geologischen Phänomenen der Schwäbischen Alb.

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb hat die Wimsener Höhle im Jahr 2020 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, archäologische Fundstätten und Museen aus. Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer Informationstafel kenntlich gemacht. Im Falle der Wimsener Höhle befindet sich die Infotafel an der Außenwand des Kiosks beim Eingang zur Höhle.

Steckbrief
Name: Friedrichshöhle (Wimsener Höhle)
Landkreis: Reutlingen
Stadt/Gemeinde: Hayingen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Flächenalb

Samstag, 5. Februar 2022

"Vulkanschlot Neuffener Steige" bei Neuffen im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Der Vulkanschlot Neuffener Steige nahe des Übergangs von der Esslinger Alb zur Reutlinger Alb gehört zu den geologischen Phänomenen der Schwäbischen Alb.

Der Geopark Schwäbische Alb hat den Vulkanschlot Neuffener Steige im Jahr 2017 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, archäologische Fundstätten und Museen aus.

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer Informationstafel kenntlich gemacht. Im Falle des Vulkanschlots Neuffener Steige befindet sich eine Infotafel des Geoparks beim verschlossenen Tor zum ehemaligen Steinbruch BADER.

Steckbrief
Name: Vulkanschlot Neuffener Steige
Landkreis: Esslingen
Gemeinde: Neuffen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Mittwoch, 15. Dezember 2021

"Vulkanschlot Aichelberg" ist der zweite Geopoint des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb im Landkreis Göppingen

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb hat im September 2021 den "Vulkanschlot Aichelberg" im Landkreis Göppingen als Geopoint ausgezeichnet.

Dies ist der zweite Geopoint des Geoparks Schwäbische Alb im Landkreis Göppingen sowie der 37. Geopoint im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb insgesamt sowie der dritte Geopoint des Geoparks, der sich mit dem Thema Vulkanismus befasst.

Geopoints sind ein Teil des Besucherlenkungskonzepts des Geoparks. Sie umfassen geologische Einzelobjekte sowie Einrichtungen, die keine Infostellen sind. Ziel des Geoparks ist es, dass in jedem der zehn den Geopark tragenden Landkreise mindestens zehn Geopoints vorhanden sind.

Der Vulkanschlot Aichelberg ist ein Schlot des sogenannten Schwäbischen Vulkans, der rund um Kirchheim unter Teck und Bad Urach über 300 Schlote beinhaltet. Die vollständige Bezeichnung des neuen Geopoints lautet: "Der Vulkanschlot-Aufschluss mit Sinkscholle am Aichelberg".

Weitere Informationen

Sonntag, 7. November 2021

Die Gutenberger Höhlen im Geopark Schwäbische Alb

Die Gutenberger Höhlen auf der Esslinger Alb bei Lenningen-Gutenberg gehören zu den geologischen Phänomenen der Schwäbischen Alb.

Der Geopark Schwäbische Alb hat die Gutenberger Höhlen (Gutenberger Höhle und Gußmannshöhle) im Lenninger Tal im September 2016 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, archäologische Fundstätten und Museen aus.

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer Informationstafel kenntlich gemacht. Im Falle der Gutenberger Höhlen befindet sich eine Infotafel beim Tor zur eigentlichen Gutenberger Höhle. Eine andere Infotafel befindet sich beim Zugang vom Wanderparkplatz Gutenberger Höhlen auf der Albhochfläche.

Steckbrief
Name: Gutenberger Höhlen
Landkreis: Esslingen
Gemeinde: Lenningen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Sonntag, 2. Mai 2021

Die "Kalktuffterrasse mit Wasserfall Drackenstein" im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Die Kalktuffterrasse mit Wasserfall Drackenstein auf der Göppinger Alb gehört zu den geologischen Phänomenen der Schwäbischen Alb.

Der UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb hat die Kalktuffterrasse mit Wasserfall Drackenstein im September 2020 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope wie z.B. Wasserfälle, Höhlen, Geteinsaufschlüsse oder Quellen aus. 

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer Informationstafel kenntlich gemacht. Die Tafel in Drackenstein hat den Titel "Kalktuffterrasse mit Wasserfall Drackenstein, bedeutendes Geotop im UNESCO Geopark". Die Tafel bietet noch einige Daten: 615 m ü. NN, N 48 33 33, E 09 40 26.

Steckbrief
Name: Kalktuffterrasse mit Wasserfall Drackenstein
Typ: Wasserfall
Landkreis: Göppingen
Gemeinde: Drackenstein
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb