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Dienstag, 4. August 2026

Infotafel "Hüle Zainingen 796 m ü. NN" in Römerstein-Zainingen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Im Jahr 2012 wurden im Landkreis Reutlingen 102 Infotafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen.

Eine dieser Infotafeln heißt "Hüle Zainingen 796 m ü. NN". Sie befindet sich mitten im Ortsteil Zainingen der Gemeinde Römerstein bei der Hüle (= See).

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit einem Bild der Hüle in Zainingen sowie dem Titel "Hüle Zainingen 796 m u. NN". Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, touristischen Einrichtungen sowie die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Samstag, 30. Mai 2026

Bannwälder im Landkreis Reutlingen

Über viele Jahre hinweg gab es im Landkreis Reutlingen nur wenige Bannwälder
 
Bildhau
Fläche: 6,8 Hektar
 
Kohltal
landkreisübergreifender Bannwald (Biberach/Reutlingen)
Fläche: 61,6 Hektar (Anteil Landkreis Reutlingen 26,9 Hektar
 
Stöffelberg/Pfullinger Berg
Fläche: 143,3 Hektar
 
Mit der Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb wurden zahlreiche weitere Bannwälder ausgewiesen, die als Kernzonen des Biosphärengebiets dienen (Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg vom 11.03.2026, Bannwald-VO BSG Schwäbische Alb). Die Mehrzahl dieser neuen Bannwälder besitzt nur eine relativ kleine Fläche:
   
Bernloch
Fläche: 48,4 Hektar

Donnerstag, 28. Mai 2026

Die neuen Städte und Gemeinden im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Insgesamt 36 Städte und Gemeinden haben nach der Erweiterung Anteil am Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
 
16 bereits beteiligte Kommunen brachten zusätzliche Flächen ein.
 
6 Städte und Gemeinden kamen neu hinzu: 
 
Im Alb-Donau-Kreis:
Allmendingen
Gemarkungsfläche 45,87 km²
Einwohnerzahl ca. 4.920
 
Blaubeuren
Gemarkungsfläche 79,11 km²
Einwohnerzahl ca. 12.700
 
Rechtenstein
Gemarkungsfläche 3,78 km²
Einwohnerzahl ca. 290

Im Landkreis Reutlingen:
Engstingen
Gemarkungsfläche 31,52 km²
Einwohnerzahl ca. 5.050
 
Hohenstein
Gemarkungsfläche 61,71 km²
Einwohnerzahl ca. 3.800
  
Sonnenbühl
Gemarkungsfläche 61,25 km²
Einwohnerzahl ca. 7.000
 

Dienstag, 26. Mai 2026

Neue Bannwälder im Biosphärengebiet Schwäbische Alb (Bannwald-VO BSG Schwäbische Alb)

Das für Bannwälder zuständige Regierungspräsidium Freiburg hat am 23.02.2026 zahlreiche (35) neue Bannwälder im Biosphärengebiet Schwäbische Alb verordnet (Bannwald-VO BSG Schwäbische Alb) .

Das steht im Zusammenhang mit der Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Die neuen Bannwälder bilden die neuen Kernzonenflächen des Biosphärengebiets. 

Die neuen Bannwälder im Einzelnen:

Bernloch
Bolberg-Meisenbühl
Bühl
Eich
Elend
Engstingen
Erdbeerberg
Finsterhölzle

Sonntag, 24. Mai 2026

Biosphärengebiet Schwäbische Alb wurde erweitert - Umweltministerium BW erlässt Verordnung

Am 6. März 2026 hat das Umwelministerium Baden-Württemberg die "Verordnung des Umweltministeriums zur Änderung der Verordnung über das Biosphärengebiet „Schwäbische Alb“" erlassen.

Die Verordnung trat am 15. April 2026 in Kraft. Diese Verordnung beinhaltet die Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Die Fläche des Biosphärengebiets wächst von bisher 85.300 Hektar auf nunmehr 121.445 Hektar.

16  Kommunen, die bereits bisher anteilig im Biosphärengebiet Schwäbische Alb waren, bringen weitere Flächen ein. 6 neue  Kommunen traten dem Biosphärengebiet bei. Die Kernzone wächst auf 3.691 Hektar, die Pflegezone auf 40.478 Hektar und die Entwicklungszone auf 77.276 Hektar.    

Die folgenden Städte und Gemeinden haben nun Anteil am Biosphärengebiet Schwäbische Alb:

Alb-Donau-Kreis
Allmendingen, Blaubeuren, Ehingen (Donau), Heroldstatt, Lauterach, Rechtenstein, Schelklingen, Westerheim
 
Landkreis Esslingen
Bissingen an der Teck, Dettingen unter Teck, Erkenbrechtsweiler, Kohlberg, Lenningen, Neidlingen, Neuffen, Owen, Weilheim an der Teck
 
Landkreis Reutlingen
Bad Urach, Dettingen/Erms, Engstingen, Eningen unter Achalm, Gomadingen, Grabenstetten, Hayingen, Hohenstein, Hülben, Lichtenstein, Metzingen, Münsingen, Pfullingen, Reutlingen, Römerstein, Sonnenbühl, St. Johann, Zwiefalten
 
Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen (gemeindefreies Gebiet).
 
Die Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb wurde am 06.05.2026 auf Schloss Lichtenstein gefeiert. Das Gebiet wurde bei diesem Termin der Presse offiziell vorgestellt. 
 
 
  

Donnerstag, 30. April 2026

Infotafel "Wanderparkplatz Zwetschgenwäldle 449 m ü. NN" im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

In den Jahren 2011/2012 wurden im Landkreis Esslingen zahlreiche Informationstafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen. 

Eine dieser Infotafeln heißt "Wanderparkplatz Zwetschgenwäldle 449 m ü. NN".

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit einem Bild einer Streuobstlandschaft mit blühenden Wiesen sowie dem Titel "Wanderparkplatz Zwetschgenwäldle 449 m ü. NN". Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, touristischen Einrichtungen sowie die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. 

Das auf der Karte abgebildete Gebiet reicht von Frickenhausen im Norden bis Neuffen im Süden sowie von Kohlberg im Westen bis zum Teckberg im Osten. Abgebildet ist die Kernzone Bauerlochberg des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Freitag, 27. März 2026

Infotafeln in und bei St. Johann im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Im Gemeindegebiet von St. Johann auf der Reutlinger Alb befinden sich mindestens vier Infotafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Im Rahmen der Besucherlenkungskonzeption für das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist unter anderem eine einheitliche Beschilderung bei den Wanderparkplätzen vorgesehen. Dieses Konzept wurde bisher in den Landkreisen Esslingen und Reutlingen sowie in der Gemeinde Westerheim im Alb-Donau-Kreis umgesetzt.

In St. Johann wurden in den Jahren 2011/2012 einheitlich gestaltete Infotafeln an Wanderparkplätzen und anderen wichtigen Orten aufgestellt. St. Johann befindet sich mit einem Teil im Norden sowie einem Teil im Südosten der Gemarkung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.  

Montag, 26. Januar 2026

Der Verordnungsentwurf zur Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb liegt aus

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat den Verordnungsentwurf zur Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb ausgelegt.

Die Auslegung erfolgte seit 19.01.2026 und läuft noch bis 19.02.2026.

Gemäß dem Entwurf vergrößert sich die Fläche des Biosphärengebiets von bisher 85.300 auf nunmehr 121.445 Hektar.

Die folgenden Städte und Gemeinden kommen neu zum Biosphärengebiet hinzu:

Allmendingen, Blaubeuren, Rechtenstein, Engstingen, Hohenstein.

Weitere Informationen

   

Dienstag, 20. Januar 2026

Infotafel "Hopfenburg 768 m ü. NN" bei Münsingen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Im Jahr 2012 wurden im Landkreis Reutlingen 102 Infotafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen.

Eine dieser Infotafeln heißt "Hopfenburg 768 m ü. NN". Sie befindet sich bei einem Wanderparkplatz beim Hofgut Hopfenburg in der Nähe von Münsingen.

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit dem Bild eines Schäferwagens sowie dem Titel "Hopfenburg 768 m ü. NN". Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten und touristischen Einrichtungen. 

Samstag, 27. Dezember 2025

Infotafel "Würtinger Sträßle 721 m ü. NN" bei Eningen unter Achalm im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Im Jahr 2012 wurden im Landkreis Reutlingen 102 Infotafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen.

Eine dieser Infotafeln heißt "Würtinger Sträßle 721 m ü. NN". Sie befindet sich an einem Wanderparkplatz an der L 380 von Eningen unter Achalm nach St. Johann, zwischen der Abzweigung zur Eninger Weide und der Abzweigung zum Gestütshof St. Johann.

