Freitag, 31. Januar 2020
Wanderung im Verlauf der "Wasserberg-Runde" (Löwenpfade), Teil 3 von 3
Die Wasserberg-Runde gehört zur Wegegruppe der Löwenpfade. Sie sind das Aushängeschild der neuen Wanderwegekonzeption im Landkreis Göppingen.
Im vorangegangenen Post sind wir auf einem Feldweg zwischen Unterböhringen und Hausen an der Fils unterwegs gewesen. Heute setzen wir die Wanderung fort.
Am oberen Ende des Berghangs des Michelsbergs links des Wegs sieht man einige Felsen, die zum großen Felsen- und Erdrutschkomplex der Hausener Wand gehören. Bald erreicht man Hausen an der Fils. Die Markierung und Beschilderung leitet zuverlässig in Ost-West-Richtung durch den kleinen Ort hindurch.
Um den Endpunkt Hexensattel der Wasserberg-Runde zu erreichen muss man jetzt noch einmal ansteigen. Es geht zunächst entlang des Südostrückens des Weigoldsbergs hinauf bis zum Waldrand. Je höher man kommt desto besser sieht man gegenüber die Hausener Wand.
Dann quert der Weg den langen Südwest- und Westrücken des Weigoldsbergs und steigt hierbei zwischendurch auch noch mal ein kleines Stück bergab. Nach einiger Zeit hat man schöne Blicke filstalaufwärts sowie nach Reichenbach im Täle. Es geht durch Wacholderheiden, dann noch einmal durch den Wald. Schließlich erreicht man aus südlicher Richtung den Hexensattel, den Start- und Endpunkt des Rundwanderwegs Wasserberg-Runde.
Donnerstag, 30. Januar 2020
Wanderung im Verlauf der "Wasserberg-Runde" (Löwenpfade), Teil 2 von 3
Die Wasserberg-Runde gehört zu den Löwenpfaden. Sie sind das Aushängeschild der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen.
Im vorangegangenen Post sind wir mit der Wanderung im Verlauf der Wasserberg-Runde bis zur Wettereiche auf dem Dalisberg gekommen. Heute setzen wir die Wanderung fort.
Bei der Wettereiche hat man bereits das Naturschutzgebiet Dalisberg erreicht. Bald darauf kommt man zum Rand der Hochfläche und kann von dort auf den Südhang des Dalisbergs sehen. Der Südhang des Dalisbergs wird von einer Wacholderheide bedeckt. Ein Pfad führt nun steil hinab.
Unten am Hang und am Rand des Naturschutzgebiets angekommen geht es durch Felder zum Ortsrand von Unterböhringen. Die Markierungen leiten zuverlässig durch den Ort hindurch. Es geht auf die Ostseite des Orts und dort ein paar Höhenmeter am Hang hinauf.
Mittwoch, 29. Januar 2020
Wanderung im Verlauf der "Wasserberg-Runde" (Löwenpfade), Teil 1 von 3
Die Wasserbergrunde gehört zu den Löwenpfaden. Sie sind das Aushängeschild der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen.
Vom Wanderparkplatz Hexensattel wendet man sich nach Norden. Es gilt nun erst einmal, den Haarberg zu erklimmen. Die Wasserberg-Runde folgt jedoch nicht dem bequemen Forstweg, der am Südhang des Haarbergs langsam aufwärtszieht. Vielmehr wird der Haarberg direkt erklommen. Man folgt Pfaden, die am Südostgrat des Haarbergs direkt zum Aussichtspunkt an der Südspitze des Haarbergplateaus aufwärtsziehen.
Der Anstieg vollzieht sich durch eine traumhafte, parkartige Landschaft mit Wacholderheiden, Magerwiesen und Baumgruppen. Man bewegt sich innerhalb des Naturschutzgebiets Haarberg/Wasserberg. Die offiziellen Wege darf man nicht verlassen.
Dienstag, 28. Januar 2020
Die Portaltafeln zur "Wasserberg-Runde" (Löwenpfade) bei Bad Überkingen
Die Wasserberg-Runde gehört zu den Löwenpfaden. Dies sind die Aushängeschilder der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen. Jeder Löwenpfad verfügt über mindestens eine Portaltafel im Wegverlauf.
Die Portaltafeln zeigen eine genaue Kartendarstellung des Wegverlaufs, einen allgemeinen Text zu den Löwenpfaden, einen Text mit Höhenprofil und Bildern zur Wasserberg-Runde, besondere Sehenswürdigkeiten sowie Erläuterungen zu den Wegweisern.
Jeder Löwenpfad verfügt über einen Slogan. Der Slogan zur Wasserberg-Runde ist "Wasserberg-Runde - Panoramablicke in eine Kulturlandschaft voller Natur". Die beiden hervorgehobenen Sehenswürdigkeiten sind: Panoramablick Haarberg und Naturschutzgebiet Haarberg-Wasserberg.
Montag, 27. Januar 2020
Qualitätsweg "Wasserberg-Runde" (Löwenpfade) bei Bad Überkingen auf der Göppinger Alb
Die Löwenpfade sind Rundwanderwege im Landkreis Göppingen, die vom Deutschen Wanderverband als Qualitätswege Wanderbares Deutschland zertifiziert worden sind. Die Löwenpfade sind das Aushängeschild der neuen Freizeitwegekonzeption des Landkreises Göppingen, die in den Jahren 2017/2018 umgesetzt wurde. Die Wasserberg-Runde wurde am 23.09.2017 eröffnet.
Im heutigen Post in diesem Blog wird die Wasserberg-Runde kurz vorgestellt. Weitere Artikel in diesem Blog, die sich mit der Wasserberg-Runde befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.
Die Wasserberg-Runde beschreibt einen Kreis nördlich des Oberen Filstals zwischen Bad Überkingen-Hausen an der Fils und dem Dalisberg nahe des nördlichen Albtraufs.
Steckbrief
Name: Wasserberg-Runde
Wegegruppe: Löwenpfade
Label: Qualitätsweg Wanderbares Deutschland (Deutscher Wanderverband)
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 12,0 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 380 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Göppingen
Gemeinden: Bad Überkingen, Deggingen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
Samstag, 25. Januar 2020
Sieben-Täler-Runde bei Bad Niedernau ist neuer Premium-Wanderweg
Die Sieben-Täler-Runde ist ein sechs Kilometer langer Rundwanderweg südlich von Bad Niedernau mit Start-/Endpunkt im Kurpark von Bad Niedernau, das ein Stadtteil von Rottenburg am Neckar ist.
Die Sieben-Täler-Runde hat beachtliche 83 Erlebnispunkte erhalten. Die Zertifizierung ist drei Jahre (bis August 2022) gültig. Dann muss sie erneuert werden.
Weitere Informationen
Premium-Wanderweg Sieben-Täler-Runde bei Bad Niedernau im Post vom 07.02.2020
Donnerstag, 23. Januar 2020
St. Johann - eine Gemeinde im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
St. Johann ist eine von 26 Städten und Gemeinden im Landkreis Reutlingen sowie eine von 36 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.
St. Johann gehört zu den 17 Kommunen, die bisher nur mit einem Teil ihrer
Gemarkung am Biosphärengebiet Schwäbische Alb beteiligt sind. 15 dieser
Kommunen wollen nun im Rahmen des Erweiterungsprozesses des
Biosphärengebiets weitere Flächen einbringen, darunter auch St. Johann.
Im heutigen Post in diesem Blog wird St. Johann kurz vorgestellt. Artikel dieses Blogs, die sich mit St. Johann befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.
St. Johann befindet sich auf der Hochfläche der Reutlinger Alb zwischen dem Ermstal im Osten und dem Echaztal im Westen.
Steckbrief
Name: St. Johann
Landkreis: Reutlingen
Fläche: 58,97 km²
Einwohner: ca. 5.100
Ortsteile: Bleichstetten, Gächingen, Lonsingen, Ohnastetten, Upfingen, Würtingen
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb
Montag, 20. Januar 2020
Das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren - eine Infostelle des Geoparks Schwäbische Alb
Das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren ist im Gebäudekomplex des ehemaligen Städtischen Altenheims und Spitals zum Heiligen Geist untergebracht. Seit dem Jahr 2012 ist das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren ein Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg.
Das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren befindet sich in einem Gebiet der Schwäbischen Alb, in dem die ältesten Kunstwerke der Menschheit gefunden worden sind. Dieses Gebiet (Achtal und Lonetal) wurde als UNESCO-Weltkulturerbe ausgewiesen. Im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren sind einige der ältesten Kunstwerke der Menschheit ausgestellt, darunter die Venus vom Hohle Fels, die als älteste Menschendarstellung der Welt dient. Dadurch ist das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren das Schwerpunktmuseum in Baden-Württemberg für altsteinzeitliche Kunst und Musik geworden.
Freitag, 17. Januar 2020
Der Metzgerfelsen ("Klötzle Blei") auf dem Umlaufberg Rucken bei Blaubeuren
Der Metzgerfelsen ist als flächenhaftes Naturdenkmal ausgewiesen. Es umfasst eine Fläche von ca. 1.200 m². Das Naturdenkmal Metzgerfelsen wurde mit der "Verordnung des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis zum Schutz von Naturdenkmalen auf dem Gebiet der Stadt Blaubeuren, Alb-Donau-Kreis vom 03.12.2002" ausgewiesen.
Schutzweck sind der Schutz und die Erhaltung des Metzgerfelsens wegen seiner Eigenart, seiner ökologischen Funktion als Vogelbiotop sowie wegen der ortsbild- und landschaftsprägenden Bedeutung.
Für den Metzgerfelsen gibt es gemäß der "Allgemeinverfügung des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis für das Klettern an offenen Felsbildungen vom 25. April 1996" in der jeweils gültigen Fassung zeitliche und örtliche Kletterbeschränkungen. Gemäß der DAV-Felsinfo gibt es am Metzgerfelsen 23 Kletterrouten. Sie bewegen sich in den hohen Schwierigkeitsgraden VI bis IX.
Montag, 13. Januar 2020
Der Blautopf bei Blaubeuren im Geopark Schwäbische Alb
Der Geopark Schwäbische Alb hat den Blautopf im Jahr 2019 als sogenannten Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, Quellen, archäologische Fundstätten und Museen aus.
Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer Informationstafel kenntlich gemacht. Auf einen erläuternden Text hat man bei der Informationstafel am Blautopf verzichtet. Denn in unmittelbarer Nähe befinden sich bereits zahlreiche Informationstafeln. Leider fehlen auf der Infotafel des Geopoints auch Angaben zur Höhenlage und zu den Koordinaten. Das wenigstens hätte man auf der Tafel anbringen sollen.
Steckbrief
Name: Blautopf
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Gemeinde: Blaubeuren
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Flächenalb
Höhenlage: -----
Koordinaten: -----