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Freitag, 2. Januar 2026

Thementafel "Historische Nord-Süd-Leitung" nahe der Eninger Weide auf der Reutlinger Alb

Beim Wanderparkplatz Würtinger Sträßle auf der Reutlinger Alb steht eine Thementafel zur "Historischen Nord-Süd-Leitung".

Dies ist die Station 11 des Rundwanderwegs "50 Jahre Eninger Weide".

Nicht weit weg vom Wanderparkplatz sieht man tatsächlich eine Hochspannungsleitung. Und diese Leitung steht unter Denkmalschutz!

Gemäß der Thementafel ist die Historische Nord-Süd-Leitung ein Industriedenkmal. Die Leitung ist 700 km lang. Sie verbindet Brauweiler im rheinischen Braunkohlerevier mit Bludenz in Vorarlberg und dessen Pumpspeicherkraftwerke. Die Wechselstromleitung ging 1926 abschnittsweise in Betrieb. Weitere Infos gibt es zur Querung der Eninger Weide sowie zu den Strommasten.

Weitere Informationen

Historische Nord-Süd-Leitung auf der Reutlinger Alb


Mittwoch, 22. Oktober 2025

Die Hermann-Greiner-Schanze (Sprungschanze) bei Bad Urach

Im Tal Zittelstatt bei Bad Urach befindet sich die Hermann-Greiner-Schanze.
 
Gemäß den Angaben auf der Website von Bad Urach Tourismus ist die Hermann-Greiner-Schanze eine der größten Naturschanzen in Baden-Württemberg. Bis zu 12.000 Zuschauer kamen zu den Sportereignissen.   
 
Der Skibetrieb wurde im Jahr 1969 wegen Schneemangels eingestellt. Angefangen hat der Skisprungsport in Bad Urach im Jahr 1912.  
 
Vor Ort befinden sich zwei Sprungskier. Ein Täfelchen des Verschönerungsvereins Bad Urach weist aus, dass die Skier im Jahr 2020 vom Skilift Beiwald mit Unimog-Museum Upfingen gespendet wurden.

Sonntag, 15. September 2024

Das Denkmal "Esel" auf dem Marktplatz in Biberach an der Riß

Das Denkmal "Esel" auf dem Marktplatz in Biberach an der Riß gehört zu den 15 "Historischen Hinguckern" in der Innenstadt. Das Denkmal wurde vom Bildhauer Peter Lenk geschaffen.

Vor Ort befindet sich eine Informationstafel. Demnach entstammt die Vorlage zu diesem Denkmal einer Gesellschaftssatire des Autors Christoph Martin Wieland (1733 - 1813). Der Autor stammt aus einem alten Biberacher Geschlecht. Wieland war der meistgelesene Autor seiner Zeit. Im Jahr 1781 veröffentlichte Wieland die Gesellschaftssatire "Die Geschichte der Abderiten". Darin beschreibt er den Prozess um eines Esels Schatten in der Stadt Abdera. Die Geschichte hat auch Biberacher Lokalkolorit. 

Weitere Informationen
Biberach an der Riß im Post vom 28.07.2022 in diesem Blog

Das Denkmal "Esel" auf dem Marktplatz in Biberach an der Riß


Mittwoch, 4. September 2024

Die Gedenktafel zu Johannes Kepler am Rathaus in Ulm

Auf der Südseite des Rathauses in Ulm befindet sich eine Gedenktafel zu Johannes Kepler

Gemäß der Tafel gab der Astronom Johnnes Kepler hier im Jahr 1627 die Rudolfinischen Tafeln heraus. Kepler schuf auch durch den sogenannten Keplerkessel die Grundlage zu einem geordneten reichsstädtischen Maß- und Gewichtswesen.

Johannes Kepler wurde am 27.12.1571 in Weil der Stadt geboren und starb am 15.11.1630 in Regensburg.

Weitere Informationen
Das Rathausgebäude mit der Astronomischen Uhr in Ulm im Post vom 26.08.2020 in diesem Blog

Die Südseite des Ulmer Rathauses mit der Gedenktafel zu Johannes Kepler


Dienstag, 16. Juli 2024

Die Quenstedt-Pyramide beim Schloss Lichtenstein auf der Reutlinger Alb

Am Albtrauf der Reutlinger Alb über dem hintersten Echaztal und wenige Meter südlich von Schloss Lichenstein befindet sich eine geologische Pyramide, die auch Quenstedt-Pyramide genannt wird.