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit einem Bild der Albhochfläche bei Eningen unter Achalm sowie dem Titel "Würtinger Sträßle 721 m ü. NN". Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, touristischen Einrichtungen sowie die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. 

Samstag, 15. November 2025

Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb voraussichtlich Anfang 2026 in Kraft

Die Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb wird voraussichtlich Anfang 2026 in Kraft treten.

Das teilte das Biosphärengebiet Schwäbische Alb in seinem Newsletter vom 11.11.2025 mit.

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb soll um 42 Prozent auf 121.445 Hektar wachsen. Das zuständige Regierungspräsidium Tübingen passt zur Zeit die Biosphärengebietsverordnung an. Die angepasste Biosphärengebietsverordnung tritt voraussichtlich Anfang 2026 in Kraft. Darauf wird der Antrag für die Anerkennung der neuen Gebietskulisse an die UNESCO gestellt.

 

Dienstag, 11. November 2025

Infotafel "Roßberg 869 m ü. NN" bei Reutlingen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Im Jahr 2012 wurden im Landkreis Reutlingen 102 Infotafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen.

Eine dieser Infotafeln heißt "Roßberg 869 m ü. NN". Sie befindet sich auf dem Roßberg-Parkplatz auf der Hochfläche der Reutlinger Alb und am Fuß der Roßberg-Kuppe. Das Gebiet gehört zur Gemarkung der Großstadt Reutlingen.

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit einem Luftbild des Roßbergs sowie dem Titel "Roßberg 869 m ü. NN". Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, touristischen Einrichtungen sowie die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Dienstag, 14. Oktober 2025

Infotafel "Glemser Stausee 482 m ü. NN" bei Metzingen-Glems im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Im Jahr 2012 wurden im Landkreis Reutlingen 102 Infotafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen.

Eine dieser Infotafeln heißt "Glemser Stausee 482 m ü. NN". Der Wanderparkplatz Stausee befindet sich an einem von der L380 a Glems - Dettingen abzweigenden Sträßchen.

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit einem Bild des Glemser Stausees sowie dem Titel "Glemser Stausee 482 m ü. NN". Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, touristischen Einrichtungen sowie die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Das auf der Karte abgebildete Gebiet reicht von Metzingen im Norden bis Eningen unter Achalm im Süden sowie von Reutlingen-Sondelfingen im Westen bis Dettingen an der Erms im Osten. Abgebildet sind die Kernzonen Rossberg ganz und Drackenberg zum Teil.

Montag, 22. September 2025

Infotafel "Wanderparkplatz Randecker Maar 769 m ü. NN" im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

In den Jahren 2011/2012 wurden im Landkreis Esslingen zahlreiche Informationstafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen. 

Eine dieser Infotafeln heißt "Wanderparkplatz Randecker Maar 769 m ü. NN".

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit einem Bild des Randecker Maars. Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, touristischen Einrichtungen sowie die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. 

Das auf der Karte abgebildete Gebiet reicht von der Limburg im Norden bis Schopfloch im Süden sowie von Owen im Westen bis Neidlingen im Osten. Abgebildet sind die Kernzonen Mörikefels und Pfannenberg.

Freitag, 4. Juli 2025

Prädikatswanderwege im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Im Biosphärengebiet Schwäbische Alb gibt es zahlreiche Prädikatswanderwege.

Zu den Prädikatswanderwegen gehören die Premiumwege, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. zertifiziert werden, sowie die Qualitätswege Wanderbares Deutschland, für deren Zertifzierung der Deutsche Wanderverband zuständig ist.

Zahlreiche Prädikatswanderwege sind zu Wegegruppen zusammengefasst. Dazu gehören die "Grafensteige" und die "hochgehberge".

Wegegruppe hochgehberge
Es gibt zur Zeit 21 hochgehberge. 20 davon sind als Premiumweg zertifiziert. Ein Weg ist als Qualitätswege Wanderbares Deutschland zertifiziert. Alle Wege sind Rundwanderwege.

Sonntag, 18. Mai 2025

Der Radweg "Trailfinger Schlucht / Uhenfels" bei Bad Urach-Seeburg auf der Reutlinger Alb

Der Radweg "Trailfinger Schlucht / Uhenfels" verläuft auch durch die Kernzone Trailfinger Schlucht des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Die Kernzone Trailfinger Schlucht ist damit eine der ganz wenigen Kernzonen des Biosphärengebiets im Landkreis Reutlingen,  durch die ein offizieller Radweg führt.

Beim Parkplatz P40 in Bad Urach-Seeburg befindet sich eine Infotafel zum Radweg Trailfinger Schlucht / Uhenfels. Der Parkplatz befindet sich an der Gruorner Straße in Seeburg (Landesstraße L 245, Verbindung von Seeburg nach Hengen).

Die Infotafel enthält Hinweise zur Befahrbarkeit des Radwegs durch die Trailfinger Schlucht, eine Verlaufsskizze sowie eine Erklärung der Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Weitere Informationen

Parkplatz P40 in Bad Urach-Seeburg: Hier befindet sich eine Infotafel zum Radweg "Trailfinger Schlucht / Uhenfels"

Mittwoch, 5. Februar 2025

Die Beschilderung der Kernzone "Drackenberg" im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

An den Außengrenzen der Kernzone "Drackenberg" des Biosphärengebiets Schwäbische Alb befinden sich Informationstafeln.

Die Kernzone Drackenberg ist eine von 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Die Kernzone Drackenberg befindet sich auf der Reutlinger Alb westlich der Eninger Weide.

Informationstafeln befinden sich im Allgemeinen an denjenigen Stellen im Verlauf der Außengrenzen der Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, wo Wege auf die Außengrenze treffen sowie dort, wo offiziell zugelassene Wege in die Kernzone eintreten.

Mittwoch, 22. Januar 2025

Allmendingen will mit 2.205 Hektar Gemarkungsfläche dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb beitreten

Die Gemeinde Allmendingen im Alb-Donau-Kreis hat beschlossen, mit 2.205 Hektar Gemarkungsfläche dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb beizutreten.

Dies teilte das Biosphärengebiet Schwäbische Alb auf seiner Website mit.

Die Gemarkungsfläche von Allmendingen ist 4.587 Hektar groß. Damit wird zukünftig knapp die Hälfte der Gemarkungsfläche von Allmendingen zum Biosphärengebiet gehören.

Allmendingen gehört zu den 22 Kommunen, die im Zuge des derzeit laufenden Erweiterungsprozesses des Biosphärengebiets Schwäbische Alb entweder zusätzliche Flächen in das Biosphärengebiet einbringen oder neu zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb beitreten wollen.    



 

Samstag, 18. Januar 2025

Die Gemeinde St. Johann will ihre Biosphärengebietsfläche um ca. 3.286 Hektar vergrößern

Die Gemeinde St. Johann im Landkreis Reutlingen hat beschlossen, dass ihr Flächenanteil am Biosphärengebiet Schwäbische Alb um ca. 3.286 Hektar von bisher 2.603,99 Hektar auf zukünftig 5.889,99 Hektar vergrößert werden soll.

Dies teilte das Biosphärengebiet Schwäbische Alb auf seiner Website mit.

Die Gemarkungsfläche von St. Johann ist 5.892 Hektar groß. Damit wird nach dem Vollzug der Erweiterung die gesamte Gemarkung von St. Johann zum Biosphärengebiet gehören.

St. Johann gehört zu den 22 Kommunen, die im Zuge des derzeit laufenden Erweiterungsprozesses des Biosphärengebiets Schwäbische Alb entweder zusätzliche Flächen in das Biosphärengebiet einbringen oder neu zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb beitreten wollen.

Weitere Informationen

 



Dienstag, 14. Januar 2025

Die Stadt Bad Urach will ihre Biosphärengebietsfläche um ca. 53 Hektar vergrößern

Die Stadt Bad Urach im Landkreis Reutlingen hat beschlossen, dass ihr Flächenanteil am Biosphärengebiet Schwäbische Alb um ca. 53 Hektar von bisher 5.490,03 Hektar auf zukünftig 5.543,03 Hektar vergrößert werden soll.

Dies teilte das Biosphärengebiet Schwäbische Alb auf seiner Website mit.

Die Gemarkungsfläche von Bad Urach ist 5.542 Hektar groß. Damit wird nach dem Vollzug der Erweiterung die gesamte Gemarkungsfläche von Bad Urach im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Bad Urach gehört zu den 22 Kommunen, die im Zuge des derzeit laufenden Erweiterungsprozesses des Biosphärengebiets Schwäbische Alb entweder zusätzliche Flächen in das Biosphärengebiet einbringen oder neu zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb beitreten wollen.   

Weitere Informationen