Montag, 13. Juli 2020

Bad Urachs Rundwanderweg Nr. 18 (Über den Blasenberg)

Der Rundwanderweg Nr. 18 bei Bad Urach trägt den Namen Über den Blasenberg.

Mit zur Zeit 20 Rundwanderwegen, zwei Themenwanderwegen und fünf Premiumwanderwegen (Grafensteige) steht Bad Urach an erster Stelle auf der Schwäbischen Alb, was die örtlichen Rundwanderwege betrifft.

Der Rundwanderweg Nr. 18 beschreibt eine kleine Runde im Bereich des Blasenberg auf der Hochfläche der Alb südlich des Bad Uracher Stadtteils Sirchingen. Es geht über Wiesen und durch Wald.

Steckbrief
Wegname: Über den Blasenberg
Wegegruppe: Rundwanderwege bei Bad Urach
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 3,5 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 80 Höhenmeter im An- und Abstieg
Bevorzugte Wegrichtung: entgegen dem Uhrzeigersinn
Landkreis: Reutlingen
Stadt/Gemeinde: Bad Urach
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Samstag, 11. Juli 2020

Infotafel "Sportplatz Kappishäusern 480 m ü. NN" bei Neuffen-Kappishäusern im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

In den Jahren 2011/2012 wurden im Landkreis Esslingen zahlreiche Informationstafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen.

Eine dieser Tafeln befindet sich beim Parkplatz "Sportplatz Kappishäusern" am Rand der Gemarkung von Neuffen.

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit einem Bild des Berges Jusi und dem Neuffener Stadtteil Kappishäusern sowie dem Titel "Sportplatz Kappishäusern 480 m ü. NN". Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, touristischen Einrichtungen sowie die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. 

In der Textleiste gibt es allgemeine Infos über das Biosphärengebiet Schwäbische Alb sowie standortabhängige Angaben in Wort und Bild. Auf der Infotafel beim Sportplatz Kappishäusern werden sechs Sehenswürdigkeiten vorgestellt:

Donnerstag, 9. Juli 2020

Die Wander- und Orientierungstafel zum Weitwanderweg Albtraufgänger beim Landgasthof Deutsches Haus bei Gruibingen

Beim Landgasthof Deutsches Haus am Rand der Gemarkung von Gruibingen befindet sich eine Wander- und Orientierungstafel zum Weitwanderweg Albtraufgänger.

Der Albtraufgänger ist ein 113 Kilometer langer Wanderweg mit sechs Tagesetappen im Landkreis Göppingen. Der Weg beschreibt einen Kreis um das Obere Filstal.

Die Wander- und Orientierungstafel beim Landgasthof Deutsches Haus befindet sich am Endpunkt der ersten Etappe sowie am Beginn der zweiten Etappe des Albtraufgängers.

Die Wander- und Orientierungstafel beim Landgasthof Deutsches Haus zeigt eine genaue Kartendarstellung des Wegverlaufs sowie eine Kurzbeschreibung der sechs Tagesetappen mit Höhenprofil.

Im Jahr 2017 wurde der Wegverlauf des Albtraufgängers geändert mit der Hinzunahme einer sechsten Tagesetappe. Im Jahr 2019 hat man alle Tafeln im Verlauf des Albtraufgängers entsprechend geändert.

Mittwoch, 8. Juli 2020

"Ursprung des Weißen Kochers" ist erster Geopoint des Geoparks Schwäbische Alb im Ostalbkreis

Im Juni 2020 erhielt der Ostalbkreis seinen ersten Geopoint. Der neue Geopoint heißt "Ursprung des Weißen Kochers". Insgesamt gibt es nun 31 Geopoints im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Der Ostalbkreis ist einer von zehn Landkreisen, die den UNESCO Global Geopark führen. Geopoints sind ein Instrument zur Besucherinformation und Besucherlenkung im UNESCO Global Geopark.

Der Ursprung des Weißen Kochers befindet sich bei Aalen-Unterkochen. Das Gebiet beim Ursprung des Weißen Kochers stellt den größten Quellbereich am Nordrand der Schwäbischen Alb dar. Diese Quelle ist auch ein Beispiel für die sogenannte rückschreitende Erosion auf der Schwäbischen Alb.

Weitere Informationen

An verschiedenen Stellen strömt das Wasser beim Ursprung des Weißen Kochers aus dem Fels..

Dienstag, 7. Juli 2020

Bad Urachs Rundwanderweg Nr. 11 (Rund um Ramschel)

Der Rundwanderweg Nr. 11 bei Bad Urach trägt den Namen Rund um Ramschel.

Mit zur Zeit 20 Rundwanderwegen, zwei Themenwanderwegen und fünf Premiumwanderwegen (Grafensteige) steht Bad Urach an erster Stelle auf der Schwäbischen Alb, was die örtlichen Rundwanderwege betrifft.

Der Rundwanderweg Nr. 11 beschreibt eine kleine Runde über die Albhochfläche südöstlich des Bad Uracher Stadtteils Hengen und nördlich des Brucktals.

Steckbrief
Wegname: Rund um Ramschel
Wegegruppe: Rundwanderwege bei Bad Urach
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 4,9 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 100 Höhenmeter im An- und Abstieg
Bevorzugte Wegrichtung: entgegen dem Uhrzeigersinn
Landkreis: Reutlingen
Städte/Gemeinden: Bad Urach, Römerstein
Großlandschaft: Schwäbische Alb
Naturraum: Mittlere Kuppenalb

Sonntag, 5. Juli 2020

Die Übersichtstafel am Startpunkt des Premium-Wanderwegs Hochbergsteig bei Bad Urach

Beim Startpunkt des Premium-Wanderwegs Hochbergsteig beim Wanderparkplatz P 18 (Parkplatz Zittelstatt) an der B 28 steht eine Übersichtstafel zu diesem Rundwanderweg.

Der Hochbergsteig ist einer der fünf Grafensteige bei Bad Urach. Der Weg beschreibt mit einer Länge von 7,4 Kilometern eine Runde über den Hochflächensporn südöstlich von Bad Urach zwischen dem Ermstal im Westen und dem Zitteltal im Osten.

Die Übersichtstafel zum Hochbergsteig enthält eine genaue Kartendarstellung des Wegverlaufs mit Legende, ein Bild mit einem Blick auf die Altstadt von Bad Urach, die Abbildung eines Wegweisers sowie ein Höhenprofil.

Die Übersichtstafel zum Hochbergsteig befindet sich auf dem Parkplatz Zittelstatt. Dieser Parkplatz liegt an der B 28 von Bad Urach in Richtung Ulm beim Ortsende von Bad Urach (Richtung Ulm auf der rechten Straßenseite). Dort befindet sich auch ein Wegweiserstandort:

Bad Urach, Parkplatz Zittelstatt, 469 m, UTM 530321 / 5371329, Standort Nr. BU152 

Die folgenden Ziele sind auf den Wegweiserblättern angegeben: Innenstadt, 1,2 km, Michelskäppele, 1,4 km, Wassersteinhöhle, 2,4 km, Schafhaus, 2,4 km, Feldherrenhügel, 3,4 km, Parkplatz Eberstetten, 3,8 km.