Friedrich August Quenstedt war ein Geologe, Paläontologe, Mineraloge und Kristallograph. Als sein Hauptverdienst gilt die Erforschung der Juraformationen der Schwäbischen Alb. Ein Denkmal für Quenstedt befindet sich auf dem Rossberg, ebenfalls Reutlinger Alb.

Die geologische Pyramide ließ Wilhelm, Herzog von Urach, Graf von Württemberg, 1902 - 1903 errichten.

Im Winterhalbjahr ist die Gesteinspyramide zum Schutz vor schädlichen äußeren Einflüssen verhüllt. Ganzjährig ist die Gesteinspyramide von einem Zaun umgeben. An einer der Seiten der Pyramide ist eine Infotafel vorhanden. Die Infotafel erläutert die Gesteine der Alb und die Landschaftsformen der Umgebung.

Wie kommt man hin?
Vom gebührenpflichtigen Großparkplatz bei Schloss Lichtenstein ist die geologische Pyramide ca. 200 Meter in ostnordöstliche Richtung entfernt.  

Weitere Informationen
 
Die geologische Pyramide (Quenstedt-Pyramide) beim Schloss Lichtenstein

Freitag, 12. Juli 2024

Das Hauff-Denkmal beim Schloss Lichtenstein auf der Reutlinger Alb

Das Hauff-Denkmal befindet sich auf einem Felsen über dem hintersten Echaztal und südlich von Schloss Lichtenstein auf der Reutlinger Alb.

Wilhelm Hauff (1802 - 1827) war ein Schriftsteller der Romantik. Von ihm stammt auch der historische Roman "Lichtenstein" in drei Bänden. Dieser Roman bildete den Anlass für den Bau von Schloss Lichtenstein durch Herzog Wilhelm von Urach.

Das Hauff-Denkmal ist nicht direkt zugänglich. Es befindet sich wenige Meter hinter der Abschrankung des Felskopfs und Aussichtspunkts.

Das Hauff-Denkmal wurde im Jahr 1839 errichtet. Das Denkmal besteht aus einem Obelisken, auf dem sich eine Bronzebüste befindet. 

Weitere Informationen
Blick aus nördlicher Richtung zum Felsen mit dem Hauff-Denkmal

 

Das Hauff-Denkmal bei Schloss Lichtenstein befindet sich wenige Meter von der Abschrankung entfernt.

Donnerstag, 18. Januar 2024

Bad Urach: Der Platz gegenüber dem Stadtmuseum soll neu gestaltet werden

Der Platz gegenüber dem Stadtmuseum Klostermühle in der Altstadt von Bad Urach soll neu gestaltet werden.

In den vergangenen Monaten wurde der Ermskanal östlich der Bismarckstraße in der Altstadt von Bad Urach im Rahmen des Hochwasserschutzes saniert. 

Von dem bestehenden Platz vor dem Stadtmuseum Klostermühle (Hermann-Prey-Platz) wird eine Brücke über den Ermskanal zum neuen Platz östlich des Ermskanals führen.

Am Gebäude des Stadtmuseums befindet sich ein Wasserrad. Der neue Platz liegt ein wenig in einer Hinterhofsituation. Es gibt Durchblicke bis zum Rathaus von Bad Urach. Mal sehen, was aus der Platzfläche gemacht wird!   

Weitere Informationen
 
Sanierter Ermskanal beim Stadtmuseum in Bad Urach: In der rechten Bildhälfte ganz hinten sieht man einen Teil des Rathauses. Rechts im Bild ist die neu zu gestaltende Platzfläche.

Trinkwasserbrunnen am Gebäude des Stadtmuseums in Bad Urach mit Gedenktafel für Eduard Mörike

Freitag, 12. Januar 2024

Das Schillingskreuz - ein Denkmal bei Neuffen am Rand der Esslinger Alb

Das Schillingskreuz, ein Gedenkstein, steht auf dem Bergrücken zwischen dem Neuffener Talbecken im Norden und dem Ermstal im Süden sowie im Bergsattel zwischen dem Hörnle und der Karlslinde.

Beim Gedenkstein befindet sich eine Informationstafel. Demnach wurde das Schillingskreuz im Jahr 1904 nach der Abbildung eines alten Kreuzes aufgestellt. Der Stein gedenkt eines im Jahr 1341 auf der Bärenjagd im Schillingsloch beim Hohenwittlingen verunglückten und hier auf dem Heimtransport nach Neuffen gestorbenen Herrn von Schilling.

Die Tafel bietet auch noch einige Informationen zur Geologie der Umgebung. Es handelt sich um eine Tafel, wie sie früher mehrfach im Verlauf des Gustav-Ströhmfeld-Wegs vorhanden waren. Fast alle diese älteren Tafeln wurden inzwischen gegen neue, großformatigere Tafeln ausgetauscht. Warum dies bei der Tafel beim Schillingskreuz nicht erfolgt ist, bleibt rätselhaft.   

Wie kommt man hin?
Der Gustav-Ströhmfeld-Weg, ein Qualitätsweg Wanderbares Deutschland, führt in seinem Verlauf von Metzingen nach Neuffen am Schillingskreuz vorbei.
 
Wenn man aus Richtung Neuffen kommt, bietet sich der Wanderparkplatz Spadelsberg an. Er befindet sich südlich von Neuffen bei den Sportanlagen und ist erreichbar über die Straße Uracher Weg. Vom Parkplatz folgt man dem Wegzeichen Blaues Dreieck aufwärts. Die Entfernung zum Gedenkstein ist ca. 1 Kilometer. Der Höhenunterschied beträgt ca. 190 Höhenmeter.   
 
Weitere Informationen
Neuffen - eine Stadt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb im Post vom 21.08.2019 in diesem Blog

Der Gedenkstein Schillingskreuz bei Neuffen

 

Samstag, 9. Dezember 2023

Das Friedrich-List-Denkmal in Reutlingen

In Reutlingen steht zwischen dem Bahnhof und der Innenstadt ein Denkmal (Bronzeguss) für Friedrich List.  

Friedrich List wurde am 06.08.1789 in Reutlingen geboren. Er war gemäß der Wikipedia ein deutscher Wirtschaftstheoretiker sowie Unternehmer, Diplomat und Eisenbahn-Pionier.  

Auf dem Sockel des Denkmals steht: FRIEDRICH LIST 1789 - 1846.

Wie kommt man hin?
Zwischen dem Reutlinger Bahnhof und der Karlstraße befindet sich der Listplatz, eine Grünanlage. Am Rand der Grünanlage bei der Karlstraße befindet sich das Friedrich-List-Denkmal
 
Weitere Informationen

Das Friedrich-List-Denkmal in Reutlingen


Samstag, 28. Oktober 2023

Das Fritz-Boley-Denkmal auf der "Wanne" bei Pfullingen

Auf der Hochfläche "Wanne" bei Pfullingen befindet sich ein Denkmal für Fritz-Boley.

Beim Denkmal (Gedenkstein) befindet sich ein Täfelchen mit der Aufschrift: "Wanne 698,5 m ü. NN Schwäbischer Albverein e.V.".

Auf dem Denkmal steht die Inschrift: "Dem Vater der Bergfeste Fritz Boley 1886 - 1951 zum Gedächtnis Vfl Pfullingen 5.8.1951". 

Wie kommt man hin?
Auf der Hochfläche Wanne ist der Gedenkstein mit der Baumgruppe nicht zu übersehen. Eine Wiesenspur führt vom Wanderparkplatz zum Gedenkstein.
 
Der Wanderparkplatz ist über ein Einbahnstraßensystem zu erreichen. Hierzu verlässt man die B 312 südlich von Pfullingen und biegt unmittelbar darauf nach links ab.    

Weitere Informationen

Gedenkstein für Fritz Boley mit Baumgruppe auf der Hochfläche "Wanne" bei Pfullingen

Gedenkstein für Fritz Boley

Dienstag, 10. Oktober 2023

Die ehemalige Holzrutsche bei den Hanner Felsen oberhalb von Bad Urach

Am Albtrauf westlich oberhalb von Bad Urach gab es früher eine Holzrutsche.

Mit Hilfe der Holzrutsche wurden Baumstämme von der Hochfläche der Schwäbischen Alb hinab ins Ermstal und von dort weiter auf der Erms transportiert. In Zeiten der Forststraßen und der Hochleistungs-Lkw ist das selbstverständlich längst Vergangenheit.

Eine Tafel oben am Albtrauf hat den folgenden Inhalt: "ehemalige Holz-Rutsche 1680 - 1797". Die Tafel wurde vom Verschönerungsverein Bad Urach e.V. angebracht.

Die Tafel befindet sich am Albtrauf zwischen dem Nördlichen (Hinteren) Hanner Fels und dem Mittleren Hanner Fels.

Freitag, 8. September 2023

Die neue Schäferlauf-Skulptur des Künstlers Peter Lenk auf dem Marktplatz in Bad Urach

Am 16.07.2023 wurde auf dem Marktplatz von Bad Urach die neue Schäferlauf-Skulptur des Künstlers Peter Lenk feierlich enthüllt.

Der Bildhauer Peter Lenk ist ein immer wieder umstrittener Künstler. Denn er legt sich in seinen Kunstwerken oft mit den Herrschenden in Politik und Kirche an. Bemerkenswert ist deshalb, dass die neue Schäferlauf-Skulptur auf dem Marktplatz der Stadt Urach von der Stadt selbst beauftragt worden ist.

Eine Tafel bei der Schäferlauf-Skulptur informiert über die Hintergründe. Demnach hat der Schäfertanz seine Wurzeln in einem uralten heidnischen Brauch. Die Schäferei galt jahrhundertelang als unehrliches Gewerbe. Die Tafel bietet, eng bedruckt, viele weitere Details zur Schäferei und zum Schäferlauf.

Bad Urach hat jetzt eine neue Sehenswürdigkeit. Die Skulptur steht mitten auf dem von Fachwerkgebäuden umstandenen Marktplatz. Wider Erwarten wird der Blick auf die historischen Fachwerkhäuser durch die Skulptur nicht beeinträchtigt. Die neue Skulptur und die historischen Gebäude der Stadt kommen gut miteinander klar.     

Weitere Informationen
  
Ein Kranwagen der Feuerwehr hat am 16.07.2023 die neue Schäferlauf-Skulptur des Künstlers Peter Lenk auf dem Marktplatz in Bad Urach enthüllt.


Freitag, 25. August 2023

Die Jupiter-Giganten-Säule im Stadtgraben in Rottenburg am Neckar

Die Jupiter-Giganten-Säule ist eine der 84 Sehenswürdigkeiten in der Stadt Rottenburg am Neckar, wie sie auf der Website der Stadt aufgelistet sind.

Bei der Säule befindet sich eine Infotafel. Demnach wurde die Jupiter-Giganten-Säule im Jahr 1843 beim Bau der Landesvollzugsanstalt gefunden. Das Material ist Stubensandstein. Der Denkmaltypus war im römisch besetzten Südwesten Deutschlands und einigen Teilen Frankreichs sehr beliebt. Durch Vergleiche mit anderen Säulen wurde die Rekonstruktion der Säulenfragmente auf eine Höhe von 11,5 Metern ermöglicht.

Jupiter war der oberste römische Staatsgott. Auf der Infotafel sind auch noch die Segmente beschrieben, aus denen sich die Säule zusammensetzt.

Die Jupiter-Giganten-Säule befindet sich im nördlichen Teil des Stadtgrabens im Bereich eines Römischen Lapidariums.  

Weitere Informationen
Die Stadt Rottenburg am Neckar im Post vom 13.06.2021 in diesem Blog
 
Die Jupiter-Giganten-Säule im Stadtgraben in Rottenburg am Neckar: Rechts dahinter sieht man den Turm des Doms St. Martin.


Samstag, 17. Juni 2023

Der Gedenkstein zum 100jährigen Jubiläum des Schwäbische Alb-Nordrand-Wegs (Albsteig) auf dem Breitenstein

Auf dem Breitenstein bei Bissingen an der Teck-Ochsenwang im Landkreis Esslingen wurde zum 100jährigen Jubiläum des Schwäbische Alb-Nordrand-Wegs (Albsteig) ein Gedenkstein enthüllt.

Der Gedenkstein hat die folgende Inschrift: "Schwäbischer Albverein, 100 Jahre Alb-Nordrand-Weg 1907 - 2007, Tuttlingen Donauwörth, 365 km, Gesamtlänge des Albvereins-Wegenetzes 24246 km.

Der Schwäbische Alb-Nordrand-Weg (Albsteig) verläuft - vom Randecker Maar kommend - über den Breitenstein und weiter zum Teckberg.

Weitere Informationen
 
 
Der Gedenkstein zum 100jährigen Jubiläum des Schwäbische Alb-Nordrand-Wegs auf dem Breitenstein


Donnerstag, 23. März 2023

Die Alte Hafenuhr in Konstanz

Beim Hafen in Konstanz sowie direkt bei der Unterführung unter der Bahnstrecke und der Konzilstraße steht die Alte Hafenuhr.

Bei der Alten Hafenuhr befindet sich eine Infotafel. Demnach stammt die Alte Hafenuhr aus dem Jahr 1906. Sie wurde im Jahr 1996 restauriert. Die Uhr umfasst ein Glockenspiel von der Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei Carl Metz GmbH. Es erklingt die Melodie des Liedes "Konstanz liegt am Bodensee, wer´s nicht glaubt kommt selbst und seh".  

Weitere Informationen

  

Die alte Hafenuhr in Konstanz


Mittwoch, 22. März 2023

Die Imperia im Konstanzer Hafen

Die Imperia ist das Wahrzeichen der Stadt Konstanz.

Die Imperia ist eine Statue im Hafen von Konstanz. Sie wurde vom Künstler Peter Lenk geschaffen und am 24.04.1993 aufgestellt. Auffällig ist, wie schnell die Imperia zum Wahrzeichen von Konstanz geworden ist.

Die Imperia thematisiert das Konstanzer Konzil von 1414 - 1418. Dies war das bedeutendste geschichtliche Ereignis in Konstanz. Die Imperia stellt eine Kurtisane dar, die in ihren Händen zwei nackte Männlein trägt.

Die Imperia war zu Anfang strittig. Vor allem von Seiten der Kirche kam Kritik. Der Standort der Imperia ist jedoch im Privatbesitz, so dass keine Handhabe bestand, die Imperia wieder zu entfernen.

Der Künstler Peter Lenk hat zahlreiche Kunstwerke erschaffen, von denen viele in den Städten am Bodensee aufgestellt sind. Der Stil des Künstlers hat einen hohen Wiedererkennungswert.

Ein Motor lässt die Imperia um ihre Achse drehen, so dass man von verschiedenen Orten ihre Vorder- und Rückseite sehen kann.   

Weitere Informationen
 
Die Imperia im Konstanzer Hafen - hochstrittig und trotzdem zum Wahrzeichen von Konstanz geworden

 

Freitag, 30. Dezember 2022

Das Hans und Sophie Scholl Denkmal am Rand des Münsterplatzes in Ulm

Am Rand des Münsterplatzes in Ulm unmittelbar südlich des Hauptturms des Ulmer Münsters befindet sich das Hans und Sophie Scholl Denkmal.

Das Denkmal besteht aus zwei Elementen aus Stahl und Marmor, die eine Höhe von sechs Metern erreichen. 

Ein Text auf dem Denkmal erklärt, dass im Haus Münsterplatz 33 von 1939 - 1942 Hans und Sophie Scholl mit ihren Eltern und Geschwistern lebten. Sie gründeten den Freundeskreis "Die Weiße Rose", der sich dem Terror des Nationalsozialismus widersetzte. Sie wurden am 22. Februar 1943 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und hingerichtet. Ein weiterer Text auf dem Denkmal zitiert einen Text aus den Flugblättern der Weißen Rose. 


Das Hans und Sophie Scholl Denkmal am Rand des Münsterplatzes in Ulm