Dienstag, 28. November 2017
Der Schafbuckel - eine Wiesen und Wacholderlandschaft östlich des Randecker Maars
Der kleine Teil der Albhochfläche der Esslinger Alb zwischen dem Randecker Maar im Westen und dem Lindachtal bei Neidlingen im Osten wird Schafbuckel genannt.
Dieser Hochflächenteil erreicht eine Höhe von bis zu 801 m ü NN. Die Hochfläche besteht aus Wiesen, Hecken, Wacholderheiden und Wäldchen.
Die Hochfläche ist Teil des Landschaftsschutzgebiets "Gebiete um Bissingen und Ochsenwang", des FFH-Gebiets Neidlinger Alb und des Vogelschutzgebiets Mittlere Schwäbische Alb. Am Nordrand der Hochfläche befindet sich das Naturdenkmal Heidenfelsen mit Heidenhöhle (Heidenloch). Ein Teil der Hochfläche des Schafbuckels ist als Naturdenkmal "Magerrasen im Gewann Hätzenkopf" ausgewiesen. Der nordöstliche Teil der Hochfläche ist als Naturdenkmal "Wacholderheide im Gewann Burz" ausgewiesen. Daran schließt sich im Osten das Naturdenkmal "Abrissklüfte im Gewann Tannenäckerle" an.
Von einem Wanderparkplatz am Südrand der Hochfläche des Schafbuckels kann man einen Spaziergang als Rundweg über die Hochfläche machen.
Freitag, 24. November 2017
Die Esslinger Alb um Randecker Maar und Schopflocher Moor - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb
Wegen ihrer Lage am Rand des Großraums Stuttgart und wegen ihrer leichten Erreichbarkeit ist die Esslinger Alb um das Randecker Maar und das Schopflocher Moor die wohl meistbesuchte Region der Schwäbischen Alb.
Das Gebiet bietet alles, was die Schwäbische Alb interessant und liebenswert macht. Weite Aussichten vom Albtrauf, Wiesen-, Wacholder- und Waldlandschaften sowie zahlreiche Wanderwege lassen kaum Erholungswünsche offen. In kaum einem anderen Gebiet der Schwäbischen Alb gibt es so viele Wanderparkplätze wie um das Randecker Maar und das Schopflocher Moor.
Im heutigen Post in diesem Blog wird die Esslinger Alb um Randecker Maar und Schopflocher Moor kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dieser Region befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.
Montag, 20. November 2017
Vogelzug am Randecker Maar
Seit dem Jahr 1966 gibt es die Forschungsstation Randecker Maar e.V.. Dort arbeiten im Herbst vom 25. August bis 31. Oktober jeweils vom Tagesanbruch bis zum späten Nachmittag Ornithologen (Vogelkundler) und Entomologen (Insektenkundler), um die in Richtung Süden ziehenden Kleinvögel und Insekten zu erfassen.
Einmal im Jahr gibt es einen Tag der offenen Tür. Im Jahr 2018 ist dies der 7. Oktober, von 9 bis 16 Uhr.
Donnerstag, 16. November 2017
Wanderung im Verlauf des Rundwanderwegs Nr. 9 ("Im Maisental") bei Bad Urach, Teil 2 von 2
Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über eine Wanderung im Verlauf des Rundwanderwegs Nr. 9 ("Im Maisental") bei Bad Urach.
Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung im Verlauf des Wegs begonnen und sind hierbei bis zum Eingang in das Maisental gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.
Es geht nun ein Stück auf dem Zufahrtssträßchen zum Gestütshof Güterstein in Richtung des Talschlusses des Maisentals. Dann verlässt man dieses Sträßchen und den Talgrund des Maisentals nach links und steigt am Hang ungefähr auf die halbe Höhe des Albtraufs an. Man erreicht schließlich den oberen Bereich der Gütersteiner Wasserfälle.
Hier kann man sich ein wenig umschauen. Man trifft hier u.a. auf die Reste einer ehemaligen Kartause. Entlang der Wasserfälle geht es nun auf einem Pfad steil abwärts. Dies ist der schwierigste Abschnitt des Rundwanderwegs.
Montag, 13. November 2017
Wanderung im Verlauf des Rundwanderwegs Nr. 9 ("Im Maisental") bei Bad Urach, Teil 1 von 2
Dies ist der erste von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog über eine Wanderung im Verlauf des Rundwanderwegs Nr. 9 ("Im Maisental") bei Bad Urach.
Der erste Teil des Rundwanderwegs Nr. 9 dürfte fast jederman/frau bekannt sein, der/die hin und wieder auf der Schwäbischen Alb unterwegs ist. Es geht auf dem breiten und je nach Wetterlage hochfrequentierten Weg durch das Brühltal zum Fuß des Uracher Wasserfalls. Neben dem Weg fließt der Brühlbach entlang, dessen klare Wasser zum Teil direkt oberhalb des Uracher Wasserfalls, zum Teil auch einige hundert Meter vom Fuß des Uracher Wasserfalls entfernt entspringen.
Freitag, 10. November 2017
Bad Urachs Rundwanderweg Nr. 9 ("Im Maisental")
Der Rundwanderweg Nr. 9 bei Bad Urach trägt den Namen "Im Maisental".
Mit zur Zeit 20 Rundwanderwegen, zwei Themenwanderwegen und fünf Premiumwanderwegen (Grafensteige) steht Bad Urach an erster Stelle auf der Schwäbischen Alb, was die örtlichen Rundwanderwege betrifft.
Der Rundwanderweg Nr. 9 beschreibt eine Runde im Maisental, einem Seitental des Ermstals und geht hierbei das Maisental und die beiden Seitentäler, das Brühltal und das Schießtal, aus.
Im heutigen
Post in diesem Blog wird der Rundwanderweg Nr. 9 kurz vorgestellt.
Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Rundwanderweg Nr. 9 befassen,
sind und werden vom heutigen Post verlinkt.
Steckbrief
Name: Rundwanderweg Nr. 9, Im Maisental
Wegegruppe: Rundwanderwege bei Bad Urach
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 10,8 Kilometer
Höhenunterschied: 410 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Reutlingen
Stadt/Gemeinde: Bad Urach
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
Montag, 6. November 2017
Rossberg - eine Kernzone des Bioshärengebiets Schwäbische Alb
In den Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb besteht Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg.
Abschnitte des heutigen Artikels in diesem Blog zur Kernzone Rossberg:
- Steckbrief
- Unterschutzstellung
- Lage
- Freigegebene Wege
- Andere Schutzgebietskategorien
- Wie kommt man hin?
- Sehenswürdigkeiten
- Links zu anderen Artikeln über die Kernzone Rossberg in diesem Blog
Donnerstag, 2. November 2017
Bad Urachs Rundwanderweg Nr. 2 (Zum Buckleter Kapf), Teil 2 von 2
Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Im heutigen Post wandern wir im Verlauf des Wegs.
Beim Parkplatz P1 überquert man das Flüsschen Erms und folgt der Immanuel-Kant-Straße nach links. Es geht zunächst eben dahin. Dann biegt man halbrechts in die Eichhaldestraße ab und beginnt langsam mit dem Anstieg aus dem Ermstal hinauf zum Albtrauf. Die Eichhaldestraße beschreibt bald eine 180 Grad-Kehre. Am oberen Ende der Kehre biegt man nach links ab in die Straße Am Felsenhau. Man kommt zum Ende der Bebauung und tritt in den Wald.