Weitere Informationen
Premium-Wanderweg Hochbergsteig (Grafensteige) bei Bad Urach im Post vom 20.02.2014

Beim Parkplatz P 18 (Parkplatz Zittelstatt) an der B 28 am Stadtrand von Bad Urach stehen zwei Tafeln. Die im Bild linke Tafel informiert über alle Rundwanderwege auf der Gemarkung von Bad Urach. Die im Bild rechte Tafel ist die Übersichtstafel zum Premium-Wanderweg Hochbergsteig. Rechts dieser Tafel ist der Wegweiserstandort Bad Urach, Parkplatz Zittelstatt, 469 m
  

Freitag, 3. Juli 2020

Burgen und Schlösser im Großen Lautertal

Das Große Lautertal ist das burgenreichste Gebiet der Schwäbischen Alb.

Das Große Lautertal im Landkreis Reutlingen und im Alb-Donau-Kreis tieft sich in die Hochfläche der Mittleren Schwäbischen Alb ein. Das Große Lautertal ist ein linkes Seitental des Donautals.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Burgen und Schlösser des Großen Lautertals aufgelistet, von der Quelle bis zur Mündung. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Burgen und Schlössern befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Schloss Grafeneck

Burgstelle Baldelau

Burgruine Blankenstein

Mittwoch, 1. Juli 2020

Infotafel "Weiherwiesen 627 m ü. NN" bei Münsingen-Buttenhausen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb


Im Jahr 2012 wurden im Landkreis Reutlingen 102 Infotafeln zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aufgestellt, bevorzugt an den Wanderparkplätzen.

Eine dieser Tafeln befindet sich beim Wanderparkplatz Weiherwiesen im Großen Lautertal am westlichen Ortsrand von Münsingen-Buttenhausen.

Die Infotafel zeigt eine Titelleiste mit einem Bild der Großen Lauter und einem Wacholderhang sowie dem Titel "Weiherwiesen 627 m ü. NN". Den Hauptteil der Tafel nimmt eine topographische Karte der Umgebung ein. Sie zeigt die Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, touristischen Einrichtungen sowie die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

In der Textleiste gibt es allgemeine Infos über das Biosphärengebiet Schwäbische Alb sowie standortabhängige Angaben in Wort und Bild. Auf der Infotafel beim Wanderparkplatz Weiherwiesen werden sechs Sehenswürdigkeiten vorgestellt:

Montag, 29. Juni 2020

Die Wander- und Orientierungstafel zum Weitwanderweg Albtraufgänger auf dem Gairenpass bei Schlat


Auf dem Gairenpass bei Schlat befindet sich eine Wander- und Orientierungstafel zum Weitwanderweg Albtraufgänger.

Der Albtraufgänger ist ein 113 Kilometer langer Wanderweg mit sechs Tagesetappen im Landkreis Göppingen. Der Weg beschreibt einen Kreis um das Obere Filstal.

Die Wander- und Orientierungstafel auf dem Gairenpass befindet sich im Verlauf der zweiten Etappe des Albtraufgängers, die vom Deutschen Haus bei Gruibingen zum Wasserberg bei Schlat führt.

Die Wander- und Orientierungstafel auf dem Gairenpass zeigt eine genaue Kartendarstellung des Wegverlaufs sowie eine Kurzbeschreibung der sechs Tagesetappen mit Höhenprofil.

Im Jahr 2017 wurde der Wegverlauf des Albtraufgängers geändert mit der Hinzunahme einer sechste Tagesetappe. Im Jahr 2019 hat man alle Tafeln im Verlauf des Albtraufgängers entsprechend geändert.

Samstag, 27. Juni 2020

Naturschutzgebiete im Oberen Filstal


Im Oberen Filstal und seinen Seitentälern zwischen Geislingen an der Steige und Wiesensteig gibt es elf Naturschutzgebiete.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Naturschutzgebiete im Oberen Filstal aufgelistet. Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Naturschutzgebieten befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Das Obere Filstal ist eine der großartigsten Canyonlandschaften der Schwäbischen Alb. Die dort ausgewiesenen Naturschutzgebiete bewahren zu größten Teil Reste alter Kulturlandschaften mit Magerwiesen und Wacholderheiden.

Hausener Wand
Schutzgebiets-Nummer 1.031, Landkreis Göppingen, Gemeinde Bad Überkingen, Fläche 77,6 Hektar, Verordnung vom 08.11.1971

Autal
Schutzgebiets-Nummer 1.100, Landkreis Göppingen, Gemeinde Bad Überkingen, Fläche 45,0 Hektar, Verordnung vom 19.03.10982

Dalisberg
Schutzgebiets-Nummer 1.170, Landkreis Göppingen, Gemeinde Bad Überkingen, Fläche 30,5 Hektar, Verordnung vom 24.10.1990

Haarberg - Wasserberg
Schutzgebiets-Nummer 1.175, Landkreis Göppingen, Gemeinde Deggingen, Fläche 109,6 Hektar, Verordnung vom 04.12.1990



Nordalbhänge: Ottenwang-Ungerhalde-Sommerberg
Schutzgebiets-Nummer 1.113, Landkreis Göppingen, Gemeinde Deggingen, Fläche 95,0 Hektar, Verordnung vom 29.03.1983

Oberer Berg
Schutzgebiets-Nummer 1.092, Landkreis Göppingen, Gemeinden Bad Ditzenbach und Deggingen, Fläche 18,1 Hektar, Verordnung vom 06.08.1981

Galgenberg
Schutzgebiets-Nummer 1.241, Landkreis Göppingen, Gemeinden Bad Ditzenbach und Deggingen, Fläche 88,0 Hektar, Verordnung vom 14.11.2000

Rufsteinhänge und Umgebung
Schutzgebiets-Nummer 1.261, Landkreis Göppingen, Gemeinden Gruibingen und Mühlhausen im Täle, Fläche 247,3 Hektar, Verordnung vom 15.07.2004

Kornberg
Schutzgebiets-Nummer 1.262, Landkreis Göppingen, Gemeinde Gruibingen, Fläche 189,8 Hektar, Verordnung vom 15.07.2004

Sterneck
Schutzgebiets-Nummer 1.070, Landkreis Glöppingen, Gemeinden Mühlhausen im Täle und Wiesensteig, Fläche 5,4 Hektar, Verordnung vom 22.02.1979

Heide am Hillenwang
Schutzgebiets-Nummer 1.074, Landkreis Göppingen, Gemeinde Gruibingen, Fläche 19,0 Hektar, Verordnung vom 16.05.1979

Weitere Informationen
Das Obere Filstal - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb im Post vom 02.09.2017

Naturschutzgebiete im Landkreis Göppingen im Post vom 06.04.2016 im Blog "Wege in der Region Stuttgart". 

Traumpfad am südlichen Rand des Naturschutzgebiets Haarberg - Wasserberg südlich des Gairen Pass im Landkreis Göppingen
 

Donnerstag, 25. Juni 2020

Münsingen - eine Stadt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb


Münsingen ist eine von 29 Städten und Gemeinden, die ganz oder zum Teil im Biosphärengebiet Schwäbische Alb liegen.

Die Gemarkung von Münsingen liegt fast vollständig im Biosphärengebiet Schwäbische Alb (mit Ausnahme eines Zwickels im Südosten der Gemarkung).

Im heutigen Post in diesem Blog wird Münsingen kurz vorgestellt. Alle Artikel dieses Blogs, die sich mit Münsingen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Münsingen befindet sich auf der Albhochfläche der Mittleren Alb (Reutlinger Alb). Wegen der Größe und Bedeutung des Gebiets spricht man auch von der Münsinger Alb. Das Gebiet des ehemaligen Truppenübungsplatzes Münsingen liegt jedoch nicht auf Münsinger Gemarkung. Dies ist ein gemeindefreies Gebiet.

Zu Münsingen gehören auch der mittlere Teil des Großen Lautertals, eines der schönsten und burgenreichsten Albtäler, sowie die südlichsten Teile des Ermstals.

Steckbrief
  • Name: Münsingen
  • Landkreis: Reutlingen
  • Fläche: 116,99 km²
  • Einwohner: ca. 14.500
  • Stadtteile: Apfelstetten, Auingen, Bichishausen, Böttingen, Bremelau, Buttenhausen, Dottingen, Dürrenstetten, Gundelfingen, Hundersingen, Magolsheim, Münsingen, Rietheim, Trailfingen
  • Großlandschaft: Schwäbische Alb
  • Naturräume: Mittlere Kuppenalb, Mittlere Flächenalb
  • Angrenzende Städte und Gemeinden: Bad Urach (im Norden), Gutsbezirk Münsingen, gemeindefreies Gebiet (im Nordosten), Schelklingen (im Osten), Mehrstetten (im Südosten), Ehingen (Donau) (im Südsüdosten), Hayingen (im Süden), Hohenstein (im Südwesten), Gomadingen (im Westen), St. Johann (im Westnordwesten)
Informations- und Erlebniszentren des Biosphärengebiets Schwäbische Alb (2)
Biosphärenzentrum Schwäbische Alb
Münsinger Bahnhof

Dienstag, 23. Juni 2020

Drei Kaiserberge und Kaltes Feld - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb

Die Drei Kaiserberge und das Kalte Feld im Landkreis Göppingen und im Ostalbkreis gehören zu den Top-Regionen der Schwäbischen Alb.

Die Drei Kaiserberge (Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen) zwischen dem Landkreis Göppingen und dem Ostalbkreis stellen das bedeutendste Beispiel für das geologische Phänomen der Zeugenberge auf der Schwäbischen Alb dar. Das Kalte Feld ist ein Ausliegerberg, der noch ein Stück Albhochfläche trägt. In einigen Millionen Jahren wird auch das Kalte Feld ein Zeugenberg sein, der der Albtafel vorgelagert ist.

Im heutigen Post in diesem Blog werden die Drei Kaiserberge und das Kalte Feld kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog sowie im Blog "Wege in der Region Stuttgart", die sich mit den Drei Kaiserbergen und dem Kalten Feld befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Die Gegend um die Drei Kaiserberge und das Kalte Feld ist auch historisch bedeutsam. So ist die Wiege des bedeutenden mittelalterlichen Herrschergeschlechts der Staufer auf dem Hohenstaufen. Der Rechberg trägt eine Wallfahrtskirche und eine Burgruine. Das Kalte Feld bietet typische Hochflächenlandschaften der Schwäbischen Alb mit Wacholderheiden.

Sonntag, 21. Juni 2020

Premium-Wanderweg Firstwaldrunde bei Mössingen bis April 2023 re-zertifiziert

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im April 2020 den Premium-Wanderweg Firstwaldrunde bei Mössingen im Landkreis Tübingen aus der Wegegruppe des Früchtetraufs re-zertifiziert.

Der Premium-Wanderweg Firstwaldrunde wurde im April 2017 erstzertifiziert. Der Weg erhielt 60 Erlebnispunkte. Bei der Re-Zertifizierung im April 2020 erhielt der Weg 61 Erlebnispunkte. Die aktuelle Zertifizierung ist bis April 2023 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Premium-Wanderweg Firstwaldrunde gehört zur Premiumweggruppe Früchtetrauf. Sie umfasst alle Premiumwege im Landkreis Tübingen.

Die 9,6 Kilometer lange Firstwaldrunde beschreibt eine Rundtour im Albvorland der Tübinger Alb zwischen Mössingen-Öschingen, Nehren und Mössingen. Der Start-/Endpunkt ist bei der Freizeitanlage Schwanholz. 

Weitere Informationen
Premium-Wanderweg Firstwaldrunde (Früchtetrauf) bei Nehren im Post vom 07.06.2017  

Freitag, 19. Juni 2020

Aussichtspunkte über dem Echaztal

Am Albtrauf über dem Echaztal im Landkreis Reutlingen gibt es zahlreiche Aussichtspunkte.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Aussichtspunkte über dem Echaztal aufgelistet. Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Aussichtspunkten befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Das Echaztal tieft sich von Norden her in die Albtafel ein. Dem Albtrauf vorgelagert sind die Achalm, ein Zeugenberg, sowie der Georgenberg, ein Schlot des Schwäbischen Vulkans.

Die Auflistung der Aussichtspunkte erfolgt im Uhrzeigersinn, beginnend östlich des Echaztals von Nord nach Süd und anschließend westlich des Echaztals von Süd nach Nord.

Die Aussichtspunkte im Einzelnen:

Östlich des Echaztals von Nord nach Süd

Gipfel der Achalm
Aussicht vom Turm auf der Achalm bei Reutlingen im Post vom 28.09.2009

Mittwoch, 17. Juni 2020

Die Portaltafel zum Premium-Spazierwanderweg "hochgehsiedelt" (hochgehberge) bei Erkenbrechtsweiler

Die Portaltafel zum Premium-Spazierwanderweg "hochgehsiedelt" befindet sich auf dem Wanderparkplatz Hochholz auf der Gemarkung von Erkenbrechtsweiler im Landkreis Esslingen und nahe zur Gemarkungsgrenze mit Hülben im Landkreis Reutlingen.

Der Premium-Spazierwanderweg hochgehsiedelt gehört zur Wegegruppe der hochgehberge. Alle Premiumwege aus der Wegegruppe der hochgehberge verfügen über eine Portaltafel am Start-/Endpunkt des jeweiligen Wegs.

Die Portaltafel beinhaltet zunächst mal einen Titel, bestehend aus dem Wegnamen und dem Wegzeichen des jeweiligen Premiumwegs. Dann gibt es eine genaue Kartendarstellung mit Legende. Weitere Inhalte der Portaltafel sind Bilder zum Weg, das Motto des Wegs, eine Kurzinfo, ein Höhenprofil, Verhaltensregeln ("hochgehregelt"), eine Erläuterung zur Beschilderungssystematik sowie Informationen zur Wegegruppe der hochgehberge.

Montag, 15. Juni 2020

Burgen und Schlösser im Echaztal

Das Echaztal im Landkreis Reutlingen tieft sich weit in die Tafel der Mittleren Schwäbischen Alb ein.

Im Echaztal und an dessen Hängen gibt es einige Schlösser und Burgruinen. Das mit Abstand bekannteste Gebäude ist das Schloss Lichtenstein. Es wurde nach einer Romanvorlage erbaut und ist heute das Wahrzeichen sowie das meistbesuchte Gebäude der Schwäbischen Alb.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Burgen und Schlösser des Echaztals aufgelistet, in der Reihenfolge von Nord nach Süd. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Burgen und Schlössern befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Burgruine Achalm
Aussicht vom Turm auf der Achalm bei Reutlingen im Post vom 28.09.2009

Die Burgruine Achalm bei Reutlingen im Post vom 18.11.2018

Samstag, 13. Juni 2020

Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb im Landkreis Esslingen

Im Landkreis Esslingen gibt es mit Stand Juni 2020 zehn Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb.

Ziel des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb ist es, dass in jedem der zehn Landkreise, die Mitglied im Verein Geopark Schwäbische Alb sind,  mindestens zehn Geopoints ausgewiesen werden. Der Landkreis Esslingen ist somit bisher der einzige Landkreis im Geopark Schwäbische Alb, der das Zwischenziel von zehn Geopoints bereits erreicht hat.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die einzelnen Geopoints im Landkreis Esslingen aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Geopoints im Landkreis Esslingen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Geopoints sind Geotope, die durch eine einheitlich gestaltete Infotafel vor Ort beschrieben werden und kenntlich gemacht sind. Sie sind ein wichtiger Teil des Besucherlenkungskonzepts im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb.

Die Geopoints im Landkreis Esslingen im Einzelnen:

Donnerstag, 11. Juni 2020

Prädikatswanderwege im Echaztal

Im Echaztal gibt es mit Stand Juni 2020 drei Prädikatswanderwege.

Das Echaztal befindet sich südlich von Reutlingen. Bekannt ist das Echaztal vor allem durch das Schloss Lichtenstein, das hoch über dem hintersten Echaztal thront. 

Prädikatswanderwege sind Wanderwege, die von einer Institution, die sich mit der Zertifizierung von Wanderwegen befasst, zertifiziert worden sind. Für die Wanderwege in Deutschland gibt es zur Zeit drei Institutionen, die sich mit der Zertifizierung von Wanderwegen befassen. Dies sind die Europäische Wandervereinigung e.V., der Deutsche Wanderverband und das Deutsche Wanderinstitut e.V..

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Prädikatswanderwege, die ganz oder teilweise im Echaztal und an dessen Rand verlaufen aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Prädikatswanderwegen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

1. Leading Quality Trails - Best of Europe (0)
Die Europäische Wandervereinigung vergibt das Label "Leading Quality Trails - Best of Europe" für Wanderwege in Europa.
Mit Stand Juni 2020 gibt es im Echaztal noch keinen Leading Quality Trail.

Dienstag, 9. Juni 2020

Premium-Wanderweg Zollernburg-Panorama bei Albstadt bis 09/2022 re-zertifiziert

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im September 2019 den Premium-Wanderweg Zollernburg-Panorama aus der Wegegruppe der Traufgänge bei Albstadt re-zertifiziert.

Der Weg erhielt 91 Erlebnispunkte. Damit hat der Premium-Wanderweg Zollernburg-Panorama seine Spitzenstellung unter den Premiumwegen der Schwäbischen Alb  verteidigt und weiter ausgebaut.

Der Premium-Wanderweg Zollernburg-Panorama wurde im Jahr 2010 erstzertifiziert und erhielt 81 Erlebnispunkte. Im Jahr 2013 wurde der Weg re-zertifiziert mit 86 Erlebnispunkten. Im Jahr 2016 wurde der Weg erneut re-zertifiziert mit nunmehr 90 Erlebnispunkten. Die aktuelle Zertifizierung ist bis September 2022 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der 15,6 Kilometer lange Premium-Wanderweg Zollernburg-Panorama beschreibt eine Rundtour über die Albhochfläche der Zollernalb nördlich von Albstadt-Onstmettingen zwischen dem Raichberg, dem Zeller Horn, dem Blasenberg und dem Heiligenkopf. Von verschiedenen Orten am Albtrauf hat man wunderschöne Blicke auf das Albvorland sowie auf den Zollerberg mit der Burg Hohenzollern.

Weitere Informationen
Premium-Wanderweg Zollernburg-Panorama (Traufgänge) bei Albstadt im Post vom 10.06.2011 



Sonntag, 7. Juni 2020

Regierungspräsidium Tübingen nimmt zu den geplanten Übernachtungs- und Traufgängehütten bei Albstadt Stellung

Das Regierungspräsidium Tübingen hat das Zielabweichungsverfahren für die in Albstadt geplanten Übernachtungs- und Traufgängehütten abgeschlossen.

Dies gab das Regierungspräsidium Tübingen in einer Pressemitteilung vom 29. Mai 2020 bekannt.

Die Übernachtungs- und Traufgängehütten in Albstadt sollen das vorhandene Angebot an Premiumwegen ("Traufgänge") ergänzen. Albstadt war die erste Stadt/Gemeinde auf der Schwäbischen Alb, die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. zertifizierte Premiumwege auf ihrer Gemarkung eröffnet hat. Zur Zeit gibt es in Albstadt zehn Premiumwege. Albstadt ist zudem eine Premium-Wanderregion ("Traufgänge Schwäbische Alb").

Viele kennen es von den Alpen: Dort gibt es nicht nur zahlreiche Wanderwege, sondern auch zahlreiche Verpflegungs- und Übernachtungshütten. Mit den neuen Übernachtungs- und Traufgängehütten soll nun die Zollernalb bei Albstadt ein ganzheitliches Wandererlebnis bieten.

Die geplanten Übernachtungs- und Traufgängehütten weichen von den im Landesentwicklungsplan und im Regionalplan Neckar-Alb normierten Zielen ab. Deshalb musste das Regierungspräsidium Tübingen ein Zielabweichungsverfahren durchführen. Das Verfahren ergab, dass mit Ausnahme der geplanten Traufgängehütte in Burgfelden die geplanten Standorte raumordnerisch vertretbar sind.

Freitag, 5. Juni 2020

Premium-Wanderweg Wacholderhöhe bei Albstadt bis 09/2022 re-zertifiziert

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im September 2019 den Premium-Wanderweg Wacholderhöhe aus der Wegegruppe der Traufgänge bei Albstadt auf der Zollernalb bis September 2022 re-zertifiziert.

Der Weg erhielt 73 Erlebnispunkte. Die Erstzertifizierung des Premium-Wanderwegs Wacholderhöhe erfolgte im September 2010. Der Weg erhielt damals 70 Erlebnispunkte. Bei einer Re-Zertifizierung im September 2013 erhöhte sich die Erlebnispunktzahl auf 72. Bei der Re-Zertifizierung im September 2016 blieb die Erlebnispunktzahl unverändert. Die aktuelle Zertifizierung ist bis September 2022 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Premium-Wanderweg Wacholderhöhe beschreibt eine Rundtour über die Albhochfläche östlich des Schmiechatals mit den Stadtteilen Albstadt-Tailfingen und Albstadt-Trochtelfingen. Der Weg führt auch über die namengebenden Wacholderheiden sowie an der Burgstelle Tailfingen vorbei. Der Start- und Endpunkt des Wegs ist auf dem Wanderparkplatz beim Schützenhaus Tailfingen.

Weitere Informationen
Premium-Wanderweg Wacholderhöhe (Traufgänge) bei Albstadt im Post vom 04.06.2014

Mittwoch, 3. Juni 2020

Aussichtspunkt Eckfelsen bei Bad Ditzenbach auf der Göppinger Alb

Der Eckfelsen befindet sich am Trauf auf der orographisch rechten Seite des Oberen Filstals bei Bad Ditzenbach.

Vom Kopf des Eckfelsens hat man einen schönen Blick auf das Obere Filstal zwischen Mühlhausen im Täle und Deggingen.

Als Besonderheit steht auf dem Kopf des Eckfelsens ein Kreuz. Eine Infotafel liefert die Hintergründe: "Der Degginger Maurer Otto Wagner errichtete 1947 aus Dankbarkeit für seine glückliche Heimkehr aus dem 2. Weltkrieg auf dem Eckfelsen zwischen Deggingen und Bad Ditzenbach ein Bergkreuz. 2008 wurde eine Sanierung durch Otto Wagner jun. durchgeführt."

Wie kommt man hin?
Der Qualitätsweg Höhenrunde aus der Wegegruppe der Löwenpfade führt am Eckfelsen vorbei. Der nächstgelegene Parkplatz ist der Wanderparkplatz Schonterhöhe. Dieser Parkplatz ist über die Kreisstraße K 1436 erreichbar, die Bad Ditzenbach mit dem auf der Albhochfläche gelegenen Aufhausen (zu Geislingen an der Steige) verbindet. Der Parkplatz Schonterhöhe befindet sich dort, wo die Straße, von Bad Ditzenbach kommend, die Albhochfläche erreicht.

Montag, 1. Juni 2020

Premium-Wanderweg Schlossfelsenpfad bei Albstadt bis 2022 re-zertifiziert

Das Deutsche Wanderinstitut hat im September 2019 den Premium-Wanderweg Schlossfelsenpfad bei Albstadt aus der Wegegruppe der Traufgänge re-zertifiziert.

Der Weg erhielt 71 Erlebnispunkte. Der Schlossfelsenpfad wurde im September 2010 erstzertifiziert. Der Weg erhielt damals 67 Erlebnispunkte. Bei einer Re-Zertifizierung im Jahr 2013 wurden 68 Erlebnispunkte vergeben. Bei der Re-Zertifizierung im Jahr 2016 blieb die Erlebnispunktzahl unverändert. Die aktuelle Zertifizierung ist bis September 2022 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Schlossfelsenpfad beschreibt eine Rundtour über die Albhochfläche östlich von Albstadt-Ebingen. Hierbei kommt der Weg auch am Schlossfelsen mit dem Aussichtsturm vorbei. Der Start- und Endpunkt des Wegs ist auf dem Wanderparkplatz am Waldheim.

Albstadt war die erste Stadt/Gemeinde auf der Schwäbischen Alb, die auf ihrer Gemarkung Premiumwege eingerichtet hat.

Weitere Informationen
Premium-Wanderweg Schlossfelsenpfad (Traufgänge) bei Albstadt im Post vom 15.04.2011  

Samstag, 30. Mai 2020

Informationstafel zur Höhenrunde (Löwenpfade) auf dem Wanderparkplatz Schonterhöhe bei Bad Ditzenbach

Auf dem Wanderparkplatz Schonterhöhe am Albtrauf oberhalb von Bad Ditzenbach im Oberen Filstal steht eine von mehreren Informationstafeln im Verlauf der Höhenrunde.

Die Höhenrunde gehört zu den Löwenpfaden. Das sind die Aushängeschilder der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen. Jeder Löwenpfad verfügt über mindestens eine Informationstafel im Wegverlauf. 

Die Informationstafel zeigt eine genaue Kartendarstellung des Wegverlaufs, einen allgemeinen Text zu den Löwenpfaden, einen Text mit Höhenprofil und Bildern zur Höhenrunde, besondere Sehenswürdigkeiten sowie Erläuterungen zu den Wegweisern. 

Jeder Löwenpfad verfügt über einen Slogan. Der Slogan zur Höhenrunde ist: "Höhenrunde - Hiltenburg und Albtrauf pur". Die beiden hervorgehobenen Sehenswürdigkeiten sind: Vinzenz Therme und Burgruine Hiltenburg.

Donnerstag, 28. Mai 2020

Premium-Wanderweg Hohenwittlingensteig bei Bad Urach bis Ende 2022 re-zertifiziert

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im Dezember 2019 den Premium-Wanderweg Hohenwittlingensteig aus der Wegegruppe der Grafensteige bei Bad Urach re-zertifiziert.

Die Erlebnispunktzahl des 6,5 Kilometer langen Rundwanderwegs blieb mit 71 unverändert. Der Weg wurde im Dezember 2013 erstzertifiziert. Im Dezember 2016 folgte eine erste Re-Zertifizierung. Die aktuelle Zertifizierung ist bis Dezember 2022 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Hohenwittlingensteig beschreibt eine Rundtour östlich des Ermstals und südwestlich des Bad Uracher Stadtteils Wittlingen. Der Weg führt unter anderem an der namengebenden Burgruine Hohenwittlingen sowie an der Kernzone Baldeck des Biosphärengebiets Schwäbische Alb vorbei. Der Start- und Endpunkt des Wegs ist auf dem Wanderparkplatz Hohenwittlingen.

Weitere Informationen
Premium-Wanderweg Hohenwittlingensteig (Grafensteige) bei Bad Urach im Post vom 15.04.2014    

Dienstag, 26. Mai 2020

Aussichtspunkt Oberbergfels bei Bad Ditzenbach im Oberen Filstal auf der Göppinger Alb

Der Oberbergfels befindet sich am orographisch rechten Hang des Oberen Filstal bei Bad Ditzenbach. Vom Felskopf hat man einen schönen Blick auf das Obere Filstal mit Bad Ditzenbach, dem Schlossberg mit der Burgruine Hiltenburg, dem Ortsteil Gosbach und Mühlhausen im Täle.

Beim 752 m ü. NN hohen Felskopf des Oberbergfels befindet sich eine Sitzbank. Ein Teil des Felsens ist durch eine Kluft vom Hauptfelsen abgetrennt. Von einem Übersteigen der Kluft wird abgeraten.

Wie kommt man hin?
Die Höhenrunde der Löwenpfade, ein Qualitätsweg Wanderbares Deutschland, führt direkt beim Aussichtspunkt Oberbergfels vorbei.

Der nächstgelegene Wanderparkplatz befindet sich auf der Schonterhöhe. Das ist die Stelle, an der die von Bad Ditzenbach in Richtung Aufhausen führende Straße (K 1436) die Albhochfläche erreicht.

Montag, 25. Mai 2020

Die ersten drei neuen Löwentrails im Landkreis Göppingen sollen im Juli 2020 eröffnet werden

Nach der kreisweiten Umsetzung der neuen Freizeitwegekonzeption für Wanderer und Spaziergänger in den Jahren 2017/2018 plant der Landkreis Göppingen nun auch neue, moderne Angebote für das Mountainbike.

Während die Schönsten der neuen Rundwanderwege im Landkreis Göppingen die Bezeichnung Löwenpfad tragen, kommen die neuen Mountainbike-Routen mit der Bezeichnung Löwentrail. Im Juli 2020 sollen die ersten drei Löwentrails eröffnet werden.

Es handelt sich um die folgenden Routen:

1. Löwentrail "Mordloch-Runde"
Länge 30,8 km, 520 Höhenmeter im An- und Abstieg, Start-/Endpunkt: SC-Parkplatz Geislingen an der Steige

2. Löwentrail "Teufelsloch-Runde"
Länge 29.7 km, 620 Höhenmeter im An- und Abstieg, Start-/Endpunkt: Sickenbühlhalle Geislingen an der Steige

3. Löwentrail "Reußenstein-Runde"
Länge 19,6 km, 334 Höhenmeter im An- und Abstieg, Start-/Endpunkt: Parkplatz Reußenstein

Wenn die neuen Löwentrails eröffnet und in Betrieb sind, gibt es hier im Blog weitere Informationen.

Sonntag, 24. Mai 2020

Premium-Wanderweg Hohenurachsteig (Grafensteige) bis 2022 re-zertifiziert

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im Dezember 2019 den Premium-Wanderweg Hohenurachsteig aus der Wegegruppe der Grafensteige bei Bad Urach re-zertifiziert.

Der Premium-Wanderweg Hohenurachsteig wurde im Dezember 2013 erstzertifiziert. Der Weg erhielt 56 Erlebnispunkte. Im Dezember 2016 fand eine erste Re-Zertifizierung statt. Der Weg erhielt nun 57 Erlebnispunkte. Bei der zweiten Re-Zertifizierung im Dezember 2019 blieb die Erlebnispunktzahl unverändert.

Der 7,5 Kilometer lange Rundwanderweg verläuft im Ermstal unmittelbar westlich der Altstadt von Bad Urach. Der Weg führt auch auf den Schlossberg mit der Burgruine Hohenurach sowie zu den Aussichtspunkten auf den Hanner Felsen und auf dem Eppenzillfelsen (Blick von oben auf den Uracher Wasserfall). Start- und Endpunkt ist beim Bahnhof Bad Urach (P+R-Platz).

Weitere Informationen
Premium-Wanderweg Hohenurachsteig (Grafensteige) bei Bad Urach im Post vom 12.07.2014 


 

Freitag, 22. Mai 2020

Informationstafel zur Höhenrunde (Löwenpfade) auf dem Wanderparkplatz Aimer oberhalb von Bad Ditzenbach-Gosbach

Auf dem Wanderparkplatz Aimer auf der Albhochfläche oberhalb von Bad Ditzenbach-Gosbach steht eine von mehreren Informationstafeln im Verlauf der Höhenrunde.

Die Höhenrunde gehört zu den Löwenpfaden. Das sind die Aushängeschilder der neuen Freizeitwegekonzeption im Landkreis Göppingen. Jeder Löwenpfad verfügt über mindestens eine Informationstafel im Wegverlauf.

Die Informationstafel zeigt eine genaue Kartendarstellung des Wegsverlaufs, einen allgemeinen Text zu den Löwenpfaden, einen Text mit Höhenprofil und Bildern zur Höhenrunde, besondere Sehenswürdigkeiten sowie Erläuterungen zu den Wegweisern.

Jeder Löwenpfad verfügt über einen Slogan. Der Slogan zur Höhenrunde ist: "Höhenrunde - Hiltenburg und Albtrauf pur". Die beiden hervorgehobenen Sehenswürdigkeiten sind: Vinzenz Therme und Burgruine Hiltenburg.

Mittwoch, 20. Mai 2020

Der neue Premium-Wanderweg "hochgehpilgert" (hochgehberge) bei Zwiefalten

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im März 2020 den neuen Premium-Wanderweg "hochgehpilgert" aus der Wegegruppe der hochgehberge zertifiziert.

Der 13,2 Kilometer lange Premium-Wanderweg hochgehpilgert erhielt 61 Erlebnispunkte. Die aktuelle Zertifizierung ist bis März 2023 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Premium-Wanderweg hochgehpilgert beschreibt eine Rundtour nördlich von Zwiefalten. Der Weg führt unter anderem an der berühmten Klosterkirche von Zwiefalten (Rokoko-Stil) und an der Wimsener Höhle, der einzigen mit einem Boot befahrbaren Höhle Deutschlands vorbei. Der Start- und Endpunkt der Rundwanderung ist beim Parkplatz Rentalhalle in Zwiefalten.

Weitere Informationen
hochgehberge - Neue Premiumwege auf der Schwäbischen Alb im Post vom 10.05.2019 

Montag, 18. Mai 2020

Prädikatswanderwege im Oberen Filstal

Im Oberen Filstal gibt es mit Stand Mai 2020 acht Prädikatswanderwege.

Prädikatswanderwege sind Wanderwege, die von einer Institution, die sich mit der Zertifizierung von Wanderwegen befasst, zertifiziert worden sind. Für die Wanderwege in Deutschland gibt es zur Zeit drei Institutionen, die sich mit der Zertifizierung von Wanderwegen befassen. Dies sind die Europäische Wandervereinigung e.V., der Deutsche Wanderverband und das Deutsche Wanderinstitut e.V..

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Prädikatswanderwege, die ganz oder teilweise im Oberen Filstal verlaufen, aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Prädikatswanderwegen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Einer der Prädikatswanderwege im Oberen Filstal ist von gleich zwei Institutionen zertifiziert worden. 

1. Leading Quality Trails - Best of Europe (1)
Die Europäische Wandervereinigung vergibt das Label "Leading Quality Trails - Best of Europe" für Wanderwege in Europa. 
Mit Stand Mai 2020 gibt es im Oberen Filstal einen Leading Quality Trail.

Albtraufgänger
Weitwanderweg Albtraufgänger im Post vom 24.01.2015

Samstag, 16. Mai 2020

Die Portaltafel zum Premium-Wanderweg "hochgehadelt" (hochgehberge) in Bissingen an der Teck

Eine von mehreren Portaltafeln zum Premium-Wanderweg "hochgehadelt" aus der Wegegruppe der hochgehberge befindet sich in Bissingen an der Teck auf der Esslinger Alb.

Die Tafel befindet sich auf dem Wanderparkplatz am See im südlichen Bereich des Ortes. 

Die Portaltafel beinhaltet zunächst mal einen Titel, bestehend aus dem Wegnamen und dem Wegzeichen des jeweiligen Premiumwegs. Dann gibt es eine genaue Kartendarstellung mit Legende. Weitere Inhalte der Portaltafel sind Bilder zum Weg, das Motto des Wegs, eine Kurzinfo, ein Höhenprofil, Verhaltensregeln ("hochgehregelt"), eine Erläuterung zur Beschilderungssystematik sowie Informationen zur Wegegruppe der Hochgehberge.

Das Motto des Premium-Wanderwegs hochgehadelt wird wie folgt beschrieben: "Der Premiumwanderweg "hochgehadelt" hat so viel zu bieten. Wer diesen Wanderweg hinter sich hat, hat sich seinen Wander-Adelstitel königlich verdient".

Donnerstag, 14. Mai 2020

Der Aussichtspunkt Tierstein bei Bad Ditzenbach-Gosbach auf der Göppinger Alb

Der Tierstein ist ein markanter Felsen im Oberen Filstal bei der Mündung des Gostals sowie oberhalb von Bad Ditzenbach-Gosbach.

Vom Kopf des Tiersteins bietet sich ein schöner Blick in das Obere Filstal bei Bad Ditzenbach-Gosbach sowie bei Mühlhausen im Täle. Es gibt auf dem Felskopf auch Sitzbänke. Durch einen Spalt ist ein Teil des Tiersteins losgelöst. Vom Sprung über den Spalt auf den Felskopf wird hier ausdrücklich abgeraten.

Der Tierstein liegt gegenüber der Richtungsfahrbahn Stuttgart der Autobahn A8 (Drackensteiner Hang). Das bewirkt ein wenig Verkehrslärm, der allerdings nicht als störend empfunden wird.

Wie kommt man hin?
Der Qualitätsweg Höhenrunde aus der Wegegruppe der Löwenpfade führt am Aussichtspunkt Tierstein vorbei.

Der nächstgelegene Parkplatz ist der Wanderparkplatz Aimer. Dort befindet sich der Wegweiserstandort Wanderparkplatz Aimer, 753 m (NN). Von dort folgt man der Beschilderung und erreicht nach ca. 0,8 Kilometern den Aussichtspunkt Tierstein.

Dienstag, 12. Mai 2020

Aussichtspunkte über dem Oberen Filstal

Am Albtrauf über dem Oberen Filstal im Landkreis Göppingen gibt es zahlreiche Aussichtspunkte.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Aussichtspunkte über dem Oberen Filstal aufgelistet. Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Aussichtspunkten befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

Das Obere Filstal tieft sich in West-Ost-Richtung in die Albtafel ein und ist nach dem Oberen Donautal der zweite große Canyon der Schwäbischen Alb. Man nennt diesen Teil der Schwäbischen Alb auch den doppelten Albtrauf. Denn hier gibt es nicht nur den Albtrauf am nördlichen Ende der Schwäbischen Alb, sondern weiter südlich mit dem Oberen Filstal noch einen zweiten, parallel zum ersten Albtrauf verlaufenden Albtrauf.

Die Auflistung der Aussichtspunkte erfolgt im Uhrzeigersinn, beginnend bei Geislingen an der Steige, dann am südlichen Rand des Oberen Filstals talaufwärts bis Wiesensteig, dann am nördlichen Rand des Oberen Filstals talabwärts bis Geislingen an der Steige.

Die Aussichtspunkte im Einzelnen:

Sonntag, 10. Mai 2020

Der neue Premium-Wanderweg "hochgehlautert" (hochgehberge) bei Hayingen auf der Reutlinger Alb

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im Januar 2020 den neuen Premium-Wanderweg "hochgehlautert" aus der Wegegruppe der hochgehberge zertifiziert.

Der 11 Kilometer lange Premium-Wanderweg hochgehlautert erhielt beachtliche 83 Erlebnispunkte. Die aktuelle Zertifizierung ist bis Januar 2023 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Name des Wegs sagt es bereits: Dieser Rundwanderweg führt auch durch das Tal der Großen Lauter und sogar durch einen der schönsten, weil autofreien Abschnitte des Großen Lautertals.

Der Premium-Wanderweg hochgehlautert beschreibt eine Rundtour östlich von Hayingen. Der Weg führt an einigen bekannten Wanderzielen vorbei, so an der Burgruine Monsberg, an der Burgruine Wartstein und an verschiedenen Kernzonenflächen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Der Start-/Endpunkt des Wegs ist auf dem Wanderparkplatz Anhausen.

Weitere Informationen
Das Große Lautertal - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb im Post vom 07.07.2017

hochgehberge - neue Premiumwege auf der Schwäbischen Alb im Post vom 10.05.2019    

Freitag, 8. Mai 2020

Der Auchtert - ein Aussichtshügel bei Bissingen-Ochsenwang auf der Esslinger Alb

Der 813.3 m ü NN hohe Auchtert ist ein Hochpunkt am Albtrauf der Esslinger Alb nordöstlich von Bissingen-Ochsenwang.

Wegen des Baumbewuchses auf der Nordseite hat man vom Auchtert keinen 360 Grad-Rundumblick. Ungehindert geht der Blick vom Auchtert in südliche, östliche und westliche Richtung. Die flache Gipfelkuppe des Auchtert verdeckt auch den Blick in die nähere Umgebung zum Teil. Ein Standortwechsel innerhalb der Gipfelkuppe bringt immer wieder neue Blicke.

Der Auchtert ist von einer Magerwiese bedeckt. Auf der Gipfelkuppe befindet sich eine Sitzbank. Das berühmte Randecker Maar (Naturschutzgebiet) liegt südsüdöstlich des Auchtert. Der Bannwald Pferch schließt nördlich an die Gipfelkuppe des Auchtert an.

Mittwoch, 6. Mai 2020

Der neue Premium-Wanderweg "hochgehträumt" bei Lichtenstein auf der Reutlinger Alb


Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im März 2020 den neuen Premium-Wanderweg "hochgehträumt" aus der Wegegruppe der hochgehberge zertifiziert.

Der neue Premium-Wanderweg erhielt 61 Erlebnispunkte. Die aktuelle Zertifizierung ist bis März 2023 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Premium-Wanderweg "hochgehträumt" beschreibt eine 10,9 Kilometer lange Rundtour im Gebiet der Gemeinde Lichtenstein auf der Hochfläche westlich des Echaztals. Hierbei kommt der Weg an klassischen Ausflugs- und Wanderzielen vorbei, wie dem Schloss Lichtenstein, der Nebelhöhle, dem Aussichtspunkt Gießstein und der Burgruine Alter Lichtenstein.

Start- und Endpunkt des Wegs ist auf dem Parkplatz Schloss Lichtenstein (gebührenpflichtiger Parkplatz).

Weitere Informationen
Das Echaztal mit Schloss Lichtenstein - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb im Post vom 08.11.2016

Lichtenstein - eine Gemeinde im Biosphärengebiet Schwäbische Alb im Post vom 21.10.2019

hochgehberge - Neue Premiumwege auf der Schwäbischen Alb im Post vom 10.05.2019

Wegzeichen des Premium-Wanderwegs "hochgehträumt" bei Lichtenstein
  

Dienstag, 5. Mai 2020

Zum Bleichehäusle am Teckberg oberhalb von Bissingen an der Teck

Das Bleichehäusle ist ein Kleindenkmal am Osthang des Teckbergs auf der Esslinger Alb südwestlich oberhalb von Bissingen an der Teck.

Am Gebäude befindet sich eine Informationstafel. Demnach hat das Bleichehäusle die Kleindenkmal-Nr. B09. Das Gebäude befindet sich im Gewann Grafenhalde. Das Bleichehäuschen ist ein Weinbergschützenhäuschen. Es diente als Unterstand bei schlechtem Wetter für die anliegenden Grundstücksbesitzer sowie den Feldschützen. Umgekehrt konnte der Feldschütz die Umgebung ungesehen beobachten.

Es ist heute kaum mehr vorstellbar: Aber früher wurde hier auf der Schwäbischen Alb tatsächlich Weinbau betrieben. Bis in die Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts waren Feldschützen als Flurwärter im Einsatz, um das Eigentum auf den Feldern vor Felddieben zu schützen. Nach der Aufgabe des Weinbaus wurde das Bleichehäuschen zum Bleichen der Leinenstoffe genutzt.

Montag, 4. Mai 2020

Prädikatswanderwege im Lenninger Tal

Im Lenninger Tal und am Rand des Lenninger Tals gibt es mit Stand Mai 2020 drei Prädikatswanderwege.

Prädikatswanderwege sind Wanderwege, die von einer Institution, die sich mit der Zertifizierung von Wanderwegen befasst, zertifiziert worden sind. Für die Wanderwege in Deutschland gibt es zur Zeit drei Institutionen, die sich mit der Zertifizierung von Wanderwegen befassen. Dies sind die Europäische Wandervereinigung e.V., der Deutsche Wanderverband und das Deutsche Wanderinstitut e.V..

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Prädikatswanderwege, die sich im Lenninger Tal oder am Rand des Lenninger Tals befinden, aufgelistet. Artikel in diesem Blog, die sich mit einzelnen Prädikatswanderwegen befassen, sind und werden vom heutigen Post verlinkt.

1. Leading Quality Trails - Best of Europe (0)
Die Europäische Wandervereinigung vergibt das Label "Leading Quality Trails - Best of Europe" für Weitwanderwege in Europa.
Mit Stand Mai 2020 gibt es im Lenninger Tal und am Rand des Lenninger Tals keinen Leading Quality Trail. Auf der gesamten Schwäbischen Alb gibt es zwei Leading-Quality Trails.

Samstag, 2. Mai 2020

Der neue Premium-Wanderweg "hochgehtürmt" (hochgehberge) bei Pfullingen

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im März 2020 den neuen Premium-Wanderweg "hochgehtürmt" bei Pfullingen auf der Reutlinger Alb zertifiziert.

Der Premium-Wanderweg hochgehtürmt gehört zur Wegegruppe der hochgehberge. Der Weg erhielt 72 Erlebnispunkte. Die aktuelle Zertifizierung ist bis März 2023 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der 9,4 Kilometer lange Wanderweg beschreibt eine Rundtour südlich von Pfullingen und westlich des Echaztals durch klassisches Wanderland der Reutlinger Alb. Der Weg kommt unter anderem am Aussichtspunkt und Felsen Wackerstein, am Schönberg-Aussichtsturm, und an der Hochfläche Wanne vorbei. Start- und Endpunkt des Wegs ist auf dem Wanderparkplatz Ziegenweide südlich von Pfullingen.

Weitere Informationen
Das Echaztal mit Schloss Lichtenstein - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb im Post vom 08.11.2016

hochgehberge - Neue Premiumwege auf der Schwäbischen Alb im Post vom 10.05.2019  

Donnerstag, 30. April 2020

Neue Wanderkarte 1:25.000 Blatt Heidenheim a. d. Brenz

Der Schwäbische Albverein hat im Dezember 2019 die neue Wanderkarte W231 Heidenheim a.d. Brenz im Maßstab 1:25.000 herausgebracht. Kartographie und Druck erfolgten durch das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg.

Die Karte umfasst ein Gebiet der Ostalb (Albuch und Härtsfeld mit dem Brenztal) zwischen Königsbronn im Norden und Langenau im Süden sowie zwischen Giengen an der Brenz im Osten und Bartholomä im Westen.

Die folgenden Weitwanderwege sind mit einem Teilstück in der Karte verzeichnet:
Schwäbische Alb-Südrand-Weg (HW 2)
Main-Donau-Bodensee-Weg (HW 4)
Albschäferweg
Jakobusweg Ansbach-Oberdischingen
Jakobusweg Nürnberg-Ulm
Fränkisch-Schwäbischer Jakobusweg Rothenburg - Ulm
Lonetalweg

Dienstag, 28. April 2020

Der neue Premium-Wanderweg "hochgehflogen" (hochgehberge) bei St. Johann auf der Reutlinger Alb

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im Januar 2020 den neuen Premium-Wanderweg "hochgehflogen" aus der Wegegruppe der hochgehberge zertifiziert.

Der 15 Kilometer lange Rundwanderweg erhielt 64 Erlebnispunkte. Die aktuelle Zertifizierung ist bis Januar 2023 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Premium-Wanderweg hochgehflogen beschreibt eine Rundtour auf der Albhochfläche im Gebiet zwischen dem Albtrauf südlich von Metzingen-Glems, östlich von Eningen unter Achalm und westlich des Ermstals.

Der Rundwanderweg führt an einer ganzen Reihe klassischer Wanderziele vorbei. Dazu gehören der Gestütshof St. Johann, der Aussichtsturm Hohe Warte, der Fohlenhof, die Dettinger Höllenlöcher, der Olgafels, der Rossfels, der Grüne Fels und das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Glems. Der Weg verläuft auch am oberen Rand der Kernzone Rossberg des Biosphärengebiets Schwäbische Alb sowie am Rand des Fluggeländes Rossfeld. Start- und Endpunkt des Wegs ist beim Parkplatz Gestütshof St. Johann.

Weitere Informationen
hochgehberge - neue Premiumwege auf der Schwäbischen Alb im Post vom 10.05.2019
 

Sonntag, 26. April 2020

Neue Wanderkarte 1:25.000 Blatt Metzingen

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg hat im Januar 2020 die neue Wanderkarte W238 Metzingen im Maßstab 1:25.000 herausgebracht. Kooperationspartner ist der Schwäbische Albverein e.V..

Die neue beidseitig bedruckte Wanderkarte umfasst die Schwäbische Alb und deren Vorland zwischen Reutlingen, Nürtingen, Bad Boll, Deggingen und Laichingen. Das schließt das Ermstal von Metzingen bis Bad Urach sowie das Obere Filstal von Deggingen bis Wiesensteig ein.

Die folgenden Weitwanderwege sind in der Karte mit einem Teilstück verzeichnet:
Albsteig (Schwäbische Alb-Nordrand-Weg, HW1)
Main-Neckar-Rhein-Weg (HW3)
Schwäbische Alb-Oberschwaben-Weg (HW7)
Burgen-Weg
Gustav-Ströhmfeld-Weg
Neckarweg
Albtraufgänger
Jakobusweg Rothenburg-Rottenburg

Die folgenden Erlebniswege sind in der Karte verzeichnet